Diskussions-Forum Zahnimplantate und Zahnersatz

Implantatverluste durch fehlerhafte Augmentationen (Knochenersatzmaterial-Einbringung)

Walburga
Mitglied seit 15. 11. 2018
15 Beiträge

Mir werden immer mehr Fälle bekannt, in denen Schäden an Implantaten und Implantatverluste allem Anschein nach deshalb auftreten, weil Knochenersatzmaterial falsch eingebracht wurde.

Als schwer geschädigte Patientin möchte ich auf eine Reihe von Mängeln hinweisen:

- Es fehlt dringendst ein Implantateregister für Knochenersatzmaterialien und Zahnimplantate. Das entsprechende neue Bundesgesetz aus 2019 umfasst zunächst nur wenige Implantate, z. B. Hüftgelenke. Knochenersatzmaterial und Zahnimplantate gehören noch (längst) nicht dazu.

Auch fehlt ein Melderegister für Schäden. Insbesondere auch für Schäden, die im Zusammenhang mit Knochenersatzmaterial und Zahnimplantaten auftreten.

Bei einem offiziellen Melderegister besteht die Möglichkeit, umfassende Studien zu erstellen und Schadensursachen auf den Grund zu gehen.

- Zu den Gebrauchsanweisungen von KEM hat man – anders als bei den Beipackzetteln – als Patient keinen direkten Zugang: im Internet habe ich sie nicht gefunden. Man erhält sie, wie ich erfuhr, nur über den Arzt oder einen Rechtsanwalt.

Welchen Sinn hat diese Geheimhaltung? Insbesondere: Warum werden die Kontraindikationen in den Gebrauchsanweisungen den Patienten nicht zugänglich gemacht? Als Patient kann man keine qualifizierte Unterschrift leisten, wenn man nichts über mögliche Folgen der Behandlung erfährt und keinerlei Ahnung über mögliche Schmerzursachen hat.

In der leicht zugänglichen Reklame werden Gebrauchsanweisungen mit den Kontraindikationen nicht erwähnt. Die Gebrauchsanweisungen mit ihren Kontraindikationen sind aber integraler Bestandteil der Zulassung von Medizinprodukten, nicht die Reklame.

Ich vermute, dass viele Patienten nicht aufgeklärt werden über das erhöhte Risiko, dem sie ausgesetzt werden, wenn gegen die Kontraindikationen verstoßen wird. Wissen manche Ärzte und Gutachter in diesem Land nicht, welche Folgen der laxe Umgang mit KEM haben kann? Oder geht es diesen Ärzten eher um Gewinnoptierung (evtl. auch Aktien börsennotierter Hersteller). Jeder mag sich selbst seine Gedanken dazu machen. Ich betrachte dies als Menschenversuch (das Recht auf körperliche Unversehrtheit steht im Grundgesetz!), als ein Roulettespiel, das bei mir gründlich schief gegangen ist – und wie ich erfahren habe bei vielen anderen Patienten auch: wechselstarke Schmerzen von morgens bis abends, voraussichtlich lebenslang.

Jeder wird verstehen, dass ich mit der Faust auf den Tisch schlagen und notfalls mit Plakaten durch die Städte ziehen möchte, um aufzurütteln und andere vor solchen Folgen bewahren. Es kann doch nicht sein, dass sich das Ganze zu einem riesigen Medizinskandal ausweitet.

Lesen Sie hierzu meine Leidensgeschichte:
https://www.implantate.com/forum/diskussionsforum-zahnimplantate-und-zahnersatz/schwerste-schaeden-durch-fehlbehandlung-mit-knochenersatzmaterial-mit-einer-wurzelspitzenresektion-fing-alles-an-43202/view.html?tx_typo3forum_pi1%5Baction%5D=show



Marie19
Mitglied seit 27. 06. 2019
2 Beiträge

Hallo!
Ich hatte mir deine Geschichte bereits im Juni durchgelesen.
Damals ging es mir SEHR SEHR SEHR SEHR schlecht!
Ich habe dieses Jahr die Hölle durchgemacht! Und bin auch immer noch baff wie harmlos das Thema Knochenaufbau gesehen wird!

Bei mir ist es wohl Gott sei dank noch Gott gegangen, nachdem ich ziemlich schnell gehandelt habe! Mit unter hat mich auch deine Geschichte überzeugt davon dass ich nicht phsychisch spinne, sondern dass wirklcih etwas nicht passt. Atypische Gesichtsschmerzen sind mir aber leider geblieben
Bei mir kamen leider mehrere Sachen zusammen, daher schreibe ich meine ganze Geschichte mal auf



Marie19
Mitglied seit 27. 06. 2019
2 Beiträge

Liebes 2019, du warst einfach nur furchtbar!
Ich war dieses Jahr monatelang gefühlt SCHWER KRANK wegen ÄRZTEFEHLER, vermeintlich harmlose ZAHNIMPLANTATION/KNOCHENAUFBAU und ANTIBIOTIKA-Gabe

Das Jahr ist nun fast vorbei und irgendwie kann ich es nicht einfach so stehen lassen!
Ich fühle mich verpflichtet meinen Mitmenschen mitzuteilen was mir passiert ist und hoffe dadurch dass sich manche mehr Gedanken dazu machen, wenn es denn mal notwendig ist.

