Autogene demineralisierte Dentinmatrix aus extrahierten Zähnen zur Augmentation alveolärer Knochendefekte im Vergleich zu bovinem Knochenersatz: Eine prospektive randomisierte klinische Studie

Insgesamt drei Extraktionsalveolen von 24 Patienten wurden in die Studie eingeschlossen. Autolog gewonnenes Dentin (AutoBT) wurde zur Socket Preservation in 21 Extraktionsalveolen von 15 Patienten verwendet. Eine Socket Preservation mit BioOss erfolgte in zwölf Extraktionsalveolen von neun Patienten. Alle Maßnahmen fanden zwei bis vier Wochen nach Zahnextraktion statt. Die vertikale Knochenhöhe wurde zum Zeitpunkt der Augmentation und bei Implantatinsertion nach einer sechsmonatigen Einheilzeit gemessen.

In beiden Gruppen waren keine Infektionen oder sonstige Komplikationen zu beobachten. Beide Gruppen zeigten einen Zugewinn an Knochenhöhe im Vergleich zum Anfangsbefund. Weder im vertikalen Zugewinn an Knochen, noch bezüglich der Knochenneubildungsrate oder dem Implantat-Stabilitäts-Quotienten konnten signifikante Unterschiede zwischen beiden Gruppen ermittelt werden.

Letzte Aktualisierung am Freitag, 11. Mai 2018

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