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zum PatientenforumRe:Titan Allergie / Lösung
26.05.13, 00:55 von Kathy83
Hallo nochmal, ja die Implantate die ich drin habe sind (weiter...)
Re:Titan Allergie / Lösung
25.05.13, 18:25 von ceznili
Vielen Dank für die Antworten! Das ist ja Super (weiter...)
Re:Titan Allergie / Lösung
25.05.13, 14:57 von Kathy83
Hallo! Ich habe die selben Allergien wie Deine Mutter (weiter...)
- „Praxisorientiere Implantologie“ beim 43. DGZI-Kongress am 4. und 5. Oktober in Berlin
- Angestellte Zahnärztinnen: 20 Jahre Urteil "Berufsverbot" bei Schwangerschaft
- Straumann wird sparen
- Das ITI präsentiert neueste Richtlinien für die Implantatbehandlung und heißt Professor Dr. David L. Cochran als neuen Präsidenten willkommen
| Neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ 2012) wird die Kosten für Implantatversorgungen deutlich erhöhen |
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Die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) regelt die Honorierung von Privatleistungen in der Zahnheilkunde, zu denen u.a. Implantate und hochwertiger Zahnersatz (auch für Kassenpatienten) gehören. Wenn man die anzusetzenden Gebührenpositionen für eine Implantatbehandlung nach Massgabe der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) 2012 mit der der GOZ 1988 vergleicht, ist eine deutliche Anhebung des Honorars für die kostenmässig entscheidenden Positionen für die Implantateinbringung und Kronen/-Zahnersatzversorgung zu erkennen. Diese für die Zahnärzte sicher nicht unwillkommene Honorarsteigerung ist nach 23jähriger Honorarstabilität auch vom Gesetzgeber gewollt und ab Januar 2012 gültig. Die Anhebung der Honorare in der GOZ 2012 betrifft im übrigen aber nicht alle Behandlungen. Bei den meisten Leistungen wurden gar keine Veränderungen vorgenommen, andere sogar abgesenkt, was für die Zahnärzteschaft wiederum nicht nachvollziehbar ist. So scheinen weder Patienten noch Zahnärzte mit der neuen Gebührenordnung zufrieden zu sein. Es scheint ein wenig, dass sich die Erstatter (PKV und Beihilfe ) hier wesentlich einbringen konnten, da eigentlich nur die Positionen angehoben wurden, bei denen der Patient vertraglich auf jeden Fall mit einem Eigenanteil dabei ist. Letztlich (wen wundert´s?) wird also mit der neuen GOZ 2012 wohl der Patient im Wesentlichen zur Kasse gebeten. Was bedeutet die Honorarerhöhung bei Implantaten nun genau für Patienten?
Bei Implantatversorgung werden sich Patienten und private Versicherer ab 2012 auf höhere Kosten einstellen müssen. Sowohl bei der Implantation als auch bei der Zahnersatzversorgung hat der Gesetzgeber den Zahnärzten z.T. deutlich höhere Honorare zugesprochen.
Implantate müssen für Patienten bezahlbar bleiben, so wird sich sicherlich auch ein marktangepasster Preis entwickeln, der möglicherweise ein (noch) nicht vollständiges Ausreizen der Gebührenspanne (Faktorenwahl) mit sich bringen könnte. Da Material- und Dentallaborkosten oftmals über 50% der Gesamtpreise für Implantatversorgungen ausmachen, diese sich aktuell aber nicht verändert haben, ist eine Kostensteigerung insgesamt von 20-25% zu erwarten. In etwa 200-350€ je Implantat. Natürlich wird sich das auch auf die Preisgarantie von implantate.com-Implantologen auswirken. Auch anderer Zahnersatz wird ab 2012 teurer
Auch die Honorare für Zahnersatz wurden mit der neuen GOZ 2012 deutlich nach oben angepasst. Kronen (gelten bei Vollkeramik oder Voll-Verblendung als Privatleistung auch für Kassenpatienten) sind um ca. 20%, Teleskopkronen (Doppelkronen) als klammerfreies Verankerungselement von herausnehmbarem Zahnersatz sind sogar um nahezu absurde 90% gestiegen. Hochwertiger Zahnersatz wird also deutlich teurer. Einiges wird einfacherMit der GOZ ändern sich nicht nur die Bewertung von Leistungen, sondern auch deren Beschreibung. Bisher wurden Einzelschritte bei der Implantatbehandlung hergenommen, um die Implantation zu beschreiben. Ab 2012 gibt es eine Einzelposition. Es gibt darüber hinaus ab 2012 die überfällige Gebührenpositionen für und für die bestimmten Knochenaufbaumassnahmen wie z.B. den oder die Knochenspreizung ( , ), die bisher über strittige Analogbeschreibungen abgerechnet werden mussten. Durch diese Maßnahmen werden sich Streitfälle bei der Abrechnung und der Erstattung durch die Versicherer sicherlich reduzieren. Die Kosten für den Knochenaufbau wiederum reduzieren sich auch hier sicher nicht. Behandlungen, die bereits im Rahmen eines im Jahr 2011 erstellten Heil-und Kostenplans angefangen wurden aber erst in 2012 fertiggestellt wurden, müssen dann noch nach der alten Gebührenordnung mit den alten Positionen abgerechnet werden, wenn die Präparation der Zähne für die Kronen oder eine vergleichbare Hauptleistung für den gefertigten Zahnersatz noch in 2011 erfolgte. |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 9. Juli 2012 ) |
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