ÄRZTEFEHLER:
Mein Pech fing eigentlich schon vor 4 Jahren an, als ich auf Empfehlung einen neuen Zahnarzt ausprobiert habe. Dieser hatte mir, ohne mich vorher zu fragen oder aufzuklären 2 große Amalgamfüllungen in meinen Backenzähnen eingesetzt! Ich merkte gleich dass was anders ist, da es mir paar Tage schlecht ging und ich Schmerzen hatte. Bis dato hatte ich ausschließlich Kunststofffüllungen, welche ich hervorragend vertrage. Der Zahnarzt hat sich nicht bei mir entschuldigt! Ich sehe es im Nachhinein als große Körperverletzung!
Vor allem da ich zu der Zeit auch noch meinen großen Sohn stillte!
Übrigens das Ärtzebewertungsportal JAMEDA könnt ihr vergessen. Meine, wirklich nicht beleidigende, Bewertung wurde auf Wunsch des Arztes gelöscht....

Weiter ging meine “Glückssträhne” Ende 2017, als ich meinen bezaubernden zweiten Sohn zur Welt brachte! Nach der Geburt wurde ich anatomisch falsch zusammen genäht! Ja! Das ist möglich! Und wie mir meine Frauenärztin mitteilte, haben tatsächlich nicht viele Kollegen ein Gespür dafür und Talent eine Frau wieder so zusammen zu nähen wie es sich gehört.
Wie es sich angefühlt hat möchte ich hier gar nicht erläutern.
Im Dezember 2017 hatte ich unter Vollnarkose eine Korrekturop, ausgeführt von einem Oberarzt. Nach der Operation war es VIEL SCHLIMMER als davor! Ich weiß bis heute nicht was da operiert wurde aber es war danach anatomisch noch viel verkehrter! Ich wünsche es keiner Frau!
Im Mai 2018 hatte ich wieder eine Korrekturop. Diesmal vom Chefarzt persönlich.
Gott sei Dank hatte dieser Mann mehr Ahnung und hat sein Bestes getan.

Direkt nach der zweiten Korrekturop hatte ich einen sehr schlimmen Hexenschuss! Mir hat ein Orthopäde eine Rückenspritze gegeben. Ich hatte schon öfters Spritzen, weil ich schon einige Male einen Hexenschuss hatte. Aber dieses Mal war etwas anders! Innerhalb von Sekunden war meine ganze untere Hälfte wie betäubt! Dies ging dann aber zum Glück wieder weg.
Ein paar Tage später habe ich dann die wohl schlimmsten Kopfschmerzen bekommen, welche ich jemals hatte.
Es wurde festgestellt dass der Orthopäde die Spritze zu tief in den Rücken gestochen hat.
Dadurch hat er die Rückenmarkshaut beschädigt und es ist Gehirnflüssigkeit ausgetreten.
Dadurch hatte ich postpunktionelle Kopfschmerzen.
Diese Aktion hat mir einen 2 wöchigen Krankenhausaufenthalt geschenkt!
Neben den Schmerzen hatte ich einen totalen Kreislaufkollaps.
Ich habe danach einige Wochen gebraucht um wieder auf die Beine zu kommen.

Das war mein 2018! Scheiße!

Meine Erfahrung mit Implantationen bzw. Knochenaufbauten im Kiefer:
Ich hatte direkt nach der Geburt von meinem zweiten Sohn einen Backenzahn oben verloren.
Nun wollte ich diese Baustelle 2019 anpacken!
Ich hatte mich entschlossen ein Implantat zu setzen. Ich habe hierfür einen der besten Kieferchirurgen gewählt! Geld spielt keine Rolle! Hauptsache es wird gut gemacht!
Da die Lücke im Oberkieferbereich ist, musste auch ein Knochenaufbau gemacht werden.
Ich hatte vorher extra einen Termin ausgemacht mit dem Arzt wo ich über alle Risiken aufgeklärt werden wollte, da ich ja soviel Pech im Vorjahr hatte und einfach etwas unsicher und ängstlich war!
Statt richtig aufgeklärt zu werden, wurde mir nur gesagt dass sie sowas fast jeden Tag machen und dass sie noch nie Probleme hatten. Ich hab das perfekte Alter! Hab keine chronischen Krankheiten. Da geht nix schief. Ich bin der perfekte Patient dafür.
Auch in den Medien werden Zahnimplantate als perfekte Lösung für eine Lücke verkauft!

