Lexikon
Osseodisintegration
Osseodisintegration bezeichnet die Auflösung der Osseointegration: Die direkte knöcherne Verankerung eines Zahnimplantats im Kieferknochen geht verloren, das Implantat sitzt nicht mehr fest. Der Begriff hat zwei Bedeutungen. Er steht zum einen für den krankhaften, ungewollten Verlust dieser Verankerung durch eine Entzündung (Periimplantitis) oder durch Überlastung. Zum anderen bezeichnet er einen Forschungsansatz, bei dem die Verankerung gezielt gelöst werden soll, damit sich ein gescheitertes Implantat ohne großen Knochenverlust entfernen lässt.
Herkunft und Bedeutung des Begriffs
Ein osseointegriertes Implantat ist ohne bindegewebige Zwischenschicht unmittelbar im Knochen verankert. Das Wort Osseodisintegration ist als Gegenbegriff dazu gebildet und wurde Ende der 1990er-Jahre in die Implantologie eingeführt, zunächst für den ungewollten Verlust der Verankerung durch eine Entzündung des Gewebes rund um das Implantat oder durch Überlastung.
In Patentschriften wird der Begriff seit den 2010er-Jahren auch für das Gegenteil verwendet: für eine absichtlich herbeigeführte Lösung der Knochenverbindung, mit der ein Implantat schonend entfernt werden soll. Diese Schriften unterscheiden ausdrücklich zwischen ungewollter und gewollter Osseodisintegration. In der Fachliteratur taucht die gewollte Variante seit 2019 auf, das Wort selbst ist dort selten geblieben. Für die gewollte Variante ist inzwischen meist von Thermoexplantation oder thermischer Implantatentfernung die Rede, so auch im Eintrag zur Explantation.
Ungewollter Verlust der Verankerung
Als Ursachen gelten eine Entzündung, vor allem die Periimplantitis, und Überlastung. Die Periimplantitis ist zugleich der häufigste Grund, aus dem Implantate entfernt werden. Sie ist eine durch bakteriellen Zahnbelag ausgelöste Erkrankung des Gewebes um ein Implantat: Die Schleimhaut entzündet sich, und in der Folge baut sich der stützende Knochen fortschreitend ab. Die Erkrankung kann schon früh nach der Versorgung beginnen und schreitet nicht gleichmäßig fort, sondern beschleunigt sich mit der Zeit. Das Risiko ist erhöht bei einer Parodontitis in der Vorgeschichte, bei unzureichender Mundhygiene und wenn nach der Implantation keine regelmäßige Nachsorge stattfindet.
Überlastung wurde schon bei der Prägung des Begriffs als zweite Ursache genannt. Ein fortschreitender Knochenabbau am Implantat vom Rand her ohne Zeichen einer Entzündung der Schleimhaut ist allerdings selten. Umstritten ist die Vorstellung, der Körper könne den Knochen am Implantat auch ohne bakteriellen Auslöser abbauen, wenn das Gleichgewicht zwischen Abwehr und Einheilung gegenüber dem Fremdkörper Implantat gestört ist.
Vom Ablauf her ist die Osseodisintegration von einem frühen Implantatverlust zu unterscheiden. Beim Frühverlust heilt das Implantat gar nicht erst ein; es ist dann meist beweglich und lässt sich leicht entfernen. Beim Spätverlust war das Implantat zunächst fest eingeheilt und verliert seinen Halt erst über die Jahre, häufig durch eine Periimplantitis. Solche Implantate sind oft nur teilweise gelöst und sitzen im unteren Abschnitt noch fest im Knochen. Das macht ihre Entfernung schwieriger.
Wie Bakterien die Verankerung lösen, wird inzwischen auch an Tiermodellen untersucht. Bei Minischweinen wurden Titanimplantate vor dem Einsetzen mit einem einzelnen Bakterium besiedelt. Um die besiedelten Implantate bildete sich statt Knochen Bindegewebe, der direkte Knochenkontakt war deutlich geringer als bei sterilen Implantaten. Mit solchen Modellen lassen sich künftig auch Verfahren zur Reinigung von Implantatoberflächen prüfen.
