Verhalten des Knochens bei funktionell belasteten, zweiteiligen Zirkonoxidimplantaten: Eine präklinische histomorphometrische Studie

Bei fünf Hunden wurden in den nach Zahnextraktion ausgeheilten Unterkiefer-Seitenzahnbereich abwechselnd Implantate aus Titan (n=3) und Zirkonoxid (n=3) eingesetzt. Nach sechs Wochen transmukosaler Einheilung wurden die Implantate mit vollkeramischen Kronen versorgt. Nach vier und sechs Wochen waren noch alle Implantate und Restaurationen ohne biologische oder technische Komplikationen in situ.

Die histomorphometrische Analyse ergab zu beiden Untersuchungszeitpunkten keine statistisch signifikanten Unterschiede hinsichtlich des Knochen-Implantat-Kontakts, des krestalen Knochenlevels und der periimplantären Knochendichte.

Letzte Aktualisierung am Samstag, 21. April 2018

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