Februar 2019 hatte ich die Op, wo ein Knochenaufbau mit BIO-OSS (Knochenmaterial, welches vom Rind gewonnen wird) im Oberkiefer eingebracht wurde unter örtliche Betäubung.
Es lief erstmal ausnahmsweise alles gut, außer dass ich eine Woche nach der OP Schnupfen bekam. Ich habe jedoch penibel darauf geachtet nicht zu schneuzen, da sich kein Druck in der Kieferhöhle aufbauen sollte.

Im Mai dieses Jahres hab ich wieder einen Schnupfen bekommen.Nur diesmal hat sich schnell ein Druck im Bereich des Knochenaufbaus entwickelt. Mein Kieferchirurgen beruhigte mich dass nichts ist und ich mir keine Sorgen machen muss.
Aus dem Schnupfen hat sich eine fette Kieferhöhlenentzündung auf der Seite wo der Knochenaufbau ist, entwickelt. Ich hatte mein ganzes Leben lang noch keine Kieferhöhlenentzündung! Mir kam das alles suspekt vor! Vor allem da der Druck nur im Bereich des Knochenaufbau war
Ich habe ca. 2.5 Wochen Antibiotka und Kortison genommen. War extrem platt! Der Kieferchirurgen machte sogar ein 3D-Bild auf meinen Wunsch hin. Sagte jedoch dass alles in Ordnung ist! Es war auch nicht geschwollen oder rötlich. “Alles super! Es liegt nicht am Knochenaufbau!”. Ich hatte eher das Gefühl als würden sie es auf meine Psyche schieben.
Mir ging es wahnsinnig schlecht! Ich wachte jeden Morgen mit dem Gefühl auf als hätte ich hohes Fieber! Ich fühlte mich krank! Konnte den Alltag kaum bewältigen.
Ich suchte Hilfe in einer UNI-Klinik. Dort sagte mir ein Oberarzt, dass man zwar nichts sieht, aber er sich vorstellen könnte, dass Bakterien reingekommen sind.
Ich entschloss es in der UNI-Klinik wieder entfernen zu lassen.

Die Op war Ende Juni.
Eine Woche vorher musste ich wieder mit Antibiotika anfangen, da meine Kieferhöhlenentzündung wieder aufblühte.
Es wurde unter Vollnarkose gemacht. Zugleich wurde mir eine Drainage in die Kieferhöhle von der Nase aus gesetzt, welche 10 Tage drinnen blieb.
Die Op war nicht gleich zu setzen mit dem Einbringen des Knochenmaterial.
Es wurde meine komplette linke Kieferseite oben aufgeschlitzt! Es wurde gebohrt, gefräste, gekratzt....
Die Kieferhöhle war komplett mit Flüssigkeit gefüllt (es wurde während der op gespült)
Mir ging es UNGLAUBLICH SCHLECHT nach der op! Ich kann es nicht in Worte fassen wie schlecht. Ich konnte nichts essen, ich konnte nicht mal Fernsehen, es war einfach nur ein erbärmlicher Zustand! Und dann dieses furchtbare Krankheitsgefühl! Mir fehlte die Kraft!
Es wurden zwei Keime im entnommenen Knochen nachgewiesen!
Unter anderem Klebsiella Pneumonia (einer der gefürchteten Krankenhauskeime)
Man kann nicht sagen ob es während der OP reinkam oder es durch den Schnupfen auf den Knochen überging.
Das Problem bei so einem “als harmlos verkauften” Knochenaufbau ist, dass es ca. ein halbes Jahr dauert bis es festgewachsen ist. Bis dahin wird es nicht komplett durchblutet.
Dringt ein Keim ein, so wie bei mir, dann hat man selbst mit Antibiotika keine Chance den Keim los zu werden. Dieser versteckt sich an den nicht durchbluteten Knochenteilen. Und breitet sich dann wieder aus. Man MUSS UNBEDINGT das komplette Knochenmaterial wieder entfernen.
Tut man dies nicht, so kommt es ziemlich sicher zu einer chronischen Knochenentzündung! Davon hat man sein Leben lang dann was!
Ich hatte also Glück dass ich nicht auf meinen Kieferchirurgen gehört habe!
Es war von außen weder geschwollen, noch rötlich entzündet, noch sah man etwas auf einem 3D Röntgenbild! Und dennoch waren 2 Keime drinnen!
Übrigens seitdem es Implantate gibt, hat die Zahl der chronischen Kieferknochenentzündungen deutlich zugenommen.