Abgrenzung zum Knochenabbau bei Periimplantitis
Im Röntgenbild können sich die beiden Formen unterscheiden: Bei der Periimplantitis baut sich der Knochen meist vom Rand her ab, beim nicht entzündlichen Verlust der Verankerung kann sich eine Aufhellung entlang der Grenzfläche zwischen Implantat und Knochen ziehen. Bei einer Periimplantitis geht die Entzündung von der Schleimhaut aus. Zu ihrem Bild gehören Bluten oder Eiter beim Sondieren, tiefere Taschen oder ein zurückweichender Schleimhautrand und dazu ein Knochenverlust im Röntgenbild. Fehlt ein Vergleichsbefund, sprechen Blutung oder Eiter beim Sondieren zusammen mit Sondierungstiefen von 6 mm oder mehr und einem Knochenniveau mindestens 3 mm unterhalb des oberen Endes des im Knochen verankerten Implantatteils für eine Periimplantitis. Der Abbau setzt am oberen Knochenrand um den Implantathals an. Bei der Freilegung zeigt sich oft ein mulden- oder schüsselförmiger Defekt rund um das Implantat; auf der Wangenseite ist häufig mehr Knochen verloren gegangen. Der verlorene Knochen bildet sich nicht von selbst zurück; eine Behandlung kann das Fortschreiten aber aufhalten.
Der Verlust der Verankerung ohne Entzündung der Schleimhaut wird in der Fachliteratur als aseptischer Verlust der Osseointegration oder aseptische Implantatlockerung bezeichnet. Er ist eine Form der ungewollten Osseodisintegration. Beschrieben wird ein weitgehend beschwerdefreier Verlust des Kontakts zwischen Knochen und Implantat, an dessen Stelle Bindegewebe tritt. Im Röntgenbild kann sich zunächst eine feine, linienförmige Aufhellung im oberen Abschnitt des Implantats zeigen, oft begleitet von einem helleren, verdichteten Saum im Knochen. Der Knochenrand am Implantathals kann dabei unverändert sein. Schreitet der Vorgang fort, kann sich die Aufhellung um das gesamte Implantat ausbreiten. Die Schleimhaut ist bei guter Mundhygiene meist reizlos; erst später fallen Beschwerden beim Zubeißen und eine Beweglichkeit des Implantats auf. In einzelnen Fällen kann die Beweglichkeit sogar das erste und einzige Zeichen sein, ohne Entzündung und ohne Knochenverlust am Rand.
Als Auslöser wird vor allem eine Überlastung durch zu starke oder ungünstig gerichtete Kaukräfte diskutiert. Im Tierversuch an Affen verlor ein Teil der dauerhaft überlasteten Implantate seine Verankerung; diese Implantate wurden beweglich und zeigten eine Aufhellung um das Implantat, während Implantate mit Belagansammlung zwar Knochen am Rand verloren, aber fest blieben. Bei Hunden führte starke Belastung bei gesunder Schleimhaut dagegen nicht zum Verlust der Verankerung, verstärkte aber den Knochenabbau, wenn die Schleimhaut entzündet war. Die Befunde aus Tierversuchen widersprechen sich damit. In der Zusammenschau der Tierversuche ließ sich ohne Entzündung überwiegend kein Zusammenhang zwischen Überlastung und Knochenverlust nachweisen; bei entzündeter Schleimhaut kann Überlastung den Abbau verstärken. Welche Rolle Überlastung beim Menschen spielt, ist nicht geklärt.
Wie sich der Verlust der Verankerung im Röntgenbild zeigen kann, verdeutlichen zwei Aufnahmen desselben Implantats im Abstand von sechs Jahren.


