Lexikon

Furkation der Zahnwurzel, Furkationsbefall

Als Furkation wird der Bereich bezeichnet, in dem sich die Wurzeln eines mehrwurzeligen Zahnes voneinander trennen – die Wurzelgabelung. Bei einem zweiwurzeligen Zahn spricht man von einer Bifurkation, bei einem dreiwurzeligen von einer Trifurkation. Klinisch von zentraler Bedeutung ist der Furkationsbefall (auch Furkationsbeteiligung oder Furkationsdefekt): Nach der Definition der Fachgesellschaften liegt ein Furkationsbefall vor, wenn eine Parodontalerkrankung den Knochen bis in den Bereich der Bi- oder Trifurkation eines mehrwurzeligen Zahnes abgebaut hat. Weil die Wurzelgabelung anatomisch schwer zu reinigen ist, gilt ein Furkationsbefall als prognostisch ungünstiges Zeichen und erfordert eine eigene diagnostische und therapeutische Strategie innerhalb der Parodontitis-Behandlung.

Maximaler Furkationsbefall ohne Restknochen zwischen den Wurzeln
Maximaler Furkationsbefall ohne Restknochen zwischen den Wurzeln

Auf einen Blick: Die Furkation ist die Stelle, an der sich die Wurzeln eines Backenzahns aufzweigen. Greift ein parodontaler Knochenabbau bis dorthin durch, entsteht ein Furkationsbefall – eine schlecht zu reinigende Nische, die das Fortschreiten der Erkrankung begünstigt. Der Schweregrad wird klassisch nach Hamp in drei Grade eingeteilt (Grad I bis Grad III), gemessen mit einer gebogenen Furkationssonde (Nabers-Sonde). Vom Grad hängt ab, ob eine Reinigung genügt, ob regenerative oder zahntrennende Eingriffe sinnvoll sind oder ob der Zahn entfernt und durch ein Implantat ersetzt wird. Je höher der Grad, desto schwieriger die Prognose.

Anatomie mehrwurzeliger Zähne

Eine Furkation existiert nur an Zähnen mit mehr als einer Wurzel. Im bleibenden Gebiss betrifft das vor allem die Backenzähne (Molaren), bei einem Teil der Menschen auch die ersten oberen kleinen Backenzähne (Prämolaren). Die Zahl der Wurzeln bestimmt, wie viele Furkationseingänge ein Zahn besitzt und von welcher Seite sie zugänglich sind.

  • Obere Molaren: Sie tragen in der Regel drei Wurzeln und damit eine Trifurkation. Die drei Wurzeln werden als mesiobukkale (vorne-wangenseitige), distobukkale (hinten-wangenseitige) und palatinale (gaumenseitige) Wurzel bezeichnet. Entsprechend gibt es drei Furkationseingänge: einen von der Wange, einen von der Zahnzwischenraumseite vorne und einen hinten.
  • Untere Molaren: Sie besitzen typischerweise zwei Wurzeln – eine vordere (mesiale) und eine hintere (distale) – und damit eine Bifurkation mit zwei Eingängen: einem von der Wangenseite und einem von der Zungenseite.
  • Erste obere Prämolaren: Sie sind häufig zweiwurzelig (eine wangen-, eine gaumenseitige Wurzel) und können daher ebenfalls einen Furkationsbefall entwickeln.

Zwei anatomische Begriffe sind für das Verständnis des Furkationsbefalls entscheidend. Der Furkationseingang ist die Öffnung, an der die Sonde in die Wurzelgabelung eintritt. Der Wurzelstamm (englisch root trunk) ist der ungeteilte Abschnitt der Wurzel zwischen dem Schmelz-Zement-Übergang und dem Beginn der Aufzweigung; seine Höhe wird als Stammhöhe bezeichnet. Ein kurzer Wurzelstamm bedeutet, dass die Furkation nah am Zahnfleischsaum liegt – schon ein geringer Knochenabbau erreicht dann die Gabelung. Ein langer Wurzelstamm schützt die Furkation länger, erschwert aber zahntrennende Eingriffe.

Begünstigt wird ein Furkationsbefall zusätzlich durch zwei Schmelzanomalien im Furkationsbereich. Zervikale Schmelzprojektionen sind zungen- oder zapfenförmige Ausläufer des Zahnschmelzes, die über den normalen Schmelz-Zement-Übergang hinaus in Richtung Wurzelgabelung reichen. Schmelzperlen sind kleine, kugelige Schmelzablagerungen auf der Wurzeloberfläche. An beiden kann sich der Zahnhalteapparat nicht normal anheften; sie bilden daher Schwachstellen, an denen sich besonders leicht eine tiefe Tasche bis in die Furkation entwickelt. Schmelzprojektionen kommen am häufigsten an den unteren zweiten Molaren vor und gelten als anatomischer Risikofaktor für einen Furkationsbefall.

