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zum PatientenforumRe:Provisorium... oder Hassvisorium
18.05.13, 01:03 von fleur
@mascha ein paar tröstende worte: ich glaube, dass du (weiter...)
Implantat retten trotz Knochen/Zahnfleischtasche ?
18.05.13, 00:25 von yorkiezähnchen
An meinem Frontzahnimplantat (Oberkiefer) wurde heute eine entzündete Zahnfleischtasche festgestellt. (weiter...)
Re:Provisorium... oder Hassvisorium
17.05.13, 23:50 von Tonja
Hallo mascha, du wirst dich wohl dran gewöhnen müßen. Ich (weiter...)
- „Praxisorientiere Implantologie“ beim 43. DGZI-Kongress am 4. und 5. Oktober in Berlin
- Angestellte Zahnärztinnen: 20 Jahre Urteil "Berufsverbot" bei Schwangerschaft
- Straumann wird sparen
- Das ITI präsentiert neueste Richtlinien für die Implantatbehandlung und heißt Professor Dr. David L. Cochran als neuen Präsidenten willkommen
| Studie: Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft |
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Berlin, 23.02.2012 - Die Gesundheitsversorgung in Deutschland wird
zunehmend unter Kostengesichtspunkten diskutiert. Aber sie ist
gleichermaßen Wirtschaftsfaktor und Jobmaschine. Das gilt auch für den
zahnmedizinischen Sektor. Das Darmstädter WifOR-Institut und das
Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) haben untersucht, welche
Wachstums- und Beschäftigungseffekte von der Mundgesundheitswirtschaft
in Deutschland bis zum Jahr 2030 zu erwarten sind.
Die Ergebnisse der Studie „Wachstums- und
Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“ wurden auf einer
gemeinsamen Pressekonferenz von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und
Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) am 16. Februar in Berlin
vorgestellt.
Der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Prof.
Dr. Christoph Benz, erklärte: „Die Ausbildungsquote in den Berufen rund
um die Zahnmedizin ist traditionell hoch. Die demografische Entwicklung
wird aller Voraussicht nach für weitere Beschäftigungsimpulse sorgen.“ |
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| Zahnärzte im Jahr 2012 alleine in Deutschland fast. 1.000.000 Implantate eingesetzt haben? Damit hat sich die Zahl der Zahnimplantate/Jahr in Deutschland in den letzten 10 Jahren mehr als verdreifacht. Der "Bedarf" an Implantaten in Deutschland scheint sich auf diesem Nivau zu stabilisieren. |




