Diskussions-Forum Zahnimplantate und Zahnersatz

knochenabbau am implantat

gerda260756
Mitglied seit 24. 10. 2008
399 Beiträge



gerda260756
Mitglied seit 24. 10. 2008
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gerda260756
Mitglied seit 24. 10. 2008
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implantatträger
Mitglied seit 28. 10. 2008
49 Beiträge

leider wurde mir letzte woche mitgeteilt, dass sich bei mir an den 2 implantaten im OK ein doch schon deutlicher knochenabbau bemerkbar macht. ohne entzündung! dazu habe ich bereits recherchiert: "in diesen Fällen kommt es durch den von beiden Seiten auftretenden schüsselförmigen Defekt zu einem vertikalen Verlust von Knochen und damit folgend einem partiellen Verlust der interproximalen Weichgewebe" .... und dann irgendwann möglicherweise zum implantatverlust.
der zahnarzt meinte, dass man da nichts machen kann! aber es wird schon ein paar (!!!) jahre halten, sagte er.
genau dieses "ein paar jahre" bereitet mir doch große sorgen! wer macht sich schon implantate für ein paar jahre? und WAS IST DANN?
nun....ich habe schon gelesen, dass ich kein einzelfall bin, und dass dieses problem aufgrund der vielen implantate die mittlerweile eingesetzt werden, immer dringender gelöst werden muss! derzeit ist aber noch keine abgesicherte lösung da - zumindest habe ich noch keine infos dazu gefunden! daher meine frage ans forum und natürlich auch an die ärzte im forum: welche therapeutische möglichkeiten gibt es um bei so einer diagnose knochen um die implantate wieder aufzubauen? ein "paar" :-( jahre habe ich, laut arzt, noch zeit. darf ich zumindest hoffen, dass es sich ausgeht, dass bis dahin neue möglichkeiten, knochen um eingewachsene implantate zu rekonstruieren, gefunden bzw. durch studien abgesichert werden?
haben forenteilnehmer ähnliche probleme gelöst... ist sowas überhaupt noch finanzierbar?
bin für alle antworten dankbar!lg



implantatträger
Mitglied seit 28. 10. 2008
49 Beiträge

hallo! ich habe sie gerade mal 20 monate drinnen! :-(



implantatträger
Mitglied seit 28. 10. 2008
49 Beiträge

1.)stimmt, aber Dr. Zahedi hat am 23.06.03 auch geschrieben: „ein Knochenaufbau, wenn die Implantate eingeheilt sind, macht nicht soviel Sinn, da der Knochen erfahrungsgemäß nicht mehr and die Implantatoberfläche anwachsen wird.“
verwirrend für mich!
2.)gibt es sicher erfahrungsberichte...nur wo bleiben die?
lg



liesa
Mitglied seit 09. 04. 2009
7 Beiträge

hallo,ich wusste garnicht,dass so viele probleme mit den inplantaten und kieferabbau haben und die mundschleimhaut ist auch weg..ich habe 2006 7 implantate im oberkiefer bekommen(war die hölle)und nach 1,5 jahre hat sie der kiefer sehr abgebaut..ich war sooo oft bei dem zahnartz,der hat sich aber nix davon angenommen.hauptsache er hat 15.000,-€ bekommen..lg liese



implantatträger
Mitglied seit 28. 10. 2008
49 Beiträge

ja! aber ich kenne auch positive fälle. eine freundin hat sich im UK drei implantate setzen lassen und hat absolut keine probleme damit. sie kann damit eiswürfeln zerbeißen (was sie aber natürlich nicht tut) und selbst mit der lupe sieht man nicht, dass es sich dabei um implis handelt. allerdings war sie bei einem implantologen der oberen preisklasse (spezialausbildung in havard , etc.)!



liesa
Mitglied seit 09. 04. 2009
7 Beiträge

klar gibt es auch positive fälle..aber leider gehören wir nicht dazu..aber anfangs hatte ich keine probleme mit den inplantaten,die fingen erst nach etw einem jahr an..da merkte ich,dass der kiefer und die prothese sich zurück gebildet haben,und nun sind die implantate ganz weit aus dem kiefer raus.:-( ist schon echt ein mist..lg liese



luisa
Mitglied seit 02. 04. 2009
17 Beiträge

Das muss doch eine Ursache dafür geben, und die würde mich auch mal wahnsinnig interessieren!