Im unteren Röntgenbild ist der Knochen am Implantathals weitgehend erhalten; stattdessen zieht sich eine feine Aufhellung entlang der Implantatoberfläche. Das entspricht dem für den aseptischen Verlust der Verankerung beschriebenen Muster. Eine solche Aufhellung spricht gegen eine intakte knöcherne Verankerung. Neben Beweglichkeit und Schmerzen gehört sie zu den gebräuchlichsten Kriterien, an denen ein Implantat als nicht erfolgreich gilt.
Ob hinter einem solchen Befund eine Entzündung, eine Überlastung oder eine andere Ursache steht, lässt sich am Röntgenbild allein nicht entscheiden. Dazu gehören die klinische Untersuchung mit Sondieren, die Prüfung auf Blutung und Eiter und die Frage, ob das Implantat beweglich ist. Wertvoll ist ein Vergleichsbild aus der Zeit kurz nach der Versorgung, wie es oben vorliegt.
Für den aseptischen Verlust der Verankerung gibt es kein belegtes Behandlungskonzept; behandelt wurde ein gelockertes Implantat bisher durch seine Entfernung. In einzelnen Fallberichten verankerten sich beweglich gewordene Implantate wieder im Knochen, nachdem die Krone abgenommen oder so eingeschliffen worden war, dass sie keinen Kontakt zu den Gegenzähnen mehr hatte. In einem dieser Fälle erhielt die Patientin zur selben Zeit eine Chemotherapie, deren Einfluss auf den Verlauf unklar ist. Ob sich solche Beobachtungen auf andere Fälle übertragen lassen, ist offen.
Eine Sonderform ist die retrograde Periimplantitis. Sie beginnt nicht am Implantathals, sondern an der Implantatspitze tief im Knochen. Sie tritt eher auf, wenn an der Stelle des gezogenen Zahns oder an Nachbarzähnen eine Entzündung an der Wurzelspitze bestand oder das Implantat sehr nah am Nachbarzahn sitzt.
| Merkmal | Knochenabbau vom Rand her (Periimplantitis) | Aseptischer Verlust der Verankerung |
|---|---|---|
| Ausgangspunkt des Knochenverlusts | oberer Knochenrand am Implantathals, ausgehend von der entzündeten Schleimhaut | Grenzfläche zwischen Implantat und Knochen, anfangs im oberen Abschnitt; der Knochenrand am Implantathals kann unverändert sein |
| Form im Röntgenbild | Knochenverlust vom Rand her, oft als mulden- oder schüsselförmiger Defekt rund um das Implantat, häufig auf der Wangenseite am stärksten | feine linienförmige Aufhellung, oft mit hellerem, verdichtetem Randsaum; kann sich um das gesamte Implantat ausbreiten |
| Klinische Entzündungszeichen | entzündete Schleimhaut, Bluten oder Eiter beim Sondieren, tiefere Taschen | reizlose Schleimhaut; später Beschwerden beim Zubeißen und Beweglichkeit |
| Folge für das Implantat | zunehmender Verlust des stützenden Knochens; unbehandelt bis zum Verlust des Implantats | Verlust der knöchernen Verankerung, das Implantat wird beweglich; bisher meist Entfernung |
Gezieltes Lösen der Verankerung
Ein fest eingeheiltes Implantat lässt sich heute nur mit Kraft oder unter Abtragen von Knochen entfernen. Die gewollte Osseodisintegration setzt an einer anderen Stelle an. Über das Implantat wird Wärme oder Kälte in den Knochen geleitet, sodass eine möglichst dünne Knochenschicht direkt an der Implantatoberfläche abstirbt. Nach einer Wartezeit, in der der Körper diese Schicht abbaut, soll sich das Implantat ohne Schnitt und ohne Fräsen mit geringer Kraft herausdrehen lassen. Der umgebende Knochen bliebe erhalten und stünde für ein neues Implantat zur Verfügung.
