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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
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| Wenn es pfeift im Ohr: Die Zähne könnten schuld sein |
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Wer unter ständigen oder immer wiederkehrenden Ohrgeräuschen leidet,
sollte zur Ursachenforschung seinen Zahnarzt aufsuchen. Denn für die
belastenden Geräusche könnte es nach Angaben der Landeszahnärztekammer
Brandenburg (LZÄKB) unter Umständen eine ganz logische Erklärung geben:
Eine verspannte Kiefermuskulatur verursacht das Sausen oder Klingeln in
den Ohren. Dieser Zusammenhang ist vielen Tinnitus-Geplagten nicht bewusst. Dabei ist das Problem jedoch naheliegend, wie Dr. Dr. Thilo Prochno, Chirurg und Zahnarzt in *** Saarow, beschreibt: „Zwischen dem Kiefergelenk und dem reizverarbeitenden Innenohr liegen nur wenige Millimeter Abstand. Wer aufgrund von Stress und Hektik beispielsweise dazu neigt, bewusst oder unbewusst mit den Zähnen zu knirschen, verspannt seine Kaumuskulatur und fehlbelastet sein Kiefergelenk mehr und mehr.“ Diese permanente Verspannung kann sich so auf das Innenohr auswirken, dass ein unangenehmes Pfeifgeräusch entsteht. „Die feinen Haarzellen im Innenohr werden durch den ständigen Druck ähnlich stark geschädigt, wie durch einen Hörsturz oder durch dauerhaft starke Beschallung und können sogar absterben“, erklärt Prochno, der als Arzt für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie/Plastische Operationen derartige Fälle häufig zu behandeln hat. Aber nicht nur das Zähneknirschen, sondern bereits eine Fehlstellung des Kiefers kann sich nach Angaben des Experten in vielen Fällen negativ auf das Hörorgan auswirken. „Unter Umständen rührt der Tinnitus auch von anderen Zahnproblemen her, zum Beispiel von den Weisheitszähnen.“ Eine gezielte Behandlung durch den Zahnarzt oder einen Kieferorthopäden kann helfen, das so ausgelöste und subjektiv wahrgenommene Ohrgeräusch zu lindern. Um den Tinnitus optimal therapieren zu können, so der abschließende Hinweis der Landeszahnärztekammer Brandenburg, sei es wichtig, sowohl zur Ursachenforschung als auch zur Behandlung einen Zahnarzt mit einzubeziehen. „Es könne beispielsweise schon helfen, eine Aufbissschiene anzufertigen, um die verspannte Kaumuskulatur zu lockern“, weist Dr. Dr. Prochno auf zahnärztliche Möglichkeiten hin. Hintergrund: Tinnitus Tinnitus ist eine subjektive Reizwahrnehmung, bei welcher der Patient ein Geräusch ohne objektive Schallquelle wahrnimmt. Als Entstehungsmechanismus wird unter anderem eine Fehlfunktion des Innenohres diskutiert. Entgegen der allgemein verbreiteten Meinung, dass Tinnitus ausschließlich durch einen Lärmschaden ausgelöst wird (zum Beispiel durch Disko- oder Baulärm), steht die Erkenntnis, dass Stress und auch körperliche Beeinträchtigungen für das störende Ohrgeräusch eine Ursache sein können. Tinnitusgeräusche können dauerhaft, mit Unterbrechungen oder nur kurzzeitig wahrgenommen werden. Quelle: openpr.de |
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. September 2008 ) |
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| Zahnärzte im Jahr 2010 alleine in Deutschland ca. 1.000. 000 Implantate eingesetzt haben? Im Jahr 2011 können nach ersten Schätzungen sogar weit über 1 Millionen Implantate in Patientenmünder eingebracht werden. Damit hat sich die Zahl der Zahnimplantate/Jahr in Deutschland in den letzten 10 Jahren mehr als verdreifacht. |




