Klinische und röntgenologische Ergebnisse nach einer kombinierten resektiven und regenerativen Vorgehensweise zur Periimplantitis-Therapie: Eine Fallserie im prospektiven Design

Elf Patienten (n=11 Implantate) mit Sondierungstiefen >= 5,0 mm und Blutung bei Sondierung im Bereich der Implantate wurden mittels Implantoplastik und Hartgewebsaugmentation mit xenogenem Knochenersatz behandelt. Zwölf Monate nach dem Eingriff war keines der Implantate verloren gegangen.
Es konnten eine röntgenologisch messbare, statistisch signifikante Zunahme des Knochenlevels sowie eine statistisch signifikante Verbesserung des Blutungs-Index festgestellt werden. Allerdings war die Maßnahme auch mit einem signifikanten Höhenverlust der marginalen Mukosa verbunden.

Letzte Aktualisierung am Dienstag, 26. Mai 2015

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