Erfahrung mit Antibiotika aus der Fluorchinolonen-Familie:
10 Tage nach der Op verschrieb mir der Arzt in der Uni-Klinik endlich das richtige Antibiotika gegen diese Keime. Denn anscheinend waren die Keime gegen die Antibiotika, welche ich Wochen vorher schon einnahm nicht sensibel.
Ich bekam 1 Woche Ciprofloxacin! Ich fühlte mich ziemlich gleich am Anfang der Einnahme fast noch etwas schlapper als ich eh schon war, aber dachte mir nichts.
Erst als ich 4 Tage später Knieschmerzen bekamen, hab ich das Antibiotika doch etwas genauer unter die Lupe genommen. Es ging dieses Jahr ein roter Brief raus, indem geschrieben wird dass man das Antibiotika NUR IN WICHTIGEN Fällen verschreiben darf! (Z.b. Blutvergiftung)
Es können dauerhafte/bleibende Nebenwirkungen auftreten.
Es ist eine Art Chemotherapeutikum.
Ich hatte jedoch Respekt vor den Bakterien im Knochen und hab das Mittel zu Ende genommen.
Im Nachhinein hab ich übrigens erfahren, dass ein anderes Antibiotikum auch noch geholfen hätte....
Ungefähr 2 Tage nachdem ich mit der Einnahme fertig war ging es los.
Knacksen in allen Gelenken, Knieschmerzen, Panikanfälle, Todesangst, unheimlich schlapp und müde, Herzrasen, starke Unruhe, depressive Stimmung, ...
Es war so schlimm dass ich fürs Wochenende ins Krankenhaus kam.
Dort sagten mir die Ärzte dass das typische Nebenwirkungen vom Antibiotika sind.
Sie können mir nicht sagen ob es wieder weggeht und sie können mir nicht helfen!!!
Ich bin in einem jämmerlichen Zustand wieder nach Hause gekommen!
Ich fühlte mich sterbenskrank!!! Anders kann ich es nicht sagen!
Ich hatte extrem viel abgenommen und hatte keinen Appetit mehr. Ohne die Hilfe meiner Familie, vor allem meiner Mutter welche meinen kompletten Part übernommen hat, hätt ich nicht gewusst was ich machen soll! Immerhin hab ich zwei kleine Kinder zu Hause!

Ciprofloxacin greift extrem das zentrale und periphere Nervensystem an! Es können bis zu einem Jahr später noch Nebenwirkungen auftauchen! Eine der bekanntesten Nebenwirkungen dieses Antibiotikas sind Achillessehnenruptur, Probleme mit den Sehnen und Gelenken, chronische Müdigkeitssyndrom, psychische Probleme, Polyneuropathien, etc...
Es haben sich etliche Menschen nach der Einnahme das Leben genommen.

Ich muss sagen, dass ich ein absolut lebensbejahender Mensch bin, aber diese düsteren Gedanken welche ich nach der Einnahme hatte, haben mir wirklich Angst gemacht! Ich war nicht ich selbst!

Zu allem Übel kamen auch noch Gesichtsschmerzen dazu! Erst dachte ich es ist wieder eine Kieferhöhlenentzündung. Aber nachdem dies ausgeschlossen wurde, wurde die Diagnose atypischer Gesichtsschmerz gestellt! Nervenschmerzen! Nachdem mir klar wurde dass dieser in der Regel sich nie wieder komplett zurückbildet bin ich an einem absoluten Tiefpunkt angekommen!
Gesichtsschmerzen wünsch ich wirklich niemanden! Es sind so angsteinflüssende Schmerzen, dass man sie nur schwer ertragen kann! Es helfen leider auch keine herkömmlichen Schmerzmittel wie ibuprofen.

Ich suchte Hilfe bei verschiedenen Ärzten.
Alles sagten mir dass dies wohl Nebenwirkungen vom Antibiotika sind, man aber nichts machen kann!
Außer eine sehr übersichtliche Blutuntersuchung, wurde nicht mehr gemacht. (Wobei selbst bei dem einfachen Blutbild nicht alles in Ordnung war)
Ich fühlte mich SCHWERKRANK! Aber keiner wollte/konnte helfen.
Alle sagten mir dass eigentlich alles in Ordnung ist.
Wochen vergingen.....mir ging es sehr sehr sehr schlecht!!

