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Zahnersatz: Brücke, Prothese oder Zahnimplantat?
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Wenn ein oder mehrere Zähne verloren gegangen sind, ermöglicht Zahnersatz die Wiederherstellung der Kaufunktion, der Ästhetik und Sprachbildung. Aber was ist die beste Option? Der auf eigenen Zähnen abgestützte Zahnersatz oder doch besser die Implantatversorgung als eigenständige Lösung? Eine pauschale Antwort gibt es hierzu nicht, aber es gibt für jeden Zahnersatz Vor- und Nachteile, die hier beleuchtet werden.

Alternativ zu Implantaten gibt es die klassischen Versorgungsformen, bei denen zahntechnisch gefertigte Ersatzzähne an den verbliebenen Zähnen verankert werden. Zwar gelten Implantate mittlerweile als die bestmögliche Zahnersatzform, aber es gibt sehr viele Situationen bei denen die klassische Möglichkeiten des Zahnersatzes eine gute, in manchen Fällen sogar die bessere Alternative darstellen. Zu den klassischen Versorgungen zählen der festsitzende Zahnersatz ( ) und der herausnehmbare Zahnersatz (Teilprothese), sowie die Kombination aus beiden. Bei völliger Zahnlosigkeit: die Voll- oder Totalprothese.

Feste oder herausnehmbare Alternative?

Grundsätzlich ist bei kleinen Lücken und festen Pfeilern eine Brücke fast immer möglich. Bei sehr großen Lücken kann allerdings in der Regel nur herausnehmbarer Zahnersatz als Alternative zu Implantaten eingesetzt werden, da eine Brückenkonstruktion zu einer Überlastung der weit auseinanderstehenden Zahnpfeiler führen würde. Der Verlust auch dieser Zähne würde dann drohen. Auch bei einer sogenannten Freiendsituation , d.h. wenn (einseitig oder beidseitig) die Backenzähne fehlen, ist keine mehr einsetzbar.

Prothese von George Washington
von George Washington








Festsitzender Zahnersatz: Brücken

Lesen Sie zu diesem Thema auch unsere Kapitel: Fester Zahnersatz-Brücke
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Brücke

Bei einer Zahnlücke, d. h. wenn neben den fehlenden Zähne noch eigene Zähne vorhanden sind, ist es möglich, festsitzenden Zahnersatz in Form einer einzusetzen. Hierfür werden die Pfeilerzähne nachbarseits der Lücke soweit beschliffen, dass Platz und Halt für die Aufnahme von geschaffen wird. Diese überkronten Zähne tragen dann die zu ersetzenden Zähne in Form von Brückengliedern. Die wird fest eingeklebt.
Brücken eigenen sich für eine Spanne von bis zu 3 fehlenden Zähnen meist gut. Vorausgesetzt, die Zähne stehen stabil im Knochen (keine ). Bei größeren Lücken (mehr als 3 fehlende Zähne) würde eine die Pfeilerzähne in jedem Fall zu stark belasten (herausnehmbarer Zahnersatz ist indiziert). Die gesetzliche Krankenkasse berücksichtig dies mit ihren Zuschusskriterien .


Durch Art und Technik der Brückentherapie ergeben sich sowohl die Vorteile als auch die Nachteile:

Vorteile von Brücken

  • Fester Zahnersatz
  • Routinebehandlung
  • geringerer Aufwand als beim Implantat
  • Festzuschuss von der gesetzlichen Krankenkasse für die Kosten
  • Guter bis sehr guter funktioneller und ästhetischer Erfolg möglich

Nachteile von Brücken


  • Gesunde Zahnsubstanz muss abgetragen werden
  • Risiko des Absterbens von Zähnen nach Beschleifen
  • Überlastung der Pfeilerzähne möglich (frühzeitiger Zahnverlust)
  • Kariesentwicklung am Kronenrand möglich
  • Prognose eines überkronten Zahns insgesamt schlechter
  • im ersetzten Bereich wird nicht verhindert
  • Erweiterbarkeit nicht gegeben 
Fazit:

Durch Beschleifen werden Zähne geschädigt. Wer also auf Zahnerhalt aus ist, dem wird diesen Nachteil  einer Brücke bitter aufstoßen. Bei bereits überkronten oder überkronungsbedürftigen Zähnen (große Füllungen) neben einer Lücke kann die Brücke eine gute, manchmal sogar die bessere Alternative darstellen.

Implantat oder Brücke? 

