Lexikon

Zahnabszess (Dentoalveolärer Abszess)

Zahnabszess: Ursachen, Symptome, Diagnostik und Behandlung. Warum die Drainage vor dem Antibiotikum kommt und wann der Notfall lebensbedrohlich wird.

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Zahnarztangst (Dentalphobie, Dental Anxiety)

Zahnarztangst – in der Fachsprache Dentalphobie oder Oralphobie – bezeichnet eine übersteigerte, irrationale Furcht vor zahnärztlichen Behandlungen. Sie reicht von einem mulmigen Gefühl vor dem Termin (Zahnarztangst im engeren Sinne) bis hin zu einer ausgewachsenen Phobie, bei der Betroffene den Zahnarztbesuch jahrelang meiden. Schätzungen zufolge empfinden rund 60–80 % der Bevölkerung ein gewisses Unbehagen vor […]

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Zahnbrücken

Klassische Form des Zahnersatzes, um eine Zahnlücke mit Hilfe der eigenen Zähne festsitzend zu schließen.

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Zähne in einer Stunde

"Zähne in einer Stunde" ("teeth in an hour") ist eine neue Methode in der Implantologie

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Zahnersatzplanung

Die Zahnersatzplanung bezeichnet den zahnärztlichen Planungsprozess, der jeder Versorgung mit Zahnersatz vorausgeht. Sie umfasst die Befundaufnahme der vorhandenen Zahn- und Kiefersituation, die Auswahl einer geeigneten Versorgungsart, die Abstimmung mit Patientin oder Patient sowie dem zahntechnischen Labor und mündet in einen Heil- und Kostenplan. Bei implantatgetragenem Zahnersatz kommt eine digitale, implantatbezogene Planung hinzu, die festlegt, an […]

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Zahnextraktion (Zahn ziehen)

Die Zahnextraktion ist das kontrollierte Entfernen eines Zahns aus seiner Alveole (Zahnfach) im Kieferknochen. Sie gehört zu den häufigsten Eingriffen in der zahnärztlichen Praxis und wird durchgeführt, wenn ein Zahn nicht mehr erhaltungswürdig ist – etwa wegen fortgeschrittener Karies, einer Wurzelfraktur, schwerer Parodontitis mit hochgradigem Knochenabbau oder als Vorbereitung einer kieferorthopädischen Behandlung. In vielen Fällen […]

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Zahnfarbe A1 Vita

Die Zahnfarbe A1 ist Teil der Vita classical Farbskala®, die Zahnfarben in 16 Stufen von A1-D4® unterteilt.

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Zahnfarbe A2 Vita

Die Zahnfarbe A2 ist die "normale" Zahnfarbe und gehört zur rötlich-bräunlichen Farbe A der Vita classical Farbskala und gilt als helle, normale Zahnfarbe.

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Zahnfarbe A3 Vita

Die Zahnfarbe A3 ist die "normale" Zahnfarbe bei Menschen mittleren Altersund gehört zur rötlich-bräunlichen Farbe A

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Zahnfarbe A3,5 Vita

Die Zahnfarbe A3,5 gilt als durchschnittliche Zahnfarbe für erwachsene und ältere Patienten mit einem rötlich-bräunlichen Farbton.

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Zahnfarbe A4 Vita

Die Zahnfarbe A4 ist Teil der Vita classical Farbskala®, die Zahnfarben in 16 Stufen von A1-D4® unterteilt.

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Zahnfarbe B1 Vita

Die Zahnfarbe B1 (Vita Classic) ist die hellste Zahnfarbe in der klassischen Vita Farbskala.