Da wusste ich, ich kann mir nur selbst helfen!
Ich habe stundenlang rechechiert! Es gibt ein Forum, in welchem sich Geschädigte von dem Antibiotikum gegenseitig helfen! Es sind Tausende!! Ich hatte noch Glück! Viele sind im Rollstuhl gelandet, andere fühlen sich immer noch sterbenskrank. Sehr viele sind schwerbehindert. Es ist erschreckend was ein so “harmloses Antibiotika”, welches sogar bei Blasenentzündungen verschrieben wird, anrichten kann.
Falls Ihr Antibiotika wie Ciprofloxacin, Levofloxacin, Moxifloxacin, Norfloxacin oder Ofloxacin verschrieben bekommt, fragt nach einer Alternative!!!!
Es ist auch möglich dass man es 10x verschrieben bekommt und es super verträgt, und beim 11ten Mal haut es einen um! Oder manchmal reicht auch nur eine einzige Tablette.
Warum das so ist, kann man noch nicht so genau nachvollziehen.
Die Mitochondrien werden SEHR STARK geschädigt durch das Antibiotika.
Dass sind die Energiekraftzellen innerhalb unserer Zellen. Sie sind lebensnotwendig.
Im Laufe des Lebens werden diese Zellen automatisch durch Umweltgifte wie Pestizide, Alter, etc. geschädigt und man wird anfälliger für (chronische) Krankheiten.
Daher ist das Antibiotikum vor allem für ältere Menschen gefährlich.
Wenn die Mitochondrien erst mal geschädigt sind, kann man nicht viel machen.
Es gibt nur wenige Ärzte in Deutschland, welche sich damit auskennen.
Durch meine Recherchen wusste ich dass man nur was mit Ernährungsumstellung und Nahrungsergänzungsmittel erreichen kann.
Übrigens Ciprofloxacin ist eines der Standardantibiotika, welches für die Massentierhaltung genommen wird!!!

Ich habe meine Ernährung Mitte August auf Low carb umgestellt. Hauptsächlich BIO! Viel Gemüse und Obst.
Jede Stärke weglassen (Mehl, Brot, Nudeln, Kartoffeln, Reis, etc... alles Gift für die Mitochondrien)
Anfangs kein Kaffee, Milch, Alkohol, Zucker.
Unmengen an Nahrungsergänzungsmittel hab ich angefangen einzunehmen.
Seit dem fing es an endlich Richtung Aufwärts zu gehn.

Ich habe ein sehr gute Privatärztin in Nürnberg gefunden, welche sich sehr gut mit Mikronährstoffen im Körper auskennt und welche mich im Vergleich zu Kassenärzten, RICHTIG DURCHGECHECKT hat!!!
Übrigens meine Hausärztin wollte mich wortwörtlich in die Klapse schicken ???? und gegen die Gesichtsschmerzen Opiade geben.
Sie schob alles auf meine Psyche!
Die Ärztin in Nürnberg schüttelte den Kopf! In meinen Körper waren sehr viele Werte im roten Bereich! Mein Immunsystem war komplett im Eimer! Nebennierenschwäche, Eisenmangel, Selenmangel, es wurde kein Cortisol mehr gebildet, etc etc....
Zusammen mit der Ärztin versuche ich jetzt alles wieder in Ordnung zu bringen.

Es hat sich sehr viel getan seitdem, aber es ist immer noch nicht optimal.
Inzwischen habe ich meine Diät gelockert.
Was wäre das Leben ohne Cappuccino ????

Die Gesichtsschmerzen sind viel besser geworden, aber ob ich es je ganz wegbringe ist fraglich.
Nerven können seeeeeehr lange beleidigt sein. Hier muss ich leider weiter Medikamente einnehmen. Inzwischen kann ich aber sehr gut damit umgehen.
Wodurch die Gesichtsschmerzen entstanden sind bleibt unklar.
Durch die Op´s, die Entzündung (Bakterien), das Antibiotika oder wegen der großen psychischen Belastung. Hier werde ich leider nie eine Antwort finden.

Nach den reichlichen Untersuchungen, welche ich übrigens alle selber zahlen musste, genauso wie die Ärztin (Kassenärzte kannst in die Tonne schmeißen), wurde festgestellt dass ich eine Nickel- und Quecksilberunverträglichkeit habe!!!
Das heißt dass ich mit den zwei Amalganfüllungen, welche mir gegen meinen Willen eingesetzt wurden ein dauerhaftes Problem in meinem Körper habe.
Zusammen mit den 3 Vollnarkosen (alle 3 nur wegen ÄRZTEFEHLER!)in den letzten 1,5 Jahren, vielen Schmerzmitteln, Antibiotika, Stress hat mein Körper wohl einfach kapituliert!
Das wäre ALLES nicht passiert, wäre ich die letzten 5 Jahre einfach bei gar keinem Arzt gewesen!

Das Entfernen des Amalgams ist bei mir wegen der Unverträglichkeit sehr gefährlich.
Amalgam ist für jeden Menschen Gift! Aber tatsächlich haben nur 1-2 Prozent der Bevölkerung eine nachgewiesene Unverträglichkeit. Hier bin ich leider noch nicht fündig geworden nach einem sehr guten Zahnarzt, welcher sich darauf spezialisiert hat.

Da ich noch nicht genug hatte dieses Jahr, habe ich im Oktober auch noch einen Bänderriss im Sprunggelenk erlitten und eine Knochenfraktur. In wie weit das Antibiotika hier mitgespielt hat, weiß ich nicht.
Letzte Woche hatte ich eine sehr schmerzliche Sehnenscheidenentzündung in beiden Handgelenken.
Hier bin ich mir relativ sicher dass das noch eine Nachwirkung des Antibiotika ist.

