Abstracts
| Zahnärzteschaft hält an ihrer Forderung nach mehr Wettbewerb fest |
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Am Donnerstag findet im Bundestag die Anhörung zur Änderung der
ursprünglichen Pläne bei der Zahnersatzregelung statt. Das bereits
verabschiedete Beitrags-Konzept wird damit gekippt, obwohl diese
Regelung nach Auffassung des Präsidenten der Bundeszahnärztekammer
(BZÄK), Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, ein wichtiger und richtiger Schritt in
eine mehr wettbewerbsorientierte Gesundheitslandschaft gewesen wäre:
"Abgesehen von den Nachteilen für die Patienten, die sich auf diese
Änderung verlassen und bereits eingestellt haben, ist damit auch der in
Aussicht gestellte Wettbewerb zwischen gesetzlichen und privaten
Krankenversicherern vorerst gestoppt." Dennoch beharre die
Zahnärzteschaft auf ihrem Standpunkt, dass den Bürgern im
Gesundheitssystem größere Freiheiten eingeräumt werden müssten.
Weitkamp: "Wir brauchen wirkliche Wahlmöglichkeiten zur Abdeckung des
individuellen Risikos, d.h. jeder Versicherte sollte künftig zwischen
verschiedenen Angeboten der gesetzlichen wie der privaten
Versicherungsanbieter frei entscheiden können." Das jetzige Aufgeben der von über 90 Prozent der Abgeordneten vor einem Jahr beschlossenen neuen Versicherungsform für Zahnersatz bedeutet nach Auffassung des BZÄK-Präsidenten jedoch nicht, dass diese nicht die sinnvollere Lösung gewesen sei. Die bürokratischen Hemmnisse, die dafür von der Bundesregierung als Hauptargument angeführt wurden, hätten sich in einem gemeinsamen Akt mit der Opposition leicht ausräumen lassen, so Weitkamp. Die fälligen Beiträge von Rente oder Arbeitslosengeld direkt einzubehalten, hätte den Verwaltungsaufwand drastisch verringert. Der Zahnärzte-Präsident sieht in dem verzweifelten Festklammern an den vorhandenen Strukturen keine zukunftsfähige Lösung für ein soziales Gesundheitssystem: "Solidarität in unserer Gesellschaft findet nicht nur zwischen Arm und Reich, sondern, in Zukunft noch verstärkter, zwischen Alt und Jung statt. Wer anderes behauptet, streut den Bürgern Sand in die Augen", erklärt Weitkamp. Quelle: BZÄK |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 ) |
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zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
09.05.12, 09:46 von Borrmann
Ich würde jetzt auf Nummer "sicher" gehen. Als aller erstes AUFKLÄREN und DOKUMENTIEREN!! 1. Impl (weiter...)
Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
08.05.12, 18:45 von ubauer
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Anfang März berichtete ich von einer Impl.-Lockerung nach ext. (weiter...)
Re:Implantatsystem unbekannt -> Türkei
27.04.12, 15:55 von ZA Albrecht
Moin. Ohne unfreundlich klingen zu wollen - das wusste ich auch schon. Vielleicht frage ich (weiter...)
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