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Systemische Erkrankungen und Therapien als Risikofaktoren in der Implantattherapie
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Du Bornstein M, Cionca N, Mombelli A
Int J Oral Maxillofac Implants 2009;24(Suppl):12-27

Ziel dieses Übersichtsartikels war es, zu untersuchen, ob systemische Erkrankungen – systemisch medikamentös behandelt oder nicht – das Risiko eines Implantatverlusts erhöhen und damit die Erfolgs- und Überlebensraten von Dentalimplantaten verringern.
Resultate: Das Evidenzniveau der Studien zu absoluten und relativen Kontraindikationen der Implantattherapie ist niedrig. Es zeigt sich kein eindeutiger Trend zu geringeren Erfolgsraten bei Diabetespatienten. Auch die Beweise für einen Zusammenhang zwischen Osteoporose und Implantatverlust sind dürftig. Allerdings gibt es inzwischen einige Berichte mit Schwerpunkt auf der medikamentösen Behandlung der Osteoporose. Oral verabreichte Bisphosphonate werden dabei als möglicher Risikofaktor für eine Nekrose des Kieferknochens angesehen, statt die Osteoporose selbst als Risikofaktor für den Erfolg und das Überleben von Implantaten anzusehen.




Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 10. Juli 2011 )
 

 
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Re:Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
09.05.12, 09:46 von Borrmann
Ich würde jetzt auf Nummer "sicher" gehen. Als aller erstes AUFKLÄREN und DOKUMENTIEREN!! 1. Impl  (weiter...)

Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
08.05.12, 18:45 von ubauer
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Anfang März berichtete ich von einer Impl.-Lockerung nach ext.  (weiter...)

Re:Implantatsystem unbekannt -> Türkei
27.04.12, 15:55 von ZA Albrecht
Moin. Ohne unfreundlich klingen zu wollen - das wusste ich auch schon. Vielleicht frage ich  (weiter...)

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