Kosten für Implantate in Österreich

Bei den grundsätzlich entstehenden Gesamtkosten für ein Implantat in Österreich gibt es keine wesentlichen Unterschiede zu Deutschland. Lediglich in der Zusammensetzung der Einzelpositionen kann es unterschiedliche Gewichtungen geben.

Gesetzliche Krankenversicherung (Pflichtversicherung)

Die Gebietskrankenkassen in Österreich übernehmen bzw. bezuschussen nur einfachste, herausnehmbare Zahnersatzformen wie Kunststoffprothesen oder Modellgußprothesen. Für festen Zahnersatz in Form von Kronen und Brücken haben die Gebietskrankenkassen in ihren Ambulatorien Angebote zu – nach ihren Angaben – günstigen Fixpreisen. Ein Kostenzuschuss im eigentlichen Sinne wird nicht gewährt. Nur bei wenigen medizinisch begründeten Ausnahmen (z. B. Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten oder extremen Kieferverhältnissen) gibt es überhaupt Zuschüsse für festsitzenden Zahnersatz und Implantate. Hochwertige Versorgungen sind damit in Österreich in jedem Fall Privatleistungen.

Private Krankenversicherung

Hier gelten vergleichbare Verhältnisse und Vertragsbedingungen wie in Deutschland.

Letzte Aktualisierung am Dienstag, 23. September 2014



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    die eigentliche Implantation typischerweise kaum Schmerzen nach sich zieht, da die geschaffene Knochenwunde ja direkt mit dem gewebefreundlichen Implantat wieder versiegelt wird, quasi wie ein Pflaster? Allerdings sind Knochenentnahmestellen (für einen Knochenaufbau) in der Regel für ein paar Tage durchaus schmerzend. Mehr unter  Nach der Implantation: Schmerzen?


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