Was ist ein Furkationsbefall?

Bei einer fortschreitenden Parodontitis baut sich der Knochen entlang der Wurzel ab, und der Zahnhalteapparat geht verloren (Attachmentverlust). Erreicht dieser Abbau die Wurzelgabelung, spricht man von einem Furkationsbefall. Aus einer einfachen, von außen zugänglichen Zahnfleischtasche wird damit ein dreidimensionaler Defekt, der unter das „Dach“ der Furkation reicht und von normalen Reinigungsinstrumenten kaum noch erreichbar ist.

Genau diese schlechte Zugänglichkeit macht den Furkationsbefall klinisch so bedeutsam. Die Oberflächen im Inneren der Wurzelgabelung sind häufig konkav gewölbt, mit Rillen und Einziehungen, in denen sich bakterieller Biofilm festsetzt. Weder Zahnbürste und Interdentalbürstchen des Patienten noch die Instrumente in der Praxis können diese Nische zuverlässig säubern. Der verbleibende Biofilm unterhält die Entzündung, sodass ein einmal entstandener Furkationsbefall dazu neigt, weiter fortzuschreiten. Mehrwurzelige Zähne mit Furkationsbefall haben deshalb über lange Zeiträume betrachtet eine schlechtere Überlebensaussicht als Zähne ohne Furkationsbeteiligung.

Klassifikation: die Furkationsgrade

Um Befunde vergleichbar zu machen und die Therapie zu planen, wird der Furkationsbefall klassifiziert. Im deutschsprachigen Raum am gebräuchlichsten ist die Hamp-Klassifikation (nach Hamp, Nyman und Lindhe), die den horizontalen Knochenverlust in die Furkation hinein in drei Grade einteilt. Sie beschreibt, wie weit eine Sonde von der Seite her unter das Dach der Wurzelgabelung vordringt.

Grad (Hamp)Horizontaler VerlustSondierungsbefundTherapie & Prognose (Tendenz)
Grad Iweniger als 3 mmSonde tritt in den Furkationseingang ein, dringt aber nur wenig vornichtchirurgische Reinigung, ggf. Furkationsplastik; meist gut erhaltbar
Grad IImehr als 3 mm, aber nicht durchgängigSonde dringt deutlich unter das Furkationsdach, kommt aber nicht auf der Gegenseite heraus (Sackgasse)regenerative Verfahren (v. a. untere Molaren), Furkationsplastik; erhaltbar bei guter Mitarbeit
Grad IIIvollständig durchgängigSonde lässt sich von einer Seite zur anderen durchschieben („durchgängig“)zahntrennende Eingriffe oder Extraktion mit Implantat; deutlich erschwerte Prognose
Die drei Furkationsgrade nach Hamp, eingeteilt nach dem horizontalen Verlust des Zahnhalteapparats in die Wurzelgabelung hinein.

Die Hamp-Klassifikation selbst kennt nur die Grade I bis III. Für die Dokumentation des klinischen Befunds sieht die PAR-Richtlinie zusätzlich einen Grad 0 vor: keine Furkationsbeteiligung sondierbar. Die vierstufige Skala von Grad 0 bis Grad III ist damit die Form, in der ein Furkationsbefall im Parodontalstatus festgehalten wird.

Schema der Furkationsgrade I bis III an einem unteren Molaren mit Bifurkation: Grad I mit beginnendem, Grad II mit tiefem und Grad III mit durchgängigem horizontalem Defekt, jeweils mit eingeführter Furkationssonde
Furkationsgrade I bis III an einem unteren Molaren: Grad I beginnender, Grad II tiefer, Grad III durchgängiger Defekt – gemessen mit der gebogenen Furkationssonde.
Klinischer Befund eines Furkationsbefalls Grad III an einem mehrwurzeligen Molaren
Klinischer Befund: durchgängiger Furkationsbefall (Grad III) an einem mehrwurzeligen Molaren.

Der horizontale Befund allein beschreibt den Defekt jedoch nicht vollständig. Ergänzend wird der vertikale Anteil des Knochenverlusts erfasst – also wie tief der Defekt vom Dach der Furkation aus nach unten reicht. Die gebräuchliche vertikale Unterklassifikation nach Tarnow und Fletcher unterteilt jeden horizontalen Grad zusätzlich in drei Untergruppen.

Vertikale Unterklasse (Tarnow & Fletcher)Vertikaler Knochenverlust ab dem Furkationsdach
Unterklasse A3 mm oder weniger
Unterklasse B4 bis 6 mm
Unterklasse C7 mm oder mehr
Vertikale Unterklassifikation nach Tarnow und Fletcher, die den horizontalen Hamp-Grad um die Tiefe des Knochenverlusts ergänzt (z. B. Grad II B).

