Parodontale Regeneration mittels in PRP getränkten Gelatineschwämmen

Gelatineschwämme mit verschiedenen PRP-Konzentrationen (einfach, drei- und fünffach) wurden in vitro auf Parodontal- und Knochenzellen sowie in vivo in präparierte Knochendefekte im Kiefer von Ratten eingebracht. In vitro konnte anhand von DNA- und MTT-Assays zur Messung der metabolischen Zellaktivität eine Zunahme der Zahl und der mitochondrialen Aktivität der Parodontal- und Knochenzellen bei der fünfachen PRP-Konzentration gemessen werden.

Im Alkaline Phosphatase (ALP)-Assay konnte bei den Parodontalzellen bereits bei einer dreifachen PRP-Konzentration eine erhöhte Zellaktivität festgestellt werden. In vivo war die größte Knochenregeneration beim dreifach konzentrierten PRP messbar.

Letzte Aktualisierung am Montag, 29. August 2016

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