Wissenschaftliche Kurzinformationen (Abstracts) zur implantologischen Behandlung:

Kompensation einer schlechten Primärstabilität in Knochen unterschiedlicher Dichte durch Änderungen in der Implantatgeometrie: Eine Laborstudie


Möhlhenrich SC, Heussen N, Elvers D, Steiner T, Hölzle F, Modabber A.
Compensating for poor primary implant stability in di erent bone densities by varying implant geometry: a laboratory study.
Int J Oral Maxillofac Surg. 2015 Dec;44(12):1514-20.

Das Ziel der Studie war die Untersuchung des Einflusses verschiedener Implantatlängen (12,0 mm und 8,0 mm) und Implantatdurchmesser (3,3 mm, 4,1 mm und 4,8 mm) auf die Primärstabilität in künstlichen Knochenblöcken mit unterschiedlicher Knochendichte. Unabhängig von der Länge des Implantats führte der größere Durchmesser bei jeder Knochendichte zu einem signifikanten Zugewinn an Primärstabilität.

Schlussfolgerung: Der Durchmesser des Implantats hat einen größeren Einfluss auf die Primärstabilität als die Implantatlänge.

Letzte Aktualisierung am Dienstag, 01. Dezember 2015