Neben Hamp und Tarnow/Fletcher existieren weitere Systeme – etwa die ältere Einteilung nach Glickman in vier Grade (Grad IV bezeichnet einen durchgängigen Defekt mit sichtbar freiliegender Furkation infolge eines Zahnfleischrückgangs) oder Systeme, die zusätzlich die Länge des Wurzelstamms berücksichtigen. In der Praxis hat sich die Hamp-Einteilung als Grundgerüst durchgesetzt, weil sie einfach zu erheben ist und sich gut mit Behandlungsentscheidungen verknüpfen lässt.

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Diagnostik: Nabers-Sonde und Röntgen

Ein Furkationsbefall lässt sich mit einer geraden Parodontalsonde, wie sie zur Messung der Taschentiefe verwendet wird, nicht zuverlässig erfassen – ihre Spitze gleitet an der Wurzeloberfläche vorbei, statt in die Gabelung einzutreten. Dafür gibt es ein eigenes Instrument: die Nabers-Sonde, eine stumpfe, halbkreisförmig gebogene Furkationssonde. Mit ihrer gekrümmten Spitze lässt sich der Furkationseingang gezielt aufsuchen und die horizontale Tiefe des Defekts ertasten. Genau dieser horizontale Messwert ist die Grundlage für die Einteilung in die Hamp-Grade.

Ergänzend liefern bildgebende Verfahren Hinweise. Auf einer normalen Röntgenaufnahme (Zahnfilm) kann ein fortgeschrittener Furkationsbefall als Aufhellung zwischen den Wurzeln sichtbar werden – bei unteren Molaren meist deutlicher als bei oberen, weil sich dort die drei Wurzeln überlagern und die Furkation verdecken können. Die dreidimensionale digitale Volumentomographie (DVT) kann den Knochenverlust im Furkationsbereich räumlich genauer abbilden; sie wird jedoch nur bei besonderer Fragestellung und unter strenger Indikationsstellung eingesetzt, da sie mit einer höheren Strahlenbelastung als der einfache Zahnfilm verbunden ist. Die klinische Sondierung mit der Nabers-Sonde bleibt das Standardinstrument der Befunderhebung.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung eines Furkationsbefalls ist immer in die systematische Parodontitistherapie eingebettet: Erst wird die Entzündung durch eine gründliche Reinigung der Wurzeloberflächen unter Kontrolle gebracht und die häusliche Mundhygiene optimiert. Welche weiterführende Maßnahme danach in Frage kommt, hängt vom Furkationsgrad, von der betroffenen Zahngruppe und von der Mitarbeit des Patienten ab. Die wichtigsten Optionen sind:

  • Nichtchirurgisches Debridement: die geschlossene oder offene Reinigung der Wurzeloberflächen im Furkationsbereich. Bei Grad I steht sie oft allein im Vordergrund und kann den Zahn dauerhaft erhalten.
  • Furkationsplastik: Der Furkationseingang wird durch gezieltes Beschleifen von Zahn- und Knochenanteilen leicht erweitert und geglättet, damit der Patient ihn mit dem Interdentalbürstchen reinigen kann. Sinnvoll vor allem bei Grad I und beginnendem Grad II.
  • Gesteuerte Geweberegeneration (GTR): Mit einer Barrieremembran – oft kombiniert mit einem Knochenersatzmaterial – wird versucht, verlorenen Zahnhalteapparat im Defekt neu zu bilden. Nach der vorliegenden Studienlage ist dieses Vorgehen bei Furkationen Grad II der bukkalen (wangenseitigen) Fläche, insbesondere an unteren Molaren, einer rein abdeckenden Operation überlegen; die Kombination mit Knochenersatzmaterial schneidet dabei tendenziell am besten ab. Für durchgängige Grad-III-Defekte ist die Regeneration nicht verlässlich vorhersagbar.
  • Tunnelierung: Bei tiefem Grad II oder Grad III an unteren Molaren wird die Furkation bewusst so weit eröffnet, dass der Patient sie mit einem Bürstchen durchgängig reinigen kann. Der Erfolg hängt stark von der Mundhygiene ab; als Folge kann an den freigelegten Wurzeln Karies entstehen.
  • Wurzelamputation, Hemisektion und Prämolarisierung: zahntrennende, wurzelresektive Eingriffe, die einer vorherigen Wurzelkanalbehandlung bedürfen. Bei der Wurzelamputation wird an einem oberen Molaren eine einzelne Wurzel entfernt und die Krone erhalten. Bei der Hemisektion wird ein unterer Molar samt Krone in zwei Hälften geteilt und der nicht erhaltungsfähige Anteil entnommen. Bei der Prämolarisierung werden beide Hälften eines unteren Molaren erhalten und getrennt wie zwei kleine Backenzähne versorgt. Bei sorgfältiger Fallauswahl können solche Zähne über viele Jahre erhalten bleiben.
  • Extraktion und Implantat: Ist der Zahn nicht mehr sinnvoll erhaltungsfähig – etwa bei durchgängigem Grad III mit ausgeprägtem Knochenabbau –, kann die Zahnentfernung mit anschließendem Zahnersatz, gegebenenfalls einem Implantat, die langfristig stabilere Lösung sein. Dies ist die Ultima Ratio nach Ausschöpfen der erhaltenden Optionen.

