DGOI kommt mit neuem Konzept für das Curriculum Implantatprothetik


Prothetikorientiertes Denken – das ist bereits in der Planungsphase der implantologischen Behandlung gefragt. Dabei fordern neue Materialien, Techniken und die verschiedenen implantologischen Therapiekonzepte von Zahnärzten und Technikern ein fundiertes Fachwissen in der modernen Implantatprothetik. Die DGOI hat ihr Curriculum Implantatprothetik 4+1 neu konzipiert, um den prothetisch orientierten Zahnärzten und Technikern das fachliche Knowhow für die aktuellen Herausforderungen der täglichen Praxis zu vermitteln.
Am 17. und 18. Oktober startet die neue Kursreihe in Frankfurt a. Main.  An den insgesamt fünf Wochenenden geben die Referenten einen systematischen Einblick in die Grundlagen der Impantatprothetik – jeweils aus der Sicht des Zahnarztes und Technikers.

Die Fortbildungen der DGOI zeichnen sich durch ihren hohen Praxisbezug aus. So vermittelt auch dieses Curriculum zusätzlich zu den wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen auch praktische Workflows mit Übungen und Live-OPs.

Zu den Themen und Referenten gehören: Grundlagen und Übersicht mit Dr. Puria Parvini, Dr. Georgia Trimpou, Dr. Tobias Locher und Ztm Robert Arnold, Ztm Carsten Fischer, Planung und Interimsversorgung mit PD Dr. Jörg Neugebauer und Ztm Stephan Adler in Landsberg am Lech, Übertragungstechniken und festsitzender Zahnersatz mit Ztm Dr. Peter Finke und Ztm Karina Schatz in Nürnberg und herausnehmbarer Zahnersatz sowie biologische wie technische Komplikationen mit Dr. Daniel Grubeanu und Ztm José de San José González in Trier.

Das fünfte Kurswochenende findet als Demonstrationspraktikum mit den Referenten Dr. Sjoerd Smeekens und Dipl.-ZT Olaf van Iperen in Wachtberg/Bonn statt. Die Absolventen erhalten das Zertifikat „Curriculum Implantatprothetik“, das gleichzeitig Voraussetzung ist für den „Geprüften Experten der Implantatprothetik“ der DGOI.

Letzte Aktualisierung am Mittwoch, 04. Juni 2014