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Zahnfarbe B2 Vita

Die Zahnfarbe B2 gehört zur Vita classical Farbskala®, die Zahnfarben in 16 Stufen von A1-D4®

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Zahnfarbe B3 Vita

Die Zahnfarbe B3 ist Teil der 16-teiligen Vita classical Farbskala®, die Zahnfarbe von A1-D4 unterteilt. Diese auf natürlich vorkommenden Zahnfarben abgestimmte Skala

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Zahnfarbe B4 Vita

Die Zahnfarbe B4 ist Teil der 16-teiligen Farbskala der Vita Zahnfarbrik®

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Zahnfarbe C1 Vita

Die Zahnfarbe C1 ist die hellste Abstufung der Farbe C (Grautöne) der Vita classical Farbskala

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Zahnfarbe C2 Vita

Die Zahnfarbe C2 liegt in der Helligkeit der Vita classical Grundfarbe C (Grautöne) an 2. Stelle.

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Zahnfarbe C3 Vita

Die Zahnfarbe C3 gehört zur Vita classical Farbskala®, die Zahnfarben in 16 Stufen von

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Zahnfarbe C4 Vita

Die Zahnfarbe C4 gehört zur Vita classical Farbskala®, die Zahnfarben in 16 Stufen von A1-D4®

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Zahnfarbe D2 Vita

Die Zahnfarbe D2 ist Teil der Vita Classical Farbskala®, die Zahnfarben in 16 Stufen von A1-D4®

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Zahnfarbe D3 Vita

Die Zahnfarbe D3 gehört zur Vita Classical Farbskala®, die Zahnfarben in 15 Stufen von A1-D4®

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Zahnfarbe D4 Vita

Die Zahnfarbe D4 ist Teil der Vita classical Farbskala®, die Zahnfarben in 16 Stufen von A1-D4® unterteilt.

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Zahnfilm (Einzelzahnröntgen)

Der Zahnfilm ist eine kleine Röntgenaufnahme, die nur einen begrenzten Bereich des Kiefers zeigt – in der Regel ein bis drei Zähne mit den umgebenden Strukturen. Der Röntgenfilm oder digitale Sensor (etwa 2 × 3 cm oder 3 × 4 cm) wird dabei direkt in den Mund gelegt und vom Patienten mit dem Finger oder […]

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Zahnfistel

Zahnfistel: Was der Fistelgang am Zahnfleisch bedeutet, warum er oft nicht wehtut, wie er sich vom Zahnabszess unterscheidet und wie er behandelt wird.

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Zahnfleischformer

Aufbauteil für ein Zahnimplantat zur Ausformung des Zahnfleisches für eine Kronen- bzw. Zahnersatzversorgung

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Zahnfleischpapille

Zahnfleischpapille (Interdentalpapille): Anatomie, Funktion und was ihre Form bestimmt – plus warum schwarze Dreiecke zwischen den Zähnen entstehen.

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Zahnfleischrückgang (Gingivalrezession, Gingival Recession)

Zahnfleischrückgang (Gingivalrezession, engl. Gingival Recession) bezeichnet den Rückgang des marginalen Zahnfleisches in Richtung Wurzelspitze, wodurch die normalerweise von Gingiva bedeckte Zahnwurzeloberfläche freigelegt wird. Betroffen sind je nach Studie 50–98 % der Erwachsenen mindestens an einem Zahn. Die Folgen reichen von Zahnhalsempfindlichkeit und ästhetischer Beeinträchtigung bis hin zu einem erhöhten Risiko für Wurzelkaries und fortschreitenden Attachmentverlust. […]

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Zahnfleischwucherung (Gingivahyperplasie, Gingivahypertrophie)

Eine Gingivawucherung (Gingivahyperplasie, Gingivahypertrophie) ist eine Vergrößerung und Verdickung des Zahnfleisches um Zähne oder Zahnimplantate, die zu erheblichen ästhetischen Problemen führen können.Die Begriffe Hyperplasie (vermehrte Zellzahl) und Hypertrophie (vergrößertes Zellvolumen) lassen sich nur mikroskopische voneinander abgrenzen; klinisch werden sie synonym verwendet. Die Wucherung kann auf einzelne Zahnfleischpapillen begrenzt sein oder sich über alle bezahnten Bereiche […]

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Zahnfraktur

Zahnfraktur: Typen von Schmelzriss bis Wurzellängsfraktur, Ursachen, Symptome, Diagnostik, Behandlung, Prognose und Erste Hilfe nach dem Zahnunfall.