Die folgende Übersicht ordnet die typischen Optionen den Furkationsgraden zu. Sie ist eine grobe Orientierung – die Entscheidung trifft die behandelnde Praxis immer im Einzelfall.

GradBevorzugte Zahngruppe / LageTypische Behandlungsoptionen
Grad Ialle Molarennichtchirurgisches Debridement, ggf. Furkationsplastik
Grad IIuntere Molaren, bukkale Fläche (günstigste Ausgangslage für Regeneration)gesteuerte Geweberegeneration (Membran ± Knochenersatz), Furkationsplastik
Grad II/IIIuntere MolarenTunnelierung; bei oberen Molaren Wurzelamputation
Grad IIInicht erhaltungsfähige ZähneHemisektion/Prämolarisierung oder Extraktion mit Implantat
Orientierende Zuordnung von Behandlungsoptionen zu den Furkationsgraden. Die individuelle Therapieentscheidung hängt von Befund, Zahngruppe und Mundhygiene ab.

Prognose: Erhalt oder Extraktion?

Ob ein Zahn mit Furkationsbefall erhalten werden kann, hängt vom Grad, von der Zahngruppe, von der allgemeinen parodontalen Situation und ganz wesentlich von der Mitarbeit des Patienten ab. Grundsätzlich gilt: Je weiter der Defekt fortgeschritten ist, desto schwieriger wird der Erhalt.

  • Grad I hat bei guter Mundhygiene und regelmäßiger Nachsorge in der Regel eine gute Prognose; der Defekt lässt sich oft stabilisieren.
  • Grad II ist die Domäne der regenerativen Verfahren. An bukkalen Furkationen unterer Molaren lässt sich der Befund mit gesteuerter Geweberegeneration häufig verbessern, teils bis zur Umwandlung in einen Grad I oder zum vollständigen Verschluss. Berichtete Überlebensraten regenerativ behandelter Zähne über Beobachtungszeiträume von mehreren Jahren liegen in einem günstigen Bereich.
  • Grad III hat die ungünstigste Prognose. Hier stehen zahntrennende Eingriffe oder die Extraktion im Vordergrund. Wurzelresektive Verfahren können den Zahn bei sorgfältiger Fallauswahl dennoch über viele Jahre erhalten.
Beginnender Furkationsbefall Molar Unterkiefer im Röntgenbild
Furkationsbefall Molar Unterkiefer: Prognose unklar

Entscheidend für den langfristigen Erfolg jeder dieser Maßnahmen ist die unterstützende Parodontitistherapie – die regelmäßige professionelle Nachsorge nach der aktiven Behandlung. Ohne konsequente Reinigung der schwer zugänglichen Furkation kehrt die Entzündung zurück, und der Zahnverlust wird wahrscheinlicher. Die Abwägung zwischen Zahnerhalt und Extraktion mit Implantat ist daher keine reine Momententscheidung, sondern hängt davon ab, ob die aufwändige Pflege des erhaltenen Zahnes dauerhaft gelingt.

Kosten und Kassenleistung

Die Behandlung eines Furkationsbefalls ist kein eigenständiger Eingriff mit fester Gebührenposition, sondern Teil der systematischen Parodontitistherapie nach der gesetzlichen Behandlungsstrecke. Welche Leistungen die gesetzliche Krankenversicherung im Rahmen dieser PAR-Behandlung übernimmt und welche Schritte privat zu tragen sind – etwa regenerative oder wurzelresektive Eingriffe –, ist im Detail auf unserer ausführlichen Seite zur Parodontitistherapie beschrieben.

Literatur

Literatur und Quellenangaben
  • Pilloni A, Rojas MA. Furcation Involvement Classification: A Comprehensive Review and a New System Proposal. Dent J (Basel). 2018;6(3):34. doi:10.3390/dj6030034. PMID: 30041399.
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  • Reddy MS, Aichelmann-Reidy ME, Avila-Ortiz G, et al. Periodontal Regeneration – Furcation Defects: A Systematic Review From the AAP Regeneration Workshop. J Periodontol. 2015;86(2-s):S108–S130. doi:10.1902/jop.2015.130677. PMID: 25644295.
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