Rauchen und Implantate

Beschreibung

Der inhalative Tabakkonsum ist weit verbreitet und hat nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes 2003 im Erwachsenenalter (über 15-Jährige) eine Prävalenz von etwa ein Viertel in der Bevölkerung. Die negativen gesundheitlichen Konsequenzen des Rauchens sind vielschichtig und gehen u.a. von Blutgefässschädigungen (arterielle Verschlusskrankheit: Herzinfarkt, Schlaganfall) über die Promotion von Krebserkrankungen hin zu chronisch-entzündlich-degenerativen Erkrankungen, wie z.B. der Parodontitis. Im Zusammenhang mit der zahnärztlichen Implantologie wird das Rauchen sowohl mit einer erhöhten Primär- als auch Spätverlustrate im Sinne einer Periimplantitis assoziiert. Obwohl sich im Tabakrauch tausende von Einzelsubstanzen finden, wurden nur wenige dieser Agenzien tatsächlich auf ihr schädigendes Potential für die zahnärztliche Implantologie untersucht. Hierzu gehört vor allem das Nikotin (João), aber auch Kohlenmonoxid, Blausäure, Acetaldehyd und Acrolein (Pereira). Als Wirkung auf den Knochenstoffwechsel und -heilprozesse wurde festgestellt: herabgesetzte Blutversorgung, geringere Matrixmineralisiation und eine Zytotoxizität. Obwohl ein dosisabhängiger, negativer Effekt (Tonetti) auf die periimplantäre Gesundheiti zu erkennen ist, kann eine konsumabhängige lineare Risikoentwicklung nicht für alle Individuen gesehen werden. Da hiernach weitere Faktoren (u.a. genetische Dispositionen (Gruica) anzunehmen sind, könnte man durchaus individuelle Dosiswerte evtl. mit Schwellenwertcharakter diskutieren.

Wissenschaftliche Meinung

Rauchen und Osseointegration

Die meisten bisherigen Studien zeigen, dass mit dem Rauchen eine herabgesetzte Osseointergration (Frühverlust) verbunden ist (Abt, De Bruyn, Habsha, Hinode, Jones, Levin, Schwartz-Arad). Das Risiko für einen frühzeitigen Implantatverlust wird dabei allerdings recht unterschiedlich bewertet (bis ca. 9fach gegenüber Nichtrauchern). Allerdings wird ein erhöhtes Risiko in einigen Studien gar nicht gesehen (Lambert, Tomar). Eine mittlere Schätzung dürfte ein 2-4fach erhöhtes Risiko ergeben. Die grösste retrospektive Studie in diesem Zusammenhang (1727 Patienten) geht von einem um das doppelte erhöhte Verlustrisiko bei Rauchen aus (Cavalcanti 2011).

Rauchen und Knochenabbau/Periimplantitis/Langzeitprognose/Überlebensrate

Hier zeigt sich wissenschaftlich eine eindeutige Positionierung zu ergeben. Eigentlich alle Veröffentlichungen gehen von einer erhöhten Knochenverlustrate um Implantate aus. Periimplantitis-Prävalenz und langfristige Implantatverlustrate gelten als erhöht (Abt, Aglietta, Carcuac, Heitz-Mayfield, Lambert, Levin, Lindquist, Roos-Jansåker, Souza).

Rauchen und Implantatlokalisation

Es wurde ein erhöhtes Risiko des Implantatverlusts im Oberkiefer gegenüber dem Unterkiefer festgestellt (de Bruyn, Haas, Hinode).

Rauchen und genetische Disposition

Ein positiver IL-1-Genotyp bei Rauchern soll das Risiko für biologische Komplikationen siginfikant erhöhen (Gruica). Rauchen und Implantatoberflächen Nach allgemeinem Verständnis geht man davon aus, dass besonders rauhe Implantatoberflächen (TPS) das Periimplantitisrisko erhöhen bzw. den Verlauf verschlechtern. Ein Zusammenhang zwischen Rauchen und Erfolg in Abhängigkeit zu Oberflächen wurde bisher für Hydroxylapatit beschichtete (HA-coated) Implantate untersucht. Hier wurde ein positiver Effekt von HA gefunden (Lambert). Keine Unterschiede in Bezug auf das Implantatsystem fand Aglietta.

Rauchen und Mundhygiene

Nach dem allgemeinen zahnmedizinischen Verständnis muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination mit weiteren Risikofaktoren für eine Erkrankung (in diesem Fall Periimplantitis) sich auch zusätzlich negativ auf diese Erkrankung auswirken dürfte. Für die Mundhygiene wurde dies bisher in einer Studie bestätigt, die belegt, dass die Mundhygiene bei Rauchern eine enge Korrelation betreffend der Implantatüberlebensrate aufwies (Abt, Anner, Lindquist).

Rauchen und Parodontitis

Die Kombination von Risikofaktoren könnte letztendlich auch zu einer weiteren Steigerung des Risikos führen. Raucher mit Parodontitis zeigten in einer Studie eine höhere Implanatverlustrate als Raucher ohne Parodontitis nach einer Beobachtungszeit von 10 Jahren (Aglietta). Eine andere Studie (García-Bellosta) konnte dies allerdings nicht belegen.

Rechtliche Situation

Man darf zugrunde legen, dass nach dem Stand der wissenschaftliche Erkenntnis zurzeit mit einem erhöhten primären und sekundärem Implantatverlust bei Rauchern zu rechnen ist (ca. 2-4fach) (Abt, De Bruyn, Habsha, Hinode, Levin). Dass das Rauchen als Kontraindikation im medizinischen Sinne anzusehen ist, dürfte man nur bei einer nicht mehr zu vertretenen Erfolgsquote bzw. Komplikationsrate bejahen (Moy). Der Implantaterfolg bei Rauchern liegt aber durchaus noch in einem Bereich, der als gut zu bezeichnen ist, teilweise sogar als nicht eingeschränkt beurteilt wird (Lambert, Tomar). Allerdings gilt für bekannte Probleme und therapeutische Risiken grundsätzlich eine Aufklärungspflicht sowie die Notwendigkeit, dem Patienten Hinweise zu geben, wie das Risiko unter den gegebenen Umständen zu minimieren ist.

Empfehlung für die Implantattherapie bei Rauchen

Diese Empfehlungen ergeben sich aus den Erkenntnissen der Studien und allgemeinzahnmedizinischen bzw. implantologischen Erfahrungen.

  • über erhöhtes Risko des primären und sekundären Implantatverlust aufklären
  • Rauchkarenz empfehlen
  • anamnestische/diagnostische Abklärung potentieller weiterer Risikofaktoren, dann weitere Risikofaktoren minimieren: Parodontitistherapie, Mundhygieneoptimierung/Prophylaxeprogramm etc.
  • Perioperative Antibiotikaprophylaxe (z.B. Amoxicillin 2g po ca. 1h vor dem Eingriff)
  • komplizierte Augmentationen kritisch abwägen
  • Implantate bei IL-1 Genotyp abwägen

Autoren

erstellt: Dr. Dr. B. Zahedi 30.03.2010 10:44:10
zuletzt geändert: Dr. Dr. B. Zahedi 24.08.2017 13:51:42

Dr. Dr. B. Zahedi-----24.08.2017 13:51:42-----Version

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      • Fazit: Rauchen hat grossen, negativen Einfluss auf die Verlust- und Kompliaktionsrate, sowie den Knochenverlust um Implantate.