Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumHilfe....., Wer hat Erfahrung mit Oberkieferstegprothese
09.02.12, 16:43 von Mustermann
Guten Tag, ich suche immer noch nach einem Menschen (weiter...)
Erfahrungsbericht Implantat Oberkiefer
09.02.12, 13:38 von Christian Nitze
Hallo, allen Interessierten möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrungen (weiter...)
Re:Sinuslift für Zahnimplantate
09.02.12, 13:24 von Trolle
Hallo Annette, ich habe einen Sinuslift bekommen und gleichzeitig die (weiter...)
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| Zahnärztliche Versorgung auf dem Land langfristig sichern - bessere Rahmenbedingungen für Praxen nötig |
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„Dass der Bundesgesundheitsminister sich des Problems der medizinischen Versorgung in ländlichen Gebieten annimmt, ist begrüßenswert. Auch die zahnärztliche Betreuung muss langfristig gesichert werden – durch die richtigen Rahmenbedingungen für die Praxen.“ So kommentierte der Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Jürgen Fedderwitz, heute die Diskussion um die Einführung einer Landarztquote. Bei der zahnärztlichen Versorgung im ländlichen Raum, so Fedderwitz weiter, zeichneten sich für die wohnortnahe Patientenbetreuung in den neuen Bundesländern angesichts der ungünstigen Altersstruktur der Zahnärzte ähnliche Risiken ab wie im ärztlichen Bereich. „Um die jungen Zahnärzte in Zukunft aufs Land zu bekommen, wird es leider nicht ausreichen, die Voraussetzungen für den Einstieg in den Beruf durch eine Aufhebung des Numerus Clausus oder Subventionen bei der Praxisgründung zu verbessern. Bei den derzeitigen Kapazitäten der Universitäten kann man ohne Verlust an Qualität ohnehin nicht deutlich mehr Studenten ausbilden. Die jungen Kolleginnen und Kollegen brauchen Rahmenbedingungen, unter denen sich ihre Praxis dauerhaft und langfristig trägt. Sonst gehen sie nicht in die Niederlassung.“ Besonders die Betreuung der wachsenden Zahl alter und pflegebedürftiger Patienten sei aufgrund der größeren Entfernungen gerade im ländlichen Raum eine Herausforderung. Fedderwitz zieht daraus ein einfaches Fazit: „Um die zahnärztliche Versorgung auf dem Land morgen zu sichern, müssen heute die Voraussetzungen geschaffen werden. Die Politik muss nicht warten, bis das Kind im Brunnen ist.“ |
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dass heutzutage hauptsächlich zweigeteilte Implantate eingesetzt werden, bei denen der Implantatkörper mit ausgewählten Aufbauteilen (Abutments) für die entsprechende Aufgabe (Fixieren einer Prothese, oder einer Krone) in Funktion gebracht werden? Solche Abutments können -falls notwendig- ausgetauscht werden. Es gibt aber auch einteilige Implantatformen, bei denen der Aufbau und damit das Funktionselemen bereits integriert ist. Solche einteiligen Implantaten gibt es typischerweise als Kugelkopfimplantate (zur Prothesenverankerung) oder als Pfosten für die Zementierung von Kronen. Hier finden Sie mehr Infos zum Design von Implantaten . |




