Aktuelle Meldungen... - Seite 99

Der feine Unterschied: zahnfreundlich oder nur zuckerfrei?

Dienstag, 30. November 1999

Weil zu viel Süßes nicht nur den Zähnen sondern auch der Gesundheit und der Figur schadet, vertrauen immer mehr Verbraucher dem Wort „zuckerfrei“. Immer häufiger sehen sie allerdings auch Süßigkeiten mit dem Zahnmännchen und fragen sich, ob Produkte „ohne Zucker“ nicht automatisch auch zahnfreundlich sind. „Nein“, so Professor Dr. Stefan Zimmer von der Poliklinik für Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 1. Vorsitzender der Aktion zahnfreundlich e. V. (Berlin). „Oft bedeutet zuckerfrei nur frei von Rohrzucker (Haushaltszucker). Die Produkte können aber durchaus Fruktose (Fruchtzucker), Glukose (Traubenzucker), Laktose (Milchzucker) oder Maltose (Malzzucker) enthalten, die letztendlich auch zu Kariesschäden führen". Nur das Zahnmännchen garantiert: Für dieses zuckerfreie und säurearme Produkt wurde in exakt definierten wissenschaftlichen Prüfverfahren nachgewiesen, dass es weder Karies noch sonstige Säureschäden an den Zähnen (Erosionen) verursacht. weiterlesen

Wie Diabetes mellitus und Parodontitis sich gegenseitig beeinflussen - Satelliten-Symposium >Mundgesundheit bei Diabetes< auf der Diabetes 2008 in M

Dienstag, 30. November 1999

Berlin/Hamburg/Münster, 07. Februar 2008 – Es gilt als allgemein bekannt, dass Diabetes mellitus schwerwiegende Folgekrankheiten vor allem am Blutgefäßsystem nach sich ziehen kann – mit Augen-, Nieren- und Nervenschäden oder diabetischem Fußsyndrom. Klinische Studien belegen, dass auch Parodontitis zu diesen Folgekrankheiten gehört. Gleichzeitig hat auch eine schwere, unbehandelte Parodontitis ungünstige Auswirkungen auf den Diabetes. weiterlesen

Keine Verbote dank hoch entwickelter Lebensmitteltechnologie

Dienstag, 30. November 1999

Aus Liebe zur Gesundheit Zucker oder Süßes zu verbieten ist weder sinnvoll noch nötig. Da es für die Entstehung der Zahnkrankheit Karies nicht so sehr darauf ankommt, wie viel Zucker bzw. vergärbare Kohlenhydrate pro Tag konsumiert, sondern wie häufig sie gegessen werden und wie lange sie im Mund bleiben, rät die Aktion zahnfreundlich e. V. (AzeV): Wer zwischendurch immer mal wieder Süßes in den Mund stecken will, sollte Zahnfreundliches genießen. weiterlesen

Zahnpasta kann Zähne reparieren

Dienstag, 30. November 1999

Forscher des Max-Planck-Institutes haben eine Zahnpasta entwickelt, die kleinere Schäden an den Zähnen bereits beim Zähneputzen reparieren kann. Die Entwicklung basiert auf Erkenntnissen, wie Zähne und Knochen im menschlichen Körper nachwachsen. So kann diese neu entwickelte Zahnpaste frei liegende Zahnhälse und schmerzende Zahnkanäle bereits beim Putzen versiegeln und wertvolle Vorarbeit leisten. Die Entdeckung hat Bedeutung weit über die Zahnmedizin hinaus. weiterlesen

Bohren, füllen, Brust abtasten

Dienstag, 30. November 1999

Früherkennung beim Zahnarzt? Brustkrebs-Screening beim Friseur? Neue biotechnologische Möglichkeiten zum Nachweis von Tumormarkern eröffnen ungewöhnliche Wege. Vor allem der Speichel könnte in Zukunft eine wichtige Rolle spielen - und dadurch die Früherkennung für jedermann ermöglichen. weiterlesen

Wie lassen sich Zahnzusatzversicherungen prüfen?

Dienstag, 30. November 1999

Wer sich in bezug auf spezielle Behandlungskosten und einen Zahnersatz zusätzlich absichern will, sollte neben den Offerten privater Anbieter auch die Zusatzversicherungen der Krankenkassen überprüfen. Jedoch sind diese zusätzlichen Angebote nur Mitgliedern zugänglich und wer Vergleiche einholen will, sollte gezielt bestimmte Kriterien hinterfragen. weiterlesen

Zahnersatz auf festem Grund

Dienstag, 30. November 1999

Rund 450.000 künstliche Zahnwurzeln setzen Zahnärzte jedes Jahr in Deutschland ein. Sie dienen als Basis für einzelne künstliche Zähne oder als Anker für Brücken, festsitzende oder herausnehmbare Prothesen. "Implantatgetragener Zahnersatz kommt der Natur am nächsten, deshalb fühlt man sich damit so wohl", beschreibt Hans-Peter Küchenmeister, Präsident der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, den Wert der Implantate für den Patienten. weiterlesen

Österreicher lassen sich ihren Biss etwas kosten

Dienstag, 30. November 1999

Nach der jüngsten Einkommensanalyse der Berufsgruppen der Statistik Austria rangieren österreichische Zahnärzte an zweiter Stelle hinter den Fachärzten. Doch auch die Unternehmen in diesem Bereich wachsen kräftig. Die wichtigsten Firmen für verschiedene Füllungen und Implantate sind der Weltmarkführer Nobel Biocare, Astra Tech, Camlock, 3i, Dentsply und Straumann. Dentsply deckt mit Friadent den Sektor Implantate ab, Dentsply Degudent ist für die prothetischen Lösungen zuständig. weiterlesen

Deutsche wissen zu wenig über Parodontalerkrankungen: Intensivere Aufklärung notwendig

Dienstag, 30. November 1999

Das Wissen der Deutschen um Ursachen und Folgen der Parodontitis ist trotz der großen Verbreitung der Erkrankung unzureichend und bruchstückhaft. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universitäten Gießen und Dresden im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt hat. weiterlesen

Tag der Zahngesundheit Motto 2008: Gesund beginnt im Mund

Dienstag, 30. November 1999

Die Vollversammlung des Aktionskreises zum Tag der Zahngesundheit hat Ende Januar bei ihrer Zusammenkunft in Köln das Schwerpunktthema für den Tag der Zahngesundheit 2008 festgelegt: "Speichel". Dieses Thema bietet nicht nur unter dem Aspekt der Bedeutung der Zahnmedizin für die Allgemeinmedizin viele Anknüpfungspunkte für alle Akteure, sondern spielt auch eine wichtige Rolle in der Prävention oraler Erkrankungen weiterlesen

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    wackelnde oder schlecht sitzende Prothesen den Abbau des Knochens (Atrophie) durch die wechselnden Drücke von außen besonders stark vorantreiben? Eine Prothese muss deswegen regelmäßig angepasst (unterfüttert) werden, da der Kiefer ohne naturgemäße Belastung weiter schrumpft. Mit Hilfe von Implantaten gelingt allerdings der Knochenerhalt nach Zahnverlust. Mehr hierzu.


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