Risiken für Implantatmisserfolge bei Symptomen craniomandibulärer Dysfunktionen und subjektiv ermitteltem Bruxismus: Eine retrospektive Analyse

Die retrospektive Studie erfolgte anhand der Auswertung der Akten von 2.127 Patienten, bei welchen in der University of Minnesota School of Dentistry 4.519 Implantate inseriert und prothetisch versorgt wurden.
Insgesamt 51 Implantatverluste traten ein, was einer Verlustrate von 1,1 % auf Implantatebene und 1,7 % auf Patientenebene entsprach.
Die binäre logistische Regression ergab, dass zwischen den Implantatverlusten und den unabhängigen Variablen Alter, Geschlecht, Implantatlokalisation, Kiefergelenkknacken, Gesichtsschmerzen, Mundöffnungsschwierigkeiten, Kauproblemen oder Pressen bzw. Knirschen keine signifikanten Zusammenhänge vorlagen.

Letzte Aktualisierung am Mittwoch, 13. Februar 2019

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