Zusammenhänge zwischen Bruxismus und craniomandibulären Dysfunktionen: Ein systematischer Review der Literatur aus den Jahren 1998 bis 2008

Nach einer systematischen Pubmed-Literaturrecherche wurden 46 Artikel in die Analyse einbezogen. Die Studien wurden entsprechend ihrer Diagnostikmethoden eingeteilt in 1) Fragebögen/Selbstberichte (n=21), 2) klinische Untersuchungen (n=7), 3) experimentelle Studien (n=7), 4) okklusale Abnutzung (n=5), 5) Polysomnografien (n=4) und 6) Elektromyografien (n=2).

Aufgrund der teilweise geringen Prävalenz von Patienten mit CMD und Bruxismus war die Evidenz infolge eines niedrigen Spezifitätslevels der Diagnosemethoden eingeschränkt. Dennoch konnte auf Grundlage von Selbstberichten und klinischen Untersuchungen eine positive Korrelation zwischen Bruxismus und einer CMD ermittelt werden.
Ein unphysiologischer Abrieb im Frontzahnbereich wurde nicht als Risikofaktor für eine CMD eingestuft.

Letzte Aktualisierung am Mittwoch, 13. Februar 2019

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