Palatinale Rolllappentechnik zur Wiederherstellung der periimplantären Mukosa: Eine Fallserie im prospektiven Design

In die Untersuchung wurden zwölf Patienten einbezogen, die nach Implantation ein Flaches oder konkaves Pro l des Alveolarfortsatzes aufwiesen. Bei allen wurde bei Freilegung der Implantate eine Augmentation mit einem palatinalen Rolllappen durchgeführt. Die postoperativen Ergebnisse wurden anhand der Parameter „Pro l des Alveolarfortsatzes“, des „Papillenindex nach Jemt“, dem „fazialen Mukosalevel“, des „krestalen Knochenlevels“ im Bereich der Implantate und der Nachbarzähne sowie chirurgische/prothetische Komplikationen nach einer Woche, nach drei sowie sechs Monaten evaluiert.

Mittels der OP-Methode konnten eine Verbesserung des Weichgewebsvolumens und des Papillenindex beobachtet werden. Die vorgestellte Technik kann als alternative Methode zur Weichgewebsaugmentation bei Freilegung der Implantate eingesetzt werden.

Schlussfolgerung: Grundsätzlich war ein sehr geringer mittlerer krestaler Knochenverlust festzustellen. Je tiefer ein Implantat eingebracht wurde, desto höher war der krestale Knochenverlust, sowohl nach erfolgter Osseointegration, als auch nach funktioneller Belastung.

Letzte Aktualisierung am Montag, 29. August 2016

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