Der Ansatz nutzt die Empfindlichkeit von Knochen gegenüber Temperatur. Im Kiefer herrschen um ein Implantat rund 36 °C. Im Tierversuch kann Knochengewebe absterben, wenn etwa eine Minute lang ungefähr 47 bis 55 °C einwirken; einen genauen Grenzwert gibt es nicht. Für Kälte ist ein solcher Bereich noch nicht bestimmt. Das Verfahren muss also eine schmale Spanne treffen: zu wenig Energie lässt das Implantat fest, zu viel schädigt den Knochen weit über die gewünschte dünne Schicht hinaus.
Genau hier liegt die technische Schwierigkeit. Die Temperatur an der Implantatoberfläche lässt sich durch den Knochen hindurch nicht an allen Stellen messen. Ein Sensor am Implantatkopf erfasst nur einen Teil. Dazu kommt, dass die Durchblutung Wärme abführt und Knochendichte und Blutversorgung von Mensch zu Mensch verschieden sind. Ein Ansatz besteht darin, die nötige Energiemenge vorab für jeden Implantattyp im Labor und in Simulationen zu bestimmen und in einer Datenbank zu hinterlegen, statt sich allein auf einen Sensor zu verlassen.
Patentierte Verfahren
Bis 2018 wurden fünf Verfahren zum gezielten Lösen eingeheilter Zahnimplantate als Patent veröffentlicht, zwei davon erteilt, drei als Anmeldung. Alle bestehen aus einem Handstück, einem Verbindungsstück, das von oben an das Implantat ankoppelt, und einer Steuereinheit. Vier arbeiten mit Wärme oder Kälte, eines rein mechanisch mit Ultraschall.
| Herkunft | Wirkprinzip | Stand |
|---|---|---|
| Korea | Erwärmen des Implantats über ein aufgesetztes Heizelement mit Temperatursensor und Alarm | Patent erteilt |
| Schweiz | Kühlen mit Trockeneis oder Kohlendioxid, kombiniert mit Vibration und Klopfen | Anmeldung |
| Deutschland | Erwärmen durch Induktion in einem Implantat mit eingebautem ferromagnetischem Material | Anmeldung; passende Implantate gibt es bisher nicht |
| Dänemark | Ultraschallschwingung mit Kochsalzspülung, ohne gezielte Temperaturwirkung | Anmeldung; nur an nicht eingeheilten Implantaten im Labor erprobt |
| Deutschland | Erwärmen oder Kühlen, Energiemenge je Implantattyp aus einer Datenbank, wahlweise Implantat mit innerem Kanal | Patent erteilt |
Keines der fünf Verfahren ist bisher am Menschen geprüft worden. Implantate mit eingebautem Metall für die Induktion würden zudem neue Fragen aufwerfen, etwa zu Korrosion, zu mechanischen Spannungen durch unterschiedliche Wärmeausdehnung der Materialien und zur Verträglichkeit mit der Magnetresonanztomographie. Ein Implantat mit innerem Kanal ließe sich dagegen einfacher herstellen.
Forschungsstand
Die gewollte Osseodisintegration ist bisher ein Gegenstand von Labor- und Tierversuchen. Untersuchungen am Menschen, die ein kontrolliertes Verfahren prüfen, gibt es nicht. Am Menschen beschrieben sind lediglich einzelne Fallberichte und kleine Fallserien, in denen Implantate mit einem Elektrochirurgiegerät oder einem Laser erwärmt und später entfernt wurden. Dabei besteht die Gefahr, dass Schleimhaut und Knochen weit über die Implantatoberfläche hinaus absterben.
Die Tierversuche ergeben noch kein einheitliches Bild. In Kieferpräparaten vom Schwein schädigten sowohl Wärme als auch Kälte die Knochenmatrix, an Ratten führte Erwärmung zu einem nicht umkehrbaren Absterben von Knochenzellen. Bei Kaninchen ließ sich die Stabilität eingeheilter Implantate durch kurzes Erhitzen mit einem Elektrochirurgiegerät senken, erkennbar am Abfall des ISQ-Werts; der Knochenschaden breitete sich dabei nicht weiter aus. Mini-Implantate ließen sich bei Kaninchen nach wiederholtem Einfrieren lösen. Bei Minischweinen reichte eine mäßige Erwärmung mit einem Diodenlaser dagegen nicht aus, um fest eingeheilte Implantate zu lösen.
