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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
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- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
| Zahntechniker klagen über Umsatzrückgänge von 40 Prozent |
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Die Situation ist dramatisch: Wolfsburgs Zahntechniker klagen über
existenzbedrohende Umsatzrückgänge. Aus Verunsicherung lassen sich
immer weniger Patienten vom Zahnarzt behandeln. Die Folge: Immer
weniger Arbeit für die Dentallabore. "Die Versorgung ist zusammengebrochen", erklärt Lutz Wolf, Obermeister der Niedersächsischen Zahntechniker-Innung. Aus seiner Sicht ist zu viel Bürokratie in den Kassen-Richtlinien der Grund für die Misere. Hinzu komme, dass vorher von den Kassen getragene Leistungen ausgegrenzt worden seien. Seit Anfang dieses Jahres gelten neue Verfahren zur Abrechnung von Zahnersatz. Während sich früher die Krankenkasse mit einem prozentualen Zuschuss an den Zahnersatzkosten beteiligte, erhalten seit dem 1. Januar Versicherte einen "befundbezogenen Festzuschuss" für ihre neuen Zähne. Manche Patienten fahren extra ins Ausland, um an der Zahnbehandlung zu sparen. Die Nachsorge in Deutschland könne jedoch teurer werden als die vermeintlichen Einsparungen, sagen Experten. Die Auswirkungen sind laut Wolf verheerend. Der Umsatz der Dentallabore sei im Schnitt um 40 Prozent zurückgegangen, bundesweit seien rund 10 000 Zahntechniker arbeitslos, das entspreche einer Steigerung seit Jahresbeginn um 77 Prozent. "Die Krankenkassen haben 1,7 Milliarden Euro weniger für Zahnersatz ausgegeben. Geld, das eigentlich dafür vorgesehen war", betont Wolf. Er warnt vor den Langzeitfolgen, wenn Patienten sich nicht behandeln ließen und fordert deshalb von der Politik, "die erkannten Fehlentwicklungen zu korrigieren". "Viele Leute haben Zukunftsangst und trauen sich nicht mehr, Geld auszugeben", hat auch Christian Menrad, Geschäftsführer von Flemming Dental in Westhagen, festgestellt. Er musste seine 35 Mitarbeiter zeitweise in Kurzarbeit beschäftigen. "Zunächst dachten wir, es handelt sich um Anfangsschwierigkeiten", berichtet Bernd-Michael Klein, Inhaber eines Dentallabors in der Reislinger Straße. Doch die Auftragsflaute hielt sich über Monate. "Auch wir mussten mit Kurzarbeit und sogar Entlassungen reagieren", bedauert Klein. "Die Nachricht eines neuen Zuschusssystems hat viele Patienten verunsichert", schildert Lars Knitter, stellvertretender Vorsitzender der Wolfsburger Kreisstelle der niedersächsischen Zahnärztekammer. Auch die Zahnärzte mussten ihm zufolge Helferinnen entlassen. Dabei bedeute die Änderung der Richtlinie nicht zwangsläufig, dass neue Zähne teuer würden, sondern vielmehr eine stärkere Wahlfreiheit für den Patienten. "Das Abrechnungssystem ist viel gerechter als vorher, weil alle den gleichen Zuschuss bekommen", so Knitter. Von Annika Koch |
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. September 2008 ) |
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man beim Fehlen der hinteren Zähne einer Zahnreihe von einer Freiend-Situation spricht? Da nach hinten hin keine eigene Zähne vorhanden sind, ist auch ein fester Zahnersatz durch eine Brücke nicht mehr möglich. Hier besteht allerdings durch den Einsatz von Implantaten die Möglichkeit, eine herausnehmbare Prothese zu vermeiden und auf festen Zähnen zu beissen. Mehr im Kapitel Zahnersatz-Alternatven. |




