Archiv: Fach Implantologie Aktuell

  • BDIZ EDI unterstützt Kundgebung der Heilberufe am 19. Juli 2006 in München

    Am 19. Juli 2006 gehen die Heilberufe Bayerns „für ein besseres Gesundheitswesen“ in München auf die Straße. Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) appelliert an seine Mitglieder in Bayern, an der Kundgebung teilzunehmen, und damit ein deutliches Signal in Richtung Politik zu setzen.

  • Unzulässige Zahnarztwerbung im Telefonbuch

    Einem Zahnarzt aus Witten ist wegen berufswidriger Werbung eine Geldbuße in Höhe von 2.000 Euro auferlegt worden. Das Berufsgericht für Heilberufe beim Verwaltungsgericht Münster hat es in einer jetzt bekannt gewordenen Entscheidung als Berufsvergehen anerkannt, dass der Mann in einem Telefonbuch auf etwa jeder vierten Seite auf seine Zahnarztpraxis aufmerksam machte.

  • Chip soll Knochen und Zähne wachsen lassen

    Dr. Tarak El-Bialy von der Faculty of Medicine and Dentistry und Drs. Jie Chen and Ying Tsui von der Faculty of Engineering der University of Alberta, Canada entwickelten einen Chip, der niedrig-intensiven gepulsten Ultraschall (LIPUS) nutzt, um das Wachstum von Knochen und Zähnen zu stimulieren.

  • 1. Europäische Konsensuskonferenz Implantologie (European Consensus Conference, EuCC):

    Der auf Initiative des BDIZ EDI von namhaften europäischen Wissenschaftlern erarbeitete sogenannte "Kölner Konsens 2006" stellt den Implantologen in Europa eine aktuelle Stellungnahme zur {lex}Sofortversorgung{/lex} und {lex}Sofortbelastung{/lex} oraler Implantate zur Verfügung. Die auf der 1. Europäischen Konsensuskonferenz Implantologie (EuCC) festgelegten Richtlinien sind für den Zahnarzt bei der Therapieplanung hilfreich und liefern wichtige Argumente im Umgang…

  • Rechtsgutachten zur Dienstleistungsfreiheit vorgestellt

    Berlin – Auch Ärzte und Zahnärzte genießen für die grenzüberschreitende Ausübung der Heilkunde Dienstleistungsfreiheit nach Art. 49 ff des EG-Vertrages. Insofern ist die Herausnahme von Gesundheitsdienstleistungen aus dem Anwendungsbereich der "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt" – zumindest juristisch – schwer nachvollziehbar.

  • Streit um schadhafte Brücke – Sachliche Kritik an Kollegen ist Ärzten erlaubt

    Ärzte dürfen sachliche Kritik an der Arbeit ihrer Kollegen üben, ohne dafür von der Ärztekammer gleich gemaßregelt zu werden. Eine Äußerung, die nicht herabwürdigend und fachlich vertretbar sei, falle unter den Schutz der Meinungsgsfreiheit, entschied das Verwaltungsgericht (VG) Minden.

  • Camlog sponsort implantate.com-Newsletter

    Durch die freundliche Unterstützung von Camlog ist es uns nun möglich, Ihnen alle 4 Wochen neueste wissenschaftliche Veröffentlichungen rund um die zahnärztliche Implantologie in Kurzform vorzustellen. implantate.com wird dabei weiterhin unabhängig bleiben, was Sie auch leicht an den Inhalten erkennen werden. Wir freuen uns sehr, mit der Fa. Camlog einen Sponsoren gefunden zu haben, der…

  • Nobel Biocare darf umstrittene Implantate weiter verkaufen

    Nobel Biocare beweisst Biss: Der Zahnimplantate-Hersteller darft seine umstrittenen Implantate "NobelDirect" und "NobelPerfect" weiterhin verkaufen. Dies entschied die schwedische Gesundheitsbehörde. Allerdings muss das Unternehmen in der Dokumentation und in der Ausbildung von Zahnärzten darauf hinweisen, wie ein übermässiger Knochenschwund vermieden werden kann, gab die Behörde bekannt.

  • Ergebnisse der alten Umfrage: Neue Gebührenposition für den Sinuslift

    Zwar haben sich 53% für eine Vereinfachung (und bessere Liquidation) (PDF) des Sinuslifts ausgesprochen, aber die niedrige Umfragebeteiligung zeigt ein eher geringes Interesse an diesem Thema.

  • CAMLOG Foundation auf dem Implant-Festival in Montreux (11.-13.5.06) gegründet

    Prof. Dr. Dr. Rolf Ewers, 1. Präsident der Foundation, beschrieb bei seiner Rede das Besonderer der Stiftung. Dabei habe man mit der Stiftungsgründung nicht nur die Anwenderinnen und Anwender des Systems im Focus sondern es seien vor allem die Patientinnen und Patienten, die letztendlich von der Stiftungsarbeit profitieren sollen.