Offen ist damit vor allem, mit welcher Temperatur, Einwirkzeit und Wartezeit sich ein Implantat zuverlässig lösen lässt, ohne mehr Knochen zu schädigen als nötig.
Abgrenzung zu heutigen Explantationstechniken
Muss ein Implantat heraus, stehen heute mechanische Techniken zur Verfügung. Sie führen meist zum Ziel, Komplikationen sind selten. Die Techniken unterscheiden sich vor allem darin, wie viel Knochen sie kosten. Das Herausdrehen gegen die Einschraubrichtung ist die knochenschonendste Technik und deshalb meist der erste Versuch. Es gelingt nicht immer, und das Implantat kann dabei brechen, besonders bei schmalen Implantaten. Ein Zirkonimplantat kann dabei wegen der geringeren Bruchzähigkeit des Materials eher brechen als eines aus Titan.
Sitzt das Implantat zu fest, wird der Knochen um das Implantat entfernt, etwa mit einem Trepanbohrer, mit Fräsen, mit Ultraschallinstrumenten der Piezochirurgie oder mit einem Laser. Die gewollte Osseodisintegration würde dagegen den Knochen selbst nicht abtragen, sondern nur die Verbindung an der Oberfläche lösen.
| Technik | Vorgehen | Knochenverlust | Stand |
|---|---|---|---|
| Herausdrehen mit Gegendrehmoment | Das Implantat wird mit einer Ratsche gegen die Einschraubrichtung gedreht | sehr gering | klinisch etabliert, meist erster Versuch |
| Trepanbohrer (Hohlfräse) | Ein hohler Bohrer schneidet einen Knochenmantel um das Implantat heraus | deutlich, oft ist danach ein Knochenaufbau nötig | klinisch etabliert |
| Fräsen | Der Knochen rund um das Implantat wird mit Bohrern abgetragen | abhängig vom Umfang | klinisch etabliert |
| Piezochirurgie | Ultraschallinstrumente legen das Implantat frei | gilt als schonender als der Trepanbohrer | klinisch angewandt, wenige Daten |
| Laser | Ein Erbium-Laser trägt den Knochen um das Implantat ab | geringer als beim Trepanbohrer, aber langsamer | wenige Daten |
| Gewollte Osseodisintegration (Thermoexplantation) | Wärme oder Kälte lösen die Knochenschicht an der Oberfläche, danach Herausdrehen | angestrebt minimal | Labor und Tierversuch |
Klinische Bedeutung
Für Implantatträger ist heute nur die ungewollte Osseodisintegration von Belang. Sie kann auf eine Entzündung (Periimplantitis) oder auf Überlastung zurückgehen. Eine Periimplantitis kann sich aus einer periimplantären Mukositis entwickeln, einer durch Zahnbelag ausgelösten Entzündung der Schleimhaut, die vor allem durch Bluten bei vorsichtigem Sondieren auffällt.
Hat ein Implantat seinen Halt verloren oder ist es so weit geschädigt, dass es entfernt werden muss, wählt die Zahnärztin oder der Zahnarzt die Technik nach dem Befund: danach, wie fest das Implantat noch sitzt, aus welchem Material es besteht und ob an derselben Stelle wieder implantiert werden soll. Je mehr Knochen bei der Entfernung erhalten bleibt, desto eher kann ein neues Implantat ohne vorherigen Knochenaufbau gesetzt werden. Ablauf, Heilung und Kosten der Entfernung beschreibt die Seite Implantatentfernung.
Ein Implantat gezielt mit Wärme oder Kälte aus dem Knochen zu lösen, ist dagegen noch keine Behandlung, die in der Praxis zur Verfügung steht.
IMPLANTAT-SPEZIALISTEN IN IHRER NÄHE
Literatur
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