Eine retrospektive Analyse der Überlebensraten, schablonenbedingter Komplikationen und der Periimplantitis-Prävalenz bei 694 mittels computergeführter Chirurgie eingesetzten eloxierten Implantaten: Ergebnisse eines zehnjährigen Follow up nach Implanta

141 Patienten wurden mit insgesamt 694 Implantaten versorgt. Die Daten von zehn Patienten (7,1 %) mit 48 Implantaten (6,9 %) standen während des Follow up nicht mehr für eine Analyse zur Verfügung. 117 Patienten wurden mittels eines Doppelscan-Protokolls behandelt, während die restlichen 24 Patienten nach dem Standardprotokoll behandelt wurden.

Der Großteil der Implantate (n=528; 76,1 %) wurde sofortbelastet. Die kumulative Implantatüberlebensrate betrug während einer mittleren Beobachtungszeit von 58,2 Monaten auf Implantat-/Patientenebene 97,4 %/92,1 %. Sämtliche Implantatverluste traten früh und noch vor der definitiven prothetischen Versorgung ein. Zehn geringgradige Komplikationen wurden während der schablonengeführten Implantatinsertion beobachtet. Bei nur vier Patienten (2,8 %) mit zwölf Implantaten (1,7 %) waren Anzeichen einer Periimplantitis zu beobachten.

Letzte Aktualisierung am Freitag, 11. Mai 2018

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