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Zahnhals

Der Zahnhals (lateinisch Collum dentis oder Cervix dentis) ist der Übergangsbereich zwischen der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Anatomisch liegt er an der sogenannten Schmelz-Zement-Grenze, also dort, wo der harte Zahnschmelz der Krone in das Wurzelzement der Wurzel übergeht. Bei gesunden Verhältnissen ist der Zahnhals vollständig vom Zahnfleisch (Gingiva) bedeckt und damit von außen nicht sichtbar. […]

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Zahnhalskaries (Cervikalkaries)

Zahnhalskaries ist eine kariöse Läsion an der Schmelz-Zement-Grenze — dem Übergang von Zahnkrone zur Wurzel. Sie entsteht durch mikrobielle Säureproduktion in Bereichen, wo der Zahnschmelz endet und das weichere Wurzelzement dem Mundmilieu ausgesetzt ist. Typische Voraussetzung ist Zahnfleischrückgang, der die Wurzel freilegt. Eng verwandt ist die Wurzelkaries, die unterhalb der Schmelz-Zement-Grenze am freien Wurzelkörper auftritt […]

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Zahnhalteapparat

Sammelbegriff für die Strukturen, die für den Halt von Zähnen im Kieferknochen verantwortlich sind.

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Zahnhartsubstanzverlust (Abrasion, Erosion, Attrition)

Zahnhartsubstanzverlust: Abrasion, Erosion, Attrition und Keildefekt verständlich erklärt – Ursachen, Symptome, Diagnostik (BEWE) und Behandlung im Überblick.

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Zahnimplantatoberfläche

Die Außenfläche des Implantatkörpers, die in direkten Kontakt mit dem Körpergewebe tritt und damit Einfluss auf Einheilung, Stabilität und Haltbarkeit hat.

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Zahnkeim

Zahnkeim: Aufbau aus Schmelzorgan, Zahnpapille und Zahnsäckchen, die Stadien der Zahnentwicklung und woraus Schmelz, Dentin und Wurzel entstehen.

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Zahnkorrosion

Als Korrosion wird in der Zahnmedizin die chemische, biochemische und elektrochemische Auflösung von Substanz durch nicht-bakterielle Säuren, proteolytische Enzyme und elektrische Potenzialunterschiede bezeichnet. Der Begriff hat zwei getrennte Bedeutungen: Zum einen bildet er in der revidierten Verschleiß-Terminologie (als „Biokorrosion“) den Oberbegriff für die chemisch-elektrochemische Auflösung der Zahnhartsubstanz, unter den die rein säurebedingte Erosion als Untergruppe […]

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Zahnkrone Definition

Sichtbarer und (kau-)funktioneller Anteil eines Zahnes. Auch für künstliche Krone (Überkronung) als Keramikkrone oder Goldkrone.

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Zahnpulpa (Zahnmark)

Die Zahnpulpa – umgangssprachlich auch Zahnmark oder fachlich Pulpa dentis genannt – ist das weiche, gefäß- und nervenreiche Bindegewebe im Inneren eines Zahns. Sie ist das einzige nicht verkalkte Gewebe des Zahns und füllt den zentralen Hohlraum aus, der von Dentin umschlossen und nach außen vollständig durch die harten Zahngewebe abgeschirmt wird. Anatomisch erstreckt sich […]

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Zahnschema

Zahnschema einfach erklärt: So funktioniert die Zahnnummerierung. FDI-Schema (ISO 3950) als Standard in Deutschland plus Universal, Palmer, Haderup im Vergleich.

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Zahnschmelz (Enamelum, Tooth Enamel)

Zahnschmelz: Aufbau, Zusammensetzung (96 % Mineralanteil), Risikofaktoren, Behandlung und Prävention von Erosion, Abrasion und Initialkaries – evidenzbasiert nach DGZMK und StatPearls.

