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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
- DGI-Landesverband Berlin-Brandenburg: Implantate als Diener der Prothetik
- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
| Dentista-Projekt „La Ola für die Prävention“: Thema 2012: „Mund zu, bitte!“ |
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Es sind oft die kleinen Dinge, die Großes bewegen können, wenn sich viele zusammentun: Das ist der Grundgedanke hinter dem Projekt „La Ola für die Prävention“ des Dentista Clubs, der seit 2012 in Zusammenarbeit mit Fachgesellschaften und Verbänden in jedem Jahr ein kleines Steinchen ins Rollen bringt und eine – so das Ziel – nachhaltige Welle aus den Praxen in die Öffentlichkeit branden lässt. Für das Jahr 2012 hat der Dentista Club die gemeinnützige Initiative Kiefergesundheit/IKG als Projekt-Partner ausgewählt – und das Thema „Mund zu“. Studien zeigen, dass immer mehr Kinder heute motorisch deutliche Defizite haben. Das betrifft auch den Mund – und hier nicht nur das mangelhafte Zähneputzen
„Wir sehen immer wieder Kinder, bei denen aus reiner Angewohnheit der Mund ständig offen steht“, sagt Dr. Gundi Mindermann, stellvertretende Vorsitzende der IKG. Die vielfältigen Folgen sind der Fachwelt bekannt (beispielsweise ausgetrockneter Mund, Karies, Veränderungen im Kieferwachstum, Atemwegserkrankungen) – nicht aber den Eltern und ihren Kindern. „Wir begrüßen diese Initiative des Dentista Clubs, dass wir alle in den Praxen in diesem Jahr eine starke Welle an Aufmerksamkeit auf dieses Habit auslösen und uns gegenseitig verstärken: Unabhängig davon, aus welchem Grund ein Kind in die Praxis kommt, und sei es als Begleitung, können wir hier ein Signal setzen.“ |
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| bei sehr großen Lücken im Seitenzