Diskussions-Forum Zahnimplantate und Zahnersatz

Implantat-Knochenaufbau

barbara
barbara

Guten Tag!

Ich wollte euch mal fragen, wie es euch ergangen ist, nachdem Einsetzten eines Implantates mit Knochenaufbau. Wielange muss ich mit einem Krankenstand rechnen?
(bei mir wird ein Impl. im Ok mit Knochenaufbau gemacht und ein Weissheitszahn im Uk gezogen; von dort wird der Knochen entnommen)
Hab schon ein wenig Angst davor!

Bedanke mich im Voraus für eure Antworten!!

Liebe Grüsse Barbara



Susanne
Susanne

Hallo Barbara,
ich habe vor 10 Tagen einen Sinuslift mit anschliessender Implantat Setzung im OK machen lassen. Ich hatte auch ein bißchen Panik vor dem Eingriff.
Hab´s mir schlimmer vorgestellt als es war.
Ich hatte einen Tag Wundschmerzen, dann gings von Tag zu Tag besser. Nach einer Woche kamen die Fäden raus und ich merke eigentlich nichts mehr.
Allerdings musste ich 10 Tage Penicillin nehmen um einer Infektion vorzubeugen.
Mein Tip:
Solche Eingriffe sollte man nur von einem erfahrenen Implantologen( Gesichts/ Kieferchirurg ) machen lassen.
Nachfragen, wie oft er solche Eingriffe schon vorgenommen hat.
Viel Glück
Susanne



Heiner
Heiner

Da dies ein "Privatvergnügen" ist,darf Sie der Arzt nicht auf Kosten des Arbeitgebers krankschreiben.

MfG



Karieskönig
Karieskönig

Hallo Barbara,
ich hatte am 1.3.07. Knochenaufbau im Oberkiefer ( Sinuslift ) ohne das Implantat zu setzen. Das kommt erst in 6 Monaten.
Es war wirklich harmlos von der Spritze bis ich wieder aufstehen konnte, 40 Minuten.

Du merkst nichts u. ich bin danach wieder auf Arbeit gegangen, also wirklich nicht schlimm.

Viel Spass - Karieskönig



Bernd
Bernd

wer hat Ihnen den den Quatsch erzählt ?



Bernd
Bernd

Meine Antwort ( Frage ) bezieht sich auf das "Krankschreiben "!



Heiner
Heiner

Es ist schon bezeichnend,dass sich keiner der Ärtzte zumThema "Krankschreiben" und Verordnung von Medikamenten für dieses "Privatvergnügen" geäussert hat.
Ich denke die Kassen sind zu lasch bei der Überprüfung.
Da habe ich wohl einen Nerv getroffen.

MfG



Dr. Dr. B. Zahedi
Mitglied seit 06. 12. 2000
4035 Beiträge

diese Thema wurde bereits intensiv in 2 anderen Threads diskutiert
->Arbeitsunfähig 28.09.2005
->Krankschreiben 02.04.2006



Bernd
Bernd

AHA !

Bei Heiner haben wir wohl mal einen ganz schlauen Arbeitgeber erwischt !?
Als Arbeitgeber hat man nicht nur das Recht Geld zu verdienen ! Es gibt auch eine sogenannte Fürsorgepflicht die die Arbeitgeber nur selten kennen ! Diese beinhaltet ja auch das wohl-und wohlergehen des Arbeitnehmers, da eigentlich nur ein zufriedener Arbeitnehmer auch gute Leistungen bringt !
Ein Implantat ist ja wohl nur in seltenen Fällen eine Schönheits-OP , und in diesen Fällen ist meist die Krankschreibung sowiso kein Thema.
Der Patient entschließt sich lediglich unter einer großen Finaziellen miteinbeziehungen, eine optimale medizinische Versorgung zu bekommen. Da für soll er nicht mal eine Unterstützung vom Arbeitgeber erhalten ??
Naja, es gibt halt immer wieder Arbeitgeber die wohl keine menschlichkeit besitzen sondern nur Dollarzeichen in den Augen haben !
Auserdem werden Implantate ja mitlerweile zumindest mit einem Materialkostenzuschuß von den Krankenkassen gestütz, somit sind Sie ja auch als notwendige meizinische Versorgung von den Krankenkassen anerkannt !!



barbara
barbara

Guten Morgen!

Ich habe gestern im Ok ein Implantat mit Sinuslift und im Uk ein Implantat erhalten. Ich hatte gestern ziemliche Schmerzen und heute auch noch. Ich könnte mir nicht vorstellen heute arbeiten zu gehen, denn jeder Satz schmerzt!
Meiner Meinung nach fällt dieses auch nicht unter eine Schönheit-op sondern unter eine medizinische Notwendigkeit!!!

Güsse
Barbara