Medizinische Aspekte: Eine pauschale Beantwortung dieser Frage ist schwierig, da sie vom individuellen Fall abhängt. Viele Behandler halten das Implantat grundsätzlich für die bessere Alternative, da man mit einem Implantat immer einen Pfeiler dazu gewinnt und der Knochenabbau in diesem Bereich aufgehalten wird. Zu den gravierendsten Nachteilen einer Brücke gehört, dass  durch das Beschleifen evtl. gesunde Zähne stark beschädigt werden müssen. Wenn die Zähne, die als Brückenpfeiler verwendet werden sollen, allerdings mit großen Füllungen oder schon mit Kronen versorgt sind, ist die Brückenlösung nur mit wenig Nachteilen verbunden. Schnelleres Endergebnis, geringerer Aufwand und niedrigere Belastung sprechen für eine Brücke.
Kosten
: Mittlerweile gibt es zwar auch für Kassenpatienten durch die Zahnersatzregelung einen Festzuschuss, allerdings liegen erfahrungsgemäß die Eigenanteilskosten bei einem Implantat etwas höher.

Herausnehmbarer Zahnersatz

Zum herausnehmbaren Zahnersatz gehören sowohl ganz einfache prothetische Versorgungen wie die Klammerteilprothese oder die Vollprothese aus Kunststoff als auch aufwändigere Teilprothesen mit aufwändigen zahntechnischen Verbindungselementen wie teleskopierenden oder (= )prothese, Geschiebeprothese.

Einfache Prothesen

Vollprothese
 Vollprothese Oberkiefer
 Vollprothese
Oberkiefer
Lesen Sie zu diesem Thema auch unsere Kapitel: Vollprothesen

 

Die Vollprothese besteht aus aus einer zahnfleischfarbenen Kunststoffbasis, in die Kunststoffzähne als Zahnreihe in der Position der fehlenden Zähne verankert werden. Im Oberkiefer bedeckt die Basis den gesamten Gaumen und den gesamten Kieferkamm, und endet lippenseitig an den beweglichen Schleimhautbereichen. Der Halt entwickelt sich durch Saugkräfte über einen Flüssigkeitsspalt zwischen Basis und Zahnfleisch (Gaumen, Kieferkamm) und der Ventilfunktion der beweglichen Schleimhaut (Lippeninnenseite), die den Spalt versiegeln kann. Je ausgeprägter der Kieferkamm und je klebriger der Speichel, desto besser ist der Prothesenhalt.

Vollprothese Unterkiefer
Vollprothese
Unterkiefer

Im Unterkiefer überzieht die Prothesenbasis ebenfalls den Kieferkamm, die Auflagefläche ist aber wesentlich kleiner als im Oberkiefer. Zudem muss bei der Ausdehnung der Basis auf die ausgedehnten beweglichen Schleimhäute sowohl zungen- als auch wangenseitig Rücksicht genommen werden, da sonst schmerzhafte Reibestellen (Druckstellen) entstehen. Der Halt ist aus diesen Gründen grundsätzlich schlechter als im Oberkiefer.
Wenn der Unterkiefer schon stark geschrumpft ist (Atrophie), hält die selbst mit Klebstoff in der Regel sehr schlecht. Daher bewirkt implantatgetragener Zahnersatz im Unterkiefer meist eine noch deutlichere Haltverbesserung als im Oberkiefer.

Fazit:

Als preisgünstiger Zahnersatz noch ohne Alternative. Im Oberkiefer halten Vollprothesen dabei deutlich besser als im Unterkiefer. Eine Fixierung einer Prothese durch Implantate liefert damit im Unterkiefer damit auch den eindrucksvollsten Vorteil. Aber auch im Oberkiefer können Implantat deutliche Vorteile bringen. Neben einem verbesserten Prothesenhalt besteht hier zusätzlich die Möglichkeit, auf den gaumenbedeckenden Kunststoffanteil zu verzichten (Prothese wird " ").

Klammerprothese (Modellgußprothese)

Lesen Sie hierzu auch unser Kapitel Klammerprothesen-Modellgußprothesen
Klammerprothese
 Klammerprothese
Der einfachste Weg, fehlende Zähne an den noch verbliebenen zu befestigen, ist die Klammerprothese. Dabei werden entweder gebogene Drahtklammern (nur für Übergangsprothesen, provisorischer Zahnersatz) oder Gußklammern aus Stahl verwendet.

Diese Prothesenform ist preiswert, hat aber ästhetische Nachteile und ist als "Extraktionsmaschine" in Verruf, da durch die ungünstige Belastung die Klammerzähne gelockert werden. Dann kommt in der Zahnarztpraxis leider das Prinzip "Ziehen und Erweitern" zur Anwendung.
Klammerprothesen werden als Zwischenlösung auch bei Implantatbehandlungen während der Einheilphase eingesetzt.