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Zahnstein

Zahnstein ist mineralisierter bakterieller Zahnbelag (Plaque), der sich auf Zahnoberflächen, an Zahnfleischrändern und unter dem Zahnfleisch ablagert. Chemisch besteht er überwiegend aus Calciumphosphat-Verbindungen — vor allem Hydroxylapatit und Brushit —, eingebettet in eine organische Matrix aus abgestorbenen Bakterien, Speichelproteinen und Glykoproteinen. Zahnstein selbst verursacht keine Erkrankung, aber seine raue, poröse Oberfläche bietet lebenden Bakterien eine […]

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Zahnwurzel

Die Zahnwurzel (lateinisch Radix dentis) ist der Teil des Zahns, der im Zahnfach (der Alveole) des Kieferknochens verankert ist und unterhalb von Zahnkrone und Zahnhals liegt. Während die Krone sichtbar in die Mundhöhle ragt, bleibt die Wurzel normalerweise vollständig vom Zahnfleisch und vom Knochen umschlossen. Sie übernimmt eine zentrale Aufgabe: Sie hält den Zahn fest […]

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Zirkonimplantat

Zirkonimplantate (Zirkonoxidimplantate) wurden bereits in den siebziger Jahren angewendet, aber seit Ende der achtziger

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Zirkonoxid (Zirkoniumdioxid) in der Zahnmedizin

Zirkonoxid — chemisch korrekt Zirkoniumdioxid (ZrO₂) — ist eine Hochleistungskeramik, die in der modernen Zahnmedizin als Material für Kronen, Brücken, Implantatabutments und zunehmend auch für Keramikimplantate eingesetzt wird. Umgangssprachlich wird das Material oft als „Zirkon“ bezeichnet; dieser Begriff meint jedoch streng genommen einen natürlich vorkommenden Edelstein (Zirkonsilikat), nicht die zahnmedizinische Keramik. Zirkonoxid vereint hohe Festigkeit, […]

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Zungenbrennen – Ursachen, Differentialdiagnose und Therapie

Zungenbrennen, medizinisch Glossodynie genannt, ist ein chronisches Brennen oder Kribbeln auf der Zunge oder im gesamten Mundbereich ohne sichtbare Schleimhautveränderungen. Es handelt sich um ein Leitsymptom, das viele verschiedene zugrunde liegende Ursachen haben kann — von Nährstoffmangel über Medikamentennebenwirkungen bis zu systemischen Erkrankungen wie dem Burning-Mouth-Syndrom (BMS), das als Sonderform des primären Zungenbrennens gilt. Ein […]

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Zungenreinigung

Die Zungenreinigung bezeichnet die mechanische Entfernung des Zungenbelags vom Zungenrücken, meist mit einem Zungenschaber oder einer Zungenbürste. Der Zungenbelag ist ein weißlich-gelblicher Film aus Bakterien, abgeschilferten Schleimhautzellen, Speiseresten und Speichelbestandteilen, der sich vor allem im hinteren Drittel des Zungenrückens (Dorsum) ansammelt. Weil dieser Bereich als Hauptreservoir geruchsbildender Bakterien in der Mundhöhle gilt, wird die Zungenreinigung […]

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Zweiteilige Implantate

die geläufigste Implantatform, bei der der Aufbau auf das Implantat frei gewählt werden kann

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Zygoma-Implantat (Jochbeinimplantat)

Ein Zygoma-Implantat ist ein besonders langes Zahnimplantat (30–52,5 mm), das nicht im Kieferknochen, sondern im Jochbein (Os zygomaticum) verankert wird. Es kommt zum Einsatz, wenn im seitlichen Oberkiefer so wenig eigener Knochen vorhanden ist, dass herkömmliche Implantate keinen Halt finden — und ein aufwendiger Knochenaufbau nicht gewünscht oder nicht möglich ist. Das Konzept geht auf […]

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