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Langzeitstabilität von chirurgisch-knochenregenerativen Verfahren bei Periimplantitis-Läsionen in einer prospektiven Fall-Kontroll-Studie über 3 Jahre
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Roos-Jansåker AM, Lindahl C, Pesson GR, Renvert S.
Poliklinik für Parodontologie, zahnärztliche Health Service, Kristianstad, Schweden Klinik für Mund-Wissenschaften, Universität Kristianstad, Kristianstad, Schweden Abteilung für Parodontologie Mund-und Kieferheilkunde der Universität Washington, Seattle, WA, USA Poliklinik für Parodontologie, Universität Bern, Bern, Schweiz School of Dental Sciences, Trinity Collage, Dublin, Irland Blekinge Institute of Technology, Karlskrona, Schweden.
Long-term stability of surgical bone regenerative procedures of peri-implantitis lesions in a prospective case-control study over 3 years.
J Clin Periodontol. 2011 Apr 13. doi: 10.1111/j.1600-051X.2011.01729.x. [Epub ahead of print]

Ziel: Beurteilung der Knochendefektauffüllung 3 Jahre nach chirurgischer Behandlung einer Periimplantitis durch Knochenaufbaumassnahmen mit oder ohne Membran.
Material und Methoden:
15 Patienten mit 27 Implantaten wurden in einem offenen Wundheilungs-Konzept mit Knochenersatzmaterial (Algipore®) allein, und 17 Probanden mit 29 Implantate wurden mit dem gleichen Knochenersatzmaterial plus einer resorbierbaren Membran (Osseoquest®) behandelt. Implantate mit einem röntgenologischen Knochenverlust ≥ 1,8 mm nach dem ersten Jahr in Funktion sowie mit Blutungen und / oder Pus nach Sondieren wurden in die Studie einbezogen. Nach der Operation erhielten die Probanden systemisch Antibiotika (10 Tage) und mussten mit Chlorhexidin spülen. Nach primärer Heilung wurden die Probanden einem strengen Kontrollplan zugeführt.
Ergebnisse: Die statistische Analyse konnte den Verlauf der Knochenaufüllung zwischen 1 und 3 Jahren sowohl zwischen den als auch innerhalb der Gruppen belegen. Die mittlere Defektauffüllung nach 3 Jahren lag bei 1,3 ± 1,3 mm (SD) wenn Knochenersatzmaterial allein und bei 1,6 ± 1,2 mm (SD), wenn zusätzich mit einer resorbierbaren Membran behandelt (p = 0,40) wurde. Die Plaque-Index sank von etwa 40 auf 10%, und blieb während den folgenden 2 Jahren stabil. Fazit: Defektauffüllung mit einem Knochenersatzmaterial mit oder ohne Membran kann über 3  Jahre  als stabile Behandlungsstrategie bei der Periimplantitis angesehen werden.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 22. November 2011 )
 

 
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Re:Suche fundierte Fortbildung
11.06.13, 14:50 von msmedia
und noch n Gedicht: Sehr geehrte Frau Rothert, im September bietet das Deutsche  (weiter...)

Re:Suche fundierte Fortbildung
10.06.13, 17:19 von msmedia
dann schauen Sie mal auf www.ifzi.de, das ist direkt bei Ihnen in Nürnberg. Dort werden  (weiter...)

Re:Suche fundierte Fortbildung
10.06.13, 16:14 von NewDent
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Die Idee mit der Hospitation klingt sehr gut. Ich  (weiter...)

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