Über 1000 Piezo-Chirurgie-Geräte sollen mittlerweile in Deutschland im Einsatz sein, viele Geräte schon seit mehreren Jahren. Wir denken, es ist an der Zeit, die Behandler nach ihren Erfahrungen mit dieser Technik zu befragen. Lohnt sich die Anschaffung oder wurden die Erwartungen nicht erfüllt? Sehr hilfreich sind hier auch Kommentare für Kollegen, die eine Anschaffung in Betracht ziehen. weiterlesen
Am 18.November 2006 fand in Köln die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e. V. statt. DGZI - Präsident Dr. Friedhelm Heinemann konnte in seinem Bericht erneut eine außerordentlich positive Bilanz sowohl in Bezug auf die Entwicklung Mitgliederzahlen als auch in Bezug auf die nationalen und internationalen Aktivität der ältesten europäischen implantologischen Fachgesellschaft ziehen. weiterlesen
Siegburg/Bonn, 17. November 2006 – Mit seinem heutigen Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung durch eine Richtlinie festgelegt. weiterlesen
Mit einer Rekord-Teilnehmerbilanz endete das 10. BDIZ EDI-Symposium zum Thema „Behandlungszeit verkürzen – Behandlungserfolg sichern“ in München. Der wissenschaftliche Tag am Samstag mit internationalen Top-Referenten wurde zum Magnet für das Fachpublikum. Mehr als 400 Teilnehmer insgesamt besuchten die zweitägige Veranstaltung mit hochkarätigen Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis, praxisnahen Workshops und einer umfangreichen Dentalausstellung. weiterlesen
Auch dieses Mal gab es am Tegernsee eine Unmenge an bemerkenswerten und, das wird von den referierenden Top-Stars der internationalen Expertenszene erwartet, für den Praxisalltag der Kongressteilnehmer ohne allzu großen Aufwand umsetzbare Tipps – ein Konzept, das die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde / DGÄZ für ihre Jahrestagungen konsequent umsetzt. Die wachsenden Teilnehmerzahlen zeigen, dass die Bodenhaftung, die bei allen Highlights spürbar bleibt, dem Bedarf der Behandler entgegenkommt. weiterlesen
Prof. Dr. Dr. Rolf Ewers, 1. Präsident der Foundation, beschrieb bei seiner Rede das Besonderer der Stiftung. Dabei habe man mit der Stiftungsgründung nicht nur die Anwenderinnen und Anwender des Systems im Focus sondern es seien vor allem die Patientinnen und Patienten, die letztendlich von der Stiftungsarbeit profitieren sollen. weiterlesen
Seit 1998 haben über 2000 Zahnärztinnen und Zahnärzte das Curriculum Implantologie von DGI und APW absolviert. Es war das erste strukturierte und zertifizierte bundesweite Curriculum in der bundesdeutschen Zahnmedizin überhaupt. Mehr als 130 Teilnehmer werden am 12. Mai in Nürnberg das begehrte Zertifikat entgegennehmen. Die meisten Absolventen berichten von einem »kräftigen Schub«, den das Curriculum geben würde. Auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen profitieren von dieser Fortbildung: Sie aktualisieren ihr Wissen. weiterlesen
Zähne und Knochen bestehen aus Calciumphosphat, deshalb ist dieses Material auch besonders gut für die Beschichtung medizinischer Implantate geeignet, etwa bei Hüftprothesen oder als Zahnersatz. "Der Knochen wächst in der Regel gut auf, denn dem Körper ist dieses Material bereits bekannt.", bestätigt Prof. Matthias Epple, Professor für Anorganische Chemie an der Universität Duisburg-Essen. weiterlesen
Er gratulierte in seinen Eröffnungsworten zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung und bezeichnete sie als „Highlight im Fortbildungsangebot“: DGZMK-Vizepräsident Dr. Bernhard Fuchs war offenkundig stolz auf dieses junge Kind unter dem Dach der deutschen zahnmedizinischen Wissenschaft. Die DGÄZ erfülle die Erwartungen an Wissenschaft und praxisnahe Fortbildung, das Thema Ästhetik sei zudem ein großes interdisziplinäres Bindeglied in der Zahnheilkunde. weiterlesen
Nobel Biocare beweisst Biss: Der Zahnimplantate-Hersteller darft seine umstrittenen Implantate "NobelDirect" und "NobelPerfect" weiterhin verkaufen. Dies entschied die schwedische Gesundheitsbehörde. Allerdings muss das Unternehmen in der Dokumentation und in der Ausbildung von Zahnärzten darauf hinweisen, wie ein übermässiger Knochenschwund vermieden werden kann, gab die Behörde bekannt. weiterlesen