Bei 22 Patienten wurde nach Randomisierung eine chirurgische Periimplantitis-Therapie mit Einlagerung eines nanokristallinen Hydroxyl-Apatits (Gruppe 1) oder Einlagerung eines Knochenersatzmaterials und einer Barrieremembran durchgeführt.
Nach 24 Monaten war in beiden Behandlungsgruppen eine signifikante Verbesserung der Sondierungstiefen und der Attachmentlevel festzustellen. Zwischen den beiden Gruppen konnten keine statistisch signifikante Unterschiede festgestellt werden.
Zweijahresergebnisse einer Periimplantitis-Therapie mittels eines nanokristallinen Hydroxyl-Apatitis oder eines xenogenen Knochenersatzmaterials in Kombination mit einer Barrieremembran aus Kollagen
Letzte Aktualisierung am Dienstag, 26. Mai 2015