Ich möchte euch warnen..
..davor Zahnimplantationen und vor allem Knochenaufbauten als harmlos zu sehen! Wenn alles gut geht, kann es super sein. Aber wenn es dann doch mal schief geht.....
Man kann auch noch Jahre danach eine Infektion bekommen. Es ist wirklich nicht so harmlos wie es verkauft wird!

Genauso wie die Antibiotika!!!! Es ist einfach nur furchtbar wenn man sich schwer krank fühlt und jeder Arzt einem sagt, dass aber alles in Ordnung ist.
Das hat mich an meine Mama erinnert! Vor 20 Jahren war sie schwer krank! Aber alle Ärzte sagten ihr sie sei gesund! Erst im Ausland erkannte ein Arzt den Ernst der Lage.
Sie hat eine seltene Blutkrankheit, weshalb ihre Leber nur noch 8 Prozent arbeitete.
Sie ist seit 20 Jahren Lebertransplantiert. Hätten die Ärzte gleich gemerkt dass etwas mit ihrem Blut nicht stimmt und ihr gleich die richtigen Medikamente verschrieben, hätte sie niemals ihre Leber verloren.

Ich hatte wie es aussieht wirklich noch Glück, auch wenn ich jetzt wohl dauerhaft meine Lebensweise überdenken muss und auch noch viel Arbeit vor mir liegt.
Ich bin aber optimistisch und habe meine Lebensfreude wieder zurückbekommen und erfreue mich an den Kleinigkeiten im Alltag!



JuttaM
Mitglied seit 20. 09. 2019
5 Beiträge

Dein Zahnarzt hätte dich natürlich fragen sollen, ob du mit einer Amalganfüllung einverstanden bist. Mich hat mal ein Zahnarzt bei einem Backenzahn gefragt, ob ich mit einer Amalganfüllung einverstanden wäre, er könne bei großen Füllungen Amalgan einfach besser verarbeiten. Ich war einverstanden und der Zahn lebt heute noch und braucht bis jetzt keinen Zahnersatz.

Ich habe auch schon Berichte von Patienten gelesen, bei denen man Amalgan gegen Kunststoff ausgetauscht hat und die Zähne gingen hinterher alle "hopps", weil sich die Nerven entzündet haben. Kunststoff hat den großen Nachteil, dass sich die Füllung im Laufe der Zeit zusammenzieht und dadurch ein Einfallstor für Bakterien entsteht.



carnica
Mitglied seit 27. 11. 2019
7 Beiträge

Hallo Walburga,

angeregt durch Ihre Infos hatte ich mir kürzlich, vor dem geplanten Ziehen
mehrerer Zähne im OK, die unter einer großen Brücke gefault sind
und bei dem Eingriff Bio-Oss, zur besseren Wundheilung für ca. 600,-- €
eingesetzt werden sollte, den Begleitbogen zur Patientenaufklärung
von der Fa. Geistliche, den ich zufällig auf der HP eines Zahnchirurgen
entdeckte, durchgelesen und ausgedruckt.

Da dort u.a. darauf hingewiesen wird, dass in seltenen Fällen mit
allergischen Reaktionen gegen die Kollagenkomponente gerechnet werden
muss und dass beim Vorliegen bestimmter Erkrankungen besondere Vorsicht
bei der Anwendung von Bio-Oss geboten ist, rief ich in der KC-Praxis, in der die
OP gemacht werden sollte, an weil ich gerne vor dem Eingriff mit der Ärztin,
die ich vorab ausführlich über meine multiplen Unverträglichkeiten (Lebensmittel,
Medikamente, Duftstoffe etc.) und meine IgE bedingte Histaminose informiert hatte,
sprechen wollte. Aber die Frau Doktor hatte keine Zeit für mich und lies mir
ausrichten, dass wir über mein Anliegen ja auch noch vor dem Eingriff reden
können.

Als ich dann am OP Tag in die Praxis kam, sagte mir eine Mitarbeiterin
ich solle mich schon mal auf den Behandlungsstuhl legen, damit sie
die Stellen, an denen die Betäubungsstiche gesetzt werden,
vereisen kann. Darauf ging ich nicht ein und sagte, dass ich erst mal
mit der Ärztin sprechen will, bevor ich mich hinlege. Kurze Zeit später
kam eine weitere Mitarbeiterin, die mich ebenfalls aufforderte,
mich hinzulegen, was ich wiederum verweigerte, weil ich auf Augenhöhe
mit der Frau Doktor sprechen wollte.

Die erklärte mir dann u.a., dass meine Bedenken völlig unbegründet
und dass keinerlei Nebenwirkungen nach der Anwendung
von Bio-Oss bekannt seien. Wenn ich Probleme bekommen würde, dann wäre ich
die erste. Sie würde das dann publizieren und berühmt werden.

