Ergebnisse eines zweijährigen Follow-up nach computergestützter lappenloser Implantatinsertion bei älteren zahnlosen Patienten

Das Ziel der Studie war die Evaluation der Behandlungsergebnisse innerhalb eines zweijährigen Beobachtungszeitraums nach computergestützter lappenloser Implantation von vier interforaminalen Implantaten und prothetischer Versorgung auf Locator-Attachments im Unterkiefer. Von den ursprünglich 15 Patienten konnten nur zehn nachuntersucht werden.

Keines der Implantate war während des Follow up verloren gegangen. Bleeding on Probing (BOP) war bei 82,0 % aller Implantate negativ und die mittlere Sondierungstiefe betrug 2,34 mm. Bei acht Implantaten fehlte lingual bzw. bukkal eine Zone keratinisierter Gingiva. Mit einem mittleren Wert von 9,9 auf der Visuellen Analogen Skala (VAS; Rating von 0-10) konnte eine sehr hohe Patientenzufriedenheit ermittelt werden.

Letzte Aktualisierung am Freitag, 11. Mai 2018

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