Lexikon

CAD/CAM in der Zahnmedizin

CAD/CAM bezeichnet in der Zahnmedizin einen digitalen Herstellungsweg für Zahnersatz: Die Mundsituation wird als dreidimensionaler Datensatz erfasst, die Restauration am Rechner konstruiert und anschließend maschinell gefertigt — entweder aus einem vorgefertigten Materialblock herausgearbeitet (subtraktiv) oder schichtweise aufgebaut (additiv). Der Begriff steht damit für die computergestützte Konstruktion und die computergestützte Fertigung, die zusammen als digitaler Workflow […]

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Cadiax

Cadiax ist die Produktbezeichnung eines Systems zur elektronischen Kondylographie beziehungsweise Achsiographie, mit dem die Bahnen der Kiefergelenkköpfe (Kondylen) während der Unterkieferbewegung aufgezeichnet werden. Es gehört zu den seit Jahren in Praxis und Forschung eingesetzten Verfahren der instrumentellen Funktionsanalyse. Die übergeordnete Methodik ist im verlinkten Eintrag beschrieben; dieser Beitrag befasst sich mit dem konkreten System, seiner […]

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CAL (Clinical Attachment Level)

CAL (Clinical Attachment Level) ist ein Messwert für den Zahnhalteapparat. Mit einer Parodontalsonde wird dafür der Abstand von der Schmelz-Zement-Grenze (SZG) bis zum Boden der Zahnfleischtasche: das klinische Attachmentniveau. Die SZG ist dabei der entscheidende Referenzpunkt: Sie liegt anatomisch fest und verändert sich nicht — egal, ob das Zahnfleisch anschwillt, zurückgeht oder nach Behandlung wieder […]

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Chirurgische Zahnentfernung

Als chirurgische Zahnentfernung – auch operative oder „offene“ Zahnentfernung genannt – bezeichnet man die Entfernung eines Zahnes, der sich nicht durch einfaches Fassen mit der Zange lösen lässt und deshalb über einen operativen Zugang geborgen werden muss. Der Zahnarzt schneidet dazu das Zahnfleisch ein und klappt einen Schleimhaut-Knochenhaut-Lappen (Mukoperiostlappen) zur Seite, trägt bei Bedarf umgebenden […]

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Chlorhexidin

Chlorhexidin (kurz CHX, chemisch meist als Chlorhexidindigluconat eingesetzt) ist ein kationisches Bisbiguanid-Antiseptikum mit breitem antibakteriellem Wirkspektrum. Sein pharmakologisches Kennzeichen ist die hohe Substantivität: Der Wirkstoff bindet an orale Oberflächen und wird von dort über Stunden langsam wieder freigesetzt, sodass die Wirkung nach dem Spülen anhält. In der Zahnmedizin gilt Chlorhexidin als der wissenschaftlich am besten […]

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Clindamycin in der Zahnheilkunde

Clindamycin in der Zahnheilkunde: Wirkung, Nebenwirkungen, C.-difficile-Risiko und warum aktuelle Leitlinien den Wirkstoff nur noch als enge Ausnahme sehen.

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Computertomogramm

Röntgenologisches Verfahren, bei dem die zu untersuchenden Strukturen in verschiedenen Ebenen mit Hilfe von Röntgenstrahlen erfasst werden.

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Computertomographie

Röntgenologisches Verfahren, bei dem die zu untersuchenden Strukturen in verschiedenen Ebenen mit Hilfe von Röntgenstrahlen erfasst werden. Aus den gewonnen Daten kann durch

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CT

Röntgenologisches Verfahren, bei dem die zu untersuchenden Strukturen in verschiedenen Ebenen mit Hilfe von Röntgenstrahlen erfasst werden.

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