Kompensation einer schlechten Primärstabilität in Knochen unterschiedlicher Dichte durch Änderungen in der Implantatgeometrie: Eine Laborstudie

Das Ziel der Studie war die Untersuchung des Einflusses verschiedener Implantatlängen (12,0 mm und 8,0 mm) und Implantatdurchmesser (3,3 mm, 4,1 mm und 4,8 mm) auf die Primärstabilität in künstlichen Knochenblöcken mit unterschiedlicher Knochendichte. Unabhängig von der Länge des Implantats führte der größere Durchmesser bei jeder Knochendichte zu einem signifikanten Zugewinn an Primärstabilität.

Schlussfolgerung: Der Durchmesser des Implantats hat einen größeren Einfluss auf die Primärstabilität als die Implantatlänge.

Letzte Aktualisierung am Mittwoch, 22. Juni 2016

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