Ich zeigte ihr dann den Patientenaufklärungsbogen, den ich aus dem Internet
geholt hatte, woraufhin sie kurz überlegte und mir vorschlug, die OP zu
verschieben, damit ich mir in Ruhe überlegen kann, ob die Zähne mit oder
ohne eine Bio-Oss Behandlung , die im Hinblick auf eine spätere Implantation,
alternativlos sei, gezogen werden sollen.
Sie habe Verständnis dafür, wenn ich aus psychischen Gründen eine Abneigung
gegen das Präparat habe.

So verlies ich dann kurz vorm ersten Schnitt die Praxis und dachte dankbar an
Sie und an Ihre aufklärenden Worte !

Anmerken möchte ich noch, dass ich vorab beim Infosurfen zum Thema
Knochenaufbau auf dem Portal für Ästhetik und Gesundheit landete,
wo das Naturprodukt Bio-Oss mit allen seinen Vorteilen beschrieben und
empfohlen wird.

Und nun raten Sie mal, wer mich anlächelte, als ich dort in der Suchfunktion für
zertifizierte Ärzte unsere Postleitzahl eingab.

Damals freute ich mich , dass zu den 16 bundesweit empfohlen
Spezialisten für Knochenaufbau meine KC gehört ....

Zum Ende des Monats habe ich einen Beratungstermin bei einem Kieferchirurgen,
zu dessen Behandlungsangebot die Implantation bei Risikopatienten gehört.
Seine Mitarbeiterin sagte mir, dass zum Setzen von Implantaten nicht
zwangsläufig ein Knochenaufbau erforderlich ist und wenn, dass Ihr
Chef dann den Aufbau mit Eigenknochen und einer Eigenblutbehandlung
macht.

Ich möchte erst mal, dass die faulen Wurzeln rauskommen und mich dann
beraten lassen, ob und ggf. welche Implantat Möglichkeiten bei mir bestehen.
Eine gaumenplattenfreie, implantatgetragene Prothese, würde ich ja schon gerne
haben, aber bevor ich größere gesundheitliche Risiken eingehe, entscheide
ich mich lieber für eine Vollprothese

Auf den Hinweis im “Begleitbogen zur Patienteninformation Knochenaufbau”,
dass das Präparat u.a. bei infizierten Wunden, nicht angewendet werde sollte,
sprach ich diese Ärztin, lieber nicht an.
Eine weitere “Psychodiagnose” wollte ich mir nicht auch noch einfangen.

Ihnen wünsche ich von Herzen, dass Sie Behandlungsmöglichkeiten
finden werden, durch die es Ihnen wieder besser geht und die Kraft für das
Schreiben und Publizieren eines längst überfälligen Buches.

Gute Besserung und viel Kraft bei der Suche nach erfolgreichen
Therapien wünsche ich natürlich auch allen anderen Betroffenen.

Carnica

Jetzt fällt mir grad wieder ein Telefonat mit einem Krankenkassen Mitarbeiter
ein. Ihn hatte ich angerufen, um mit ihm über meine Erfahrungen mit der, aus
meiner Sicht sehr geschäftstüchtigen, KC zu sprechen

Der freundliche Mann riet mir nachdrücklich dazu mir eine 2. Meinung einzuholen
und sagte mir auch, dass zunehmend mehr teures KEM, auch ohne wirklichen Grund,
eingesetzt wird ohne, dass die Patienten im Vorfeld über mögliche leichte bis schwere
Nebenwirkungen aufgeklärt werden.



carnica
Mitglied seit 27. 11. 2019
7 Beiträge

Tut mir leid, dass mein Text teilweise verrutscht ist. Ich kenne mich mit der Technik diese Forums, noch nicht aus . Die Option "Bearbeiten" wird bei meinem obigen Text nicht angezeigt.

Carnica



carnica
Mitglied seit 27. 11. 2019
7 Beiträge

Damit das Lesen meines Beitrages nicht so anstrengend ist, stelle ich ihn ein 2. Mal ein, in der Hoffnung, dass die Zeilenschaltung nun besser klappt.
Vielleicht ist es ja möglich, meinen 1. Beitrag zu löschen !?

Hallo Walburga,

angeregt durch Ihre Infos hatte ich mir kürzlich, vor dem geplanten Ziehen mehrerer Zähne im OK, die unter einer großen Brücke gefault sind und bei dem Eingriff
Bio-Oss, zur besseren Wundheilung für ca. 600,-- € eingesetzt werden sollte, den Begleitbogen zur Patientenaufklärung von der Fa. Geistliche, den ich zufällig auf der HP eines Zahnchirurgen entdeckte, durchgelesen und ausgedruckt.

