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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
- DGI-Landesverband Berlin-Brandenburg: Implantate als Diener der Prothetik
- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
| Deutscher Zahnärztetag 2011: Fortschritt braucht Courage , BZÄK bewertet Grundlagenpapier zum Patientenrechtegesetz positiv |
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Die anstehenden,
besonders für die Zahnärzteschaft wichtigen Regelungen und Verordnungen
standen im Mittelpunkt der gemeinsamen Pressekonferenz von
Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung
(KZBV) und Deutscher Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
(DGZMK). „In politischer
Warteposition ist noch immer unser gemeinsames AuB-Konzept von
Standespolitik und Wissenschaft, in dem das Ziel definiert wird, die
Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen zu
verbessern“, so der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter
Engel.
BZÄK-Präsident Engel bekräftigte weiterhin die erhobene Forderung nach einer Weiterentwicklung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Die Beteiligung der BZÄK könne den zahnmedizinischen Sachverstand im G-BA deutlich stärken, die Qualitätssicherung für den gesamten Berufsstand gewährleisten und fremde Einflüsse auf das Fach Zahnmedizin verhindern. „Auch die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedarf innerhalb des Berufsstandes und durch Schaffung politischer Rahmenbedingungen einer deutlichen Förderung“, so Engel. Dabei sollen Niederlassungsberatung, Wiedereingliederung, flexible Teilzeitmodelle, familienfreundliche Notdienstpläne oder gezielte Fortbildungsangebote berufstätige Mütter und Väter in der Zahnarztpraxis stärker unterstützen. Bezüglich der Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) resümierte Engel, dass es zwar gelungen sei, mit der Verhinderung einer Öffnungsklausel einen wichtigen Sieg zu errungen zu haben. Die Novelle stelle aber keinesfalls einen mutigen Reformschritt dar. Die GOZ-alt wurde lediglich um wenige neue Positionen ergänzt. Weitere Forderungen wie insbesondere eine Punktwertanhebung – sind nach 24 Jahren Stillstand – seitens der Bundesregierung nicht berücksichtigt worden. Positiv bewertete die BZÄK das Grundlagenpapier der Bundesregierung zum Patientenrechtegesetz. Der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz, begrüßte die vorgesehenen Regelungen des Versorgungsstrukturgesetzes. „Mit diesem Gesetz wird ein Paradigmenwechsel eingeleitet – es ist kein schnödes Kostendämpfungsgesetz wie viele Vorgänger. Jetzt kann das Vergütungssystem flexibilisiert und regionalisiert werden.“ Fedderwitz wies darauf hin, dass das Morbiditätsrisiko wieder den Krankenkassen übertragen werden soll, wo es hingehöre. Struktur und Zahl der Versicherten würden nach dem Versorgungsstrukturgesetz endlich berücksichtigt und gleichrangig neben den Grundsatz der Beitragssatzstabilität gestellt. Der KZBV-Vorsitzende: „Wir haben gute Chancen, von der starren Budgetierung wegzukommen!“ Fedderwitz kritisierte die angestrebten Regelungen zur Besetzung des Gemeinsamen Bundesausschusses, die eine Berufung kompetenter Kandidaten als unparteiische Vorsitzende gefährden würden. Er forderte die Politik auf, endlich mit der Umsetzung des von ihr anerkannten Betreuungskonzeptes für alte Mitbürger und Menschen mit Behinderungen zu beginnen: „Hier muss der Startschuss endlich fallen!“ Die Bedeutung von Wissenschaftlichen Leitlinien für die Medizin und Zahnmedizin erläuterte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake. Leitlinien seien wichtig, um den Kolleginnen und Kollegen in der Praxis einen Handlungskorridor zu öffnen, der bei einer bestimmten Diagnose die therapeutisch sinnvollen, durch wissenschaftliche Evidenz belegten Maßnahmen empfiehlt. Dass diese Empfehlungen sehr geschätzt und auch genutzt werden, zeige die Tatsache, dass auf der DGZMK Homepage der Bereich der Stellungnahmen am häufigsten angeklickt wird. Gegenwärtig werden durch die DGZMK und die darin vereinten Fachgesellschaften aktualisierte Leitlinien erstellt. Wenn dieser Prozess abgeschlossen sei, werde den Kolleginnen und Kollegen in der Praxis eine Vielzahl von wertvollen Informationen zur Verfügung stehen, wie sie gerade schwierige Behandlungssituationen bewältigen und Risiken vermeiden könnten. Ein weiteres Thema von großer Tragweite für die Zahnmedizin sei die Novellierung der zahnärztlichen Approbationsordnung. Hier befinden sich die Gespräche und Verhandlungen dank des Einsatzes der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde auf einem guten Weg. Ziel sei es bis Anfang kommenden Jahres einen abgestimmten Entwurf vorzulegen. |
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heutzutage hauptsächlich zweigeteilte Implantate eingesetzt werden, bei denen der Implantatkörper mit ausgewählten Aufbauteilen (
) für die entsprechende Aufgabe (Fixieren einer Prothese, oder einer Krone) in Funktion gebracht werden? Solche Abutments können -falls notwendig- ausgetauscht werden. Es gibt aber auch einteilige Implantatformen, bei denen der Aufbau und damit das Funktionselement bereits integriert ist.
gibt es typischerweise als Kugelkopfimplantate (zur Prothesenverankerung) oder als Pfosten für die Zementierung von Kronen.
Hier finden Sie mehr Infos zum Design von Implantaten . |




