Eine prospektive Crossover-Analyse des Wirkungsgrades digitaler und konventioneller Workflows zur Herstellung implantatgetragener Kronen

Alle 20 an der Studie teilnehmenden Patienten wurden sowohl mit einer CAD/CAM-gefertigten Zirkonoxidkrone auf einem individuellen Titanabutment als auch mit einer konventionell hergestellten Metallkeramikkrone auf einem Standardabutment aus Titan versorgt. Alle Kronen konnten unabhängig von der Herstellungsmethode in zwei Sitzungen bei den Patienten eingesetzt werden.

Die mittlere Gesamtherstellungszeit war bei den konventionell hergestellten Kronen mit 223,0 Minuten signifikant länger als bei der Kronenherstellung im digitalen Workflow (185,4 Minuten). Die zahnärztlichen Behandlungssitzungen/Laborsitzungen dauerten im digitalen Workflow im Mittel 27,3 Minuten/158,1 Minuten und im konventionellen Workflow 33,2 Minuten/189,8 Minuten.

Letzte Aktualisierung am Donnerstag, 19. April 2018

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