Da dort u.a. darauf hingewiesen wird, dass in seltenen Fällen mit allergischen Reaktionen gegen die Kollagenkomponente gerechnet werden muss und dass beim Vorliegen bestimmter Erkrankungen besondere Vorsicht bei der Anwendung von Bio-Oss geboten ist, rief ich in der KC-Praxis, in der die OP gemacht werden sollte, an weil ich gerne vor dem Eingriff mit der Ärztin, die ich vorab ausführlich über meine multiplen Unverträglichkeiten (Lebensmittel, Medikamente, Duftstoffe etc.) und meine IgE bedingte Histaminose informiert hatte, sprechen wollte. Aber die Frau Doktor hatte keine Zeit für mich und lies mir ausrichten, dass wir über mein Anliegen ja auch noch vor dem Eingriff reden können.

Als ich dann am OP Tag in die Praxis kam, sagte mir eine Mitarbeiterin ich solle mich schon mal auf den Behandlungsstuhl legen, damit sie die Stellen, an denen die Betäubungsstiche gesetzt werden, vereisen kann. Darauf ging ich nicht ein und sagte, dass ich erst mal mit der Ärztin sprechen will, bevor ich mich hinlege. Kurze Zeit später kam eine weitere Mitarbeiterin, die ich mich ebenfalls aufforderte, mich hinzulegen, was ich wiederum verweigerte, weil ich auf Augenhöhe mit der Frau Doktor sprechen wollte.

Die erklärte mir dann u.a., dass meine Bedenken völlig unbegründet und dass keinerlei Nebenwirkungen nach der Anwendung von Bio-Oss bekannt seien. Wenn ich Probleme bekommen würde, dann wäre ich die erste. Sie würde das dann publizieren und berühmt werden.

Ich zeigte ihr dann den Patientenaufklärungsbogen, den ich aus dem Internet
geholt hatte, woraufhin sie kurz überlegte und mir vorschlug, die OP zu verschieben, damit ich mir in Ruhe überlegen kann, ob die Zähne mit oder ohne eine Bio-Oss Behandlung , die im Hinblick auf eine spätere Implantation, alternativlos sei, gezogen werden sollen.
Sie habe Verständnis dafür, wenn ich aus psychischen Gründen eine Abneigung
gegen das Präparat habe.

So verließ ich dann kurz vorm ersten Schnitt die Praxis und dachte dankbar an Sie und an Ihre aufklärenden Worte !

Anmerken möchte ich noch, dass ich vorab beim Infosurfen zum Thema Knochenaufbau auf dem Portal für Ästhetik und Gesundheit landete, wo das Naturprodukt Bio-Oss mit allen seinen Vorteilen beschrieben und empfohlen wird.

Und nun raten Sie mal, wer mich anlächelte, als ich dort in der Suchfunktion für
zertifizierte Ärzte unsere Postleitzahl eingab.

Damals freute ich mich , dass zu den 16 bundesweit empfohlen Spezialisten für Knochenaufbau meine KC gehört ....

Zum Ende des Monats habe ich einen Beratungstermin bei einem Kieferchirurgen,
zu dessen Behandlungsangebot die Implantation bei Risikopatienten gehört. Seine Mitarbeiterin sagte mir, dass zum Setzen von Implantaten nicht zwangsläufig ein Knochenaufbau erforderlich ist und wenn, dass Ihr Chef dann den Aufbau mit Eigenknochen- und einer Eigenblutbehandlungmacht.

Ich möchte erst mal, dass die faulen Wurzeln rauskommen und mich dann beraten lassen, ob und ggf. welche Implantat Möglichkeiten bei mir bestehen. Eine gaumenplattenfreie, implantatgetragene Prothese, würde ich ja schon gerne
haben, aber bevor ich größere gesundheitliche Risiken eingehe, entscheide ich mich lieber für eine Vollprothese

Auf den Hinweis im “Begleitbogen zur Patienteninformation Knochenaufbau”, dass das Präparat u.a. bei infizierten Wunden, nicht angewendet werde sollte, sprach ich diese Ärztin, lieber nicht an.
Eine weitere “Psychodiagnose” wollte ich mir nicht auch noch einfangen.

Ihnen wünsche ich von Herzen, dass Sie Behandlungsmöglichkeiten finden werden, durch die es Ihnen wieder besser geht und die Kraft für das Schreiben und Publizieren eines längst überfälligen Buches.

Gute Besserung und viel Kraft bei der Suche nach erfolgreichen Therapien wünsche ich natürlich auch allen anderen Betroffenen.

Carnica

Jetzt fällt mir grad wieder ein Telefonat mit einem Krankenkassen Mitarbeiter ein. Ihn hatte ich angerufen, um mit ihm über meine Erfahrungen mit der, aus meiner Sicht sehr geschäftstüchtigen, KC zu sprechen

Der freundliche Mann riet mir nachdrücklich dazu mir eine 2. Meinung einzuholen
und sagte mir auch, dass zunehmend mehr teures KEM, auch ohne wirklichen Grund,
eingesetzt wird ohne, dass die Patienten im Vorfeld über mögliche leichte bis schwere
Nebenwirkungen aufgeklärt werden.



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