Aktualisierte Patienteninformation zur Parodontitis online

Die Volkskrankheit Parodontitis ist ein ernst zunehmendes Problem. Alleine in Deutschland leiden rund 11 Millionen Menschen unter der entzündlichen Zahnbetterkrankung. Laut der fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) geht die Anzahl der Parodontitis-Betroffenen jedoch zurück. Dieses Ergebnis macht eins deutlich: Aufklärung und Prävention hilft, die Krankheit einzudemmen!

Aufklärung durch Parodontitis-Infoblatt

Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) haben in Zusammenarbeit ein aktualisiertes Informationsblatt über Parodontitis für Patienten entwickelt. Durch Aufklärung kann die Erkrankung schneller erkannt und behandelt werden. Die gemeinsame Patienteninformation von DGZMK und BZÄK ist unter folgendem Link abrufbar bit.ly/2ZFhyY4.

Parodontitis: häufigster Grund für Zahnverlust im Erwachsenenalter

Die Parodontose verläuft meist symptomlos und bleibt deswegen unbemerkt. Durch die Entzündung baut sich der Knochen um die Zähne ab. Das Ergebnis: wackelige Zähne und Zahnverlust. Eine Parodontosetherapie ist notwendig. Außerdem stellt sich die Frage nach Zahnersatz bei Parodontitis.

 

Quelle: DGZMK

Letzte Aktualisierung am Freitag, 25. September 2020

Aktuelle Implantat-Themen 

Welche Alternative zu Implantaten gibt es?

Ein Implantate gilt zwar als die bestmögliche Option, da es einen verloren gegangenen Zahn als künstliche Zahnwurzel tatsächlich ersetzt, allerdings gibt es viele Zahnersatz-Alternativen, die in vielen Situation durchaus sinnvoller sein können. Oftmals wird die Frage gestellt, was besser ist: Brücke oder Implantat? Es handelt sich ja bei beiden Optionen um festsitzenden Zahnersatz. 
Die
Kosten von herkömmlichem Zahnersatz sind ein besonders wichtiges Thema, um hier auch mit Implantaten vergleichen zu können.