Eine randomisiert kontrollierte klinische Studie zur Ridge Preservation mittels SocketKAP und SocketKAGE: Teil 2 – Dreidimensionale volumetrische Analyse des knöchernen Alveolarfortsatzes mittels Digitaler Volumentomografie

36 Patienten mit 61 Extraktionsalveolen wurden in die Studie eingeschlossen und fünf Behandlungsgruppen zugeteilt. Patienten mit intakter bukkaler Knochenwand wurden der Gruppe A zugeteilt und erhielten keine weiteren Behandlungsmaßnahmen nach Zahnextraktion. In Gruppe B wurden intakte Alveolen mit SocketKAP behandelt.

In Gruppe C wurden intakte Alveolen mit anorganischem bovinen Knochenersatz und SocketKAP behandelt. In Gruppe D wurden bukkal kompromittierte Alveolen unbehandelt belassen, während in Gruppe E kompromittierte Alveolen mit anorganischem bovinen Knochenersatz, SocketKAP und SocketKAGE behandelt wurden. Digitale Volumentomogra en wurden präoperativ und nach einer sechsmonatigen Einheilzeit angefertigt.

In allen Alveolen konnte 0,0-3,0 mm vom krestalen Rand entfernt ein signifikanter knöcherner Volumenverlust gemessen werden. Bei intakter bukkaler Alveolenwand führte der Einsatz von anorganischem bovinen Knochenersatz und SocketKAP zu einem höheren Anteil mineralisierten Gewebes als in den unbehandelten Alveolen der Gruppe A. Auch in den kompromittierten Alveolen führte die Socket Preservation mittels anorganischem bovinen Knochenersatz, SocketKAP und SocketKAGE zu einem geringeren Knochenverlust nach Zahnextraktion als in der Behandlungsgruppe D.

Letzte Aktualisierung am Dienstag, 14. März 2017

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