Osseointegrierte Implantate bei einem Patienten mit Osteoporose: Ein Fallbericht.

Eine Osteoporose stellt eine relative Kontraindikation für eine Implantatversorgung dar. Vorliegender Bericht schildert einen Fall, bei welchem ein Patient mit einer schweren Osteoporose im Unterkiefer mittels Implantaten versorgt wurde. Die Behandlung erfolgte nach dem üblichen Protokoll, mit der Ausnahme, dass für die Implantate eine längere Einheilungsphase von sechs Monaten gewählt wurde. Alle Implantate blieben osseointegriert und es entstanden keine Probleme nach Einsetzen der Suprakonstruktion.

Letzte Aktualisierung am Mittwoch, 12. November 2003

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