Vorteile von einfachen Prothesen
(Klammer- und Vollprothesen)
  • Unkomplizierte Herstellung
  • Niedrige Gesamtkosten
  • Routineverfahren
  • Meist erweiterbar
Nachteile von einfachen Prothesen
  • Eingeschränkte Lebensqualität
  • Psychologische Belastung
  • Störung der Lautbildung
  • Verminderte Kaufähigkeit
  • Ungenügender Prothesenhalt (insbesondere Unterkiefer-Vollprothesen)
  • Ästhetisch z.T. unbefriedigend (z.B. sichtbare Klammern)
  • Schädigung der Pfeilerzähne (Überlastung, Abrieb durch Klammern)
  • Abbau des Kieferknochens ( ) insbesondere bei wackelnden Prothesen
Fazit:

Als preiswerte Versorgung und Übergangslösung aus der Zahnheilkunde nicht wegzudenken. Allerdings sind Klammerprothesen vom medizinischen Standpunkt her meist nicht mehr als eine Kompromisslösung aus Kostengründen.

Hochwertiger herausnehmbarer Zahnersatz

Geschiebeprothese
Lesen Sie hierzu auch unser Kapitel Kronen-Geschiebeprothesen
Durch eine Geschiebeverankerung ist es möglich, herausnehmbaren Zahnersatz klammerfrei an haltgebenden Zähnen zu befestigen. Dafür ist eine Überkronung der entsprechnenden Zähne notwendig, bei denen seitlich oder an der Rückseite eine Nut eingearbeitet wird (Matrize), in die das passende Gegenstück (Patrize) der zu verankernden eingeklickt werden kann. Da die ästhetisch einwandfrei gestaltet werden können, wurde diese Versorgung früher im Oberkiefer bei fehlenden Backenzähnen sehr häufig verwendet. Hier werden dann die Frontzähne mit versorgt und der herausnehmbare Backenzahnersatz dann an den Frontzahnkronen eingeklickt.

Vorteile von Kronen-Geschiebe-Prothesen

  • Ästhetisch meist gut
  • Sichere Verankerung des Zahnersatzes

Nachteile von Kronen-Geschiebe-Prothesen

  • Gesunde Zahnsubstanz muss abgetragen werden
  • Risiko des Absterbens von Zähnen nach Beschleifen
  • Schlechte Pflegbarkeit (Kariesanfälligkeit) bei verblockten (miteinander verbundenen)
  • Überlastung der Pfeilerzähne möglich (frühzeitiger Zahnverlust)
  • Prognose eines überkronten Zahns insgesamt schlechter
  • Knochenabbau im ersetzten Bereich wird nicht verhindert
  • Erweiterbarkeit nicht gegeben, bei Zahnverlust u.U. komplette
  • Neuanfertigung nötig
  • Technisch aufwändig, schlechter Zuschuß der Krankenkasse, teuer
Fazit:

Fehlende Erweiterbarkeit, hohe Kosten bei mäßigem Tragekomfort bedingen das Urteil einer in der Regel nicht empfehlenswerten Alternative zu Implantaten. Das ästhetisch-funktionelle Resultat kann allerdings gut bis sehr gut sein.


Teleskopprothese

Lesen Sie hierzu auch unser Kapitel Doppelkronen-Teleskopkronen-Prothesen
Teleskopprothese
 Teleskopprothese

(Doppelkronenprothese), Konuskronen.
Diese populäre Art der klammerfreien erzielt ihren Halt durch Reibungshaftung zwischen präzise ineinanderlaufenden Innen- und Außenkronen. Dabei werden die Teleskop-Innenkronen vom Zahntechniker so gefertigt, dass sie exakt parallel zueinander stehen. Auf diese Weise wird eine sogenannte gemeinsame Einschubrichtung ermöglicht, damit die Außenteleskopkronen ohne zu verkanten über die Innenteleskope geschoben werden können, bis sie in der Endposition die Innenteile komplett bedecken und festen Halt erzielen. Teleskope können auch rein implantatgetragen und in Kombination von Zähnen und Implantaten (Hybridprothetik) eingesetzt werden. Bei spitzer zulaufenden Innenteleskopkronen (weniger Friktion) spricht man von Konuskronen. Typischerweise werden die Innenkronen aus Gold hergestellt, die Überkronen ebenfalls. Neue Technologien bei der Keramikverarbeitung  ermöglichen mittlerweile aber auch die Fertigung der Innenteleskopkronen aus Zirkonoxid-Keramik (weiß).

Vorteile von (Doppelkronenprothesen)

  • Erweiterbar
  • Gute Pflegbarkeit
  • Rel. günstige Pfeilerbelastung bei ausreichender Pfeilerzahl
  • Guter Prothesenhalt
Nachteile von (Doppelkronenprothesen)
  • (In geringerem Maße) die Nachteile der einfacheren Prothesen
  • Zahnsubstanz muss vermehrt abgetragen werden (Platz für muss geschaffen werden)
  • Risiko des Absterbens von Zähnen nach Beschleifen: 20-40%
  • Überlastung der Pfeilerzähne möglich (frühzeitiger Zahnverlust)
  • Kariesentwicklung am Kronenrand möglich
  • Anspruchsvoller für Behandler und Zahntechniker
  • Ästhetisch nicht immer ideal zu gestalten, da
    • Doppelkronen schnell größer werden können, als ein natürlicher Zahn • bei Doppelkronen der Kronenrand oberhalb des Zahnfleisches (kein unsichtbarer Übergang) liegt
    • vielfach nicht dauerhaft farb- und abriebstabile Kunsstoffverblendungen verwendet werden
  • Relativ hohe Zahnersatz-Kosten, meist verhältnismäßig geringer Festzuschuss durch gesetzliche Krankenkasse

Fazit:

Wird als bestes Verfahren für den hochwertigen herausnehmbaren Zahnersatz angesehen. Bei guter Pfeilerverteilung als abnehmbare (im Oberkiefer sogar gaumenfrei) herzustellen. Ein grosser Vorteil ist die Kombinierbarkeit z.B. mit Teleskopen auf Implantaten (zur ). Zur ästhetischen Verbesserung können Keramikverblendungen und die Overdenture-Technik (Bedeckung des Zahnfleisch-Übergangs mit einem Kunsstoffschild) eingesetzt werden. Auch besteht die Möglichkeit, ältere Teleskoparbeiten mit zusätzlichen Implantaten zur Stützverbesserung nachzurüsten. Hierfür können Halteelemente wie oder (auf den dann nachträglich eingebrachten Implantaten) in die vorhanden Prothese eingearbeitet werden. 

Auf die weiteren Vor-und Nachteile dieser Zahnersatz-Alternativen (festsitzender oder herausnehmbarer Zahnersatz) gehen wir in folgenden Unterkapiteln ein:

Fester Zahnersatz: Brücke als Implantatalternative
Einfacher herausnehmbarer Zahnersatz: Vollprothese oder Klammerprothese, Modellgussprothese
Hochwertiger herausnehmbarer Zahnersatz: Doppelkronen-Teleskop-Prothesen
oder Kronen-Geschiebe-Prothesen.

Im Kapitel "Das kostet herkömmlicher Zahnersatz" haben wir die Preise für typischen, nicht-implantatgetragenen Zahnersatz zusammengetragen.

Hier können Sie sich über die seit 2005 geltenden Festzuschüsse der gesetzlichen Krankenkasse für Zahnersatz informieren.

Literatur:
Hupfauf, L., Horch, H. H. (Herausg.), Festsitzender Zahnersatz, Bd 5, Urban & Schwarzenberg; Auflage: 3. Aufl. (1993)
Koeck B., Totalprothesen: Praxis der Zahnheilkunde Band 7, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH; Auflage: 4 (9. Juni 2005)
Frank Bartsch;  Die Praxis in der Teleskoptechnik, teamwork media GmbH; 31. März 2007
M. Kern, R. J. Kohal, A Mehl und P Pospiech, J. R. Strub, M. Kern, J. C. Türp und S. Witkowski, Curriculum Prothetik: Set Band 1-3 , Quintessenz Verlag (Broschiert - 23. November 2010)
Koeck B., T: Praxis der Zahnheilkunde Band 6, Teilprohesen, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH; Elsevier, München (2010)
Vollkeramik auf einen Blick: Leitfaden zur Indikation, Werkstoffauswahl, Vorbereitung und Eingliederung von vollkeramischen Restaurationen,  Arbeitsgemeinschaft f. Keramik in d. Zahnheilkunde (Gebundene Ausgabe - Mai 2012)
Fradeani, Barducci, Ästhetische Sanierungen mit festsitzender Prothetik, Band 2: Prothetische Behandlung, Quintessenz, 2012

 
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 23. Oktober 2012 )
 

 
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Re:Welches Implantatsystem?
15.05.13, 16:24 von Dr. Dr. B. Zahedi
aussenhex? branemark mark II wäre möglich.

Re:Welches Implantatsystem?
15.05.13, 16:22 von Dr. Dr. B. Zahedi
hallo, gibt es einzelbilder? plattfporm-switching oder aussen-hex? die mittleren könnten biomet 3i sein.

Re:Um welches Implantatsystem handelt es sich?
15.05.13, 16:18 von Dr. Dr. B. Zahedi
hallo, gibt es ein einzelbild? platform-switching? könnte ein pit-easy, bio-horizon oder ocd biomedical sein.

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