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Ungereimtheiten bei Zahnbrücke (Frontbereich): Heimlich von 3D-Scan auf Abdruck

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  • Dieses Thema hat 1 Antwort sowie 316 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 4 Tage, 11 Stunden von Docwollf aktualisiert.
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    Morki
    Teilnehmer

    Hallo zusammen im Forum,

    ich bräuchte mal eure Perspektive zu einer Situation in meiner Zahnarztpraxis. Ich bin momentan etwas verunsichert.

    Was vereinbart war:
    Wir haben im Vorfeld besprochen, dass meine neue Zahnbrücke im Frontbereich mittels modernem 3D-Scan (CAD/CAM-Verfahren) hergestellt wird. Dies ist auch so im Heil- und Kostenplan (HKP) vermerkt, den ich unterschrieben habe (inklusive der entsprechenden Zuzahlung für diese Methode).

    Der Ablauf in der Praxis:
    Nach dem Beschleifen meines Zahns wurde der versprochene 3D-Scan durchgeführt. Die Brücke sollte in wenigen Stunden fertig sein.
    Als ich wiederkam, gab es das Problem: Der PC sei abgestürzt, die Brücke nicht fertig. Ich hatte vollstes Verständnis.

    Die Situation, die mich jetzt stutzig macht:
    Bevor er mir ein provisorisches Provisorium aus Kunststoff einsetzte, machte der Zahnarzt ohne Absprache oder Erklärung einen manuellen Zahnabdruck mit der Paste. Ich dachte, das wäre für das Provisorium selbst, aber jetzt, wo ich mich informiert habe, weiß ich, dass das unüblich ist.
    Danach hieß es: Etwas müsse ins Labor geschickt werden und ich solle nächste Woche wiederkommen.

    Meine Sorge:
    Ich befürchte, dass die Praxis nun eventuell stillschweigend auf die günstigere, konventionelle Abdruckmethode umgestiegen ist, um das Problem zu lösen, anstatt den 3D-Scan zu wiederholen. Das wurde weder besprochen noch habe ich dem zugestimmt.

    Meine Fragen:
    Der 3D-Scan gilt oft als präziser und war die Grundlage unserer Vereinbarung.
    • Habe ich das Recht, auf die im HKP vereinbarte 3D-Scan-Brücke zu bestehen?
    • Wie gehe ich am Montag am besten vor, wenn ich dort anrufe und um Klärung bitte?

    Ich möchte die Leistung erhalten, für die ich bezahle. Danke für jeden Tipp!

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  • #358322 Antworten
    Docwollf
    Gast

    Guten Tag,
    es scheint so, als musste man von Chairside (Cerec) auf Labor umsteigen. Die Scandaten sind dann meist nicht kompatibel. Wenn es zur Diskussion über die Präzision kommt, wird man diese nur bei einer mangelhaften Brücke sinnvoll führen können. Persönlich halte ich Cerec bei der Präzision übrigens nicht für überlegen, wenn es denn Cerec primär gewesen ist…
    Gruß
    Wolff

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Antwort auf: Ungereimtheiten bei Zahnbrücke (Frontbereich): Heimlich von 3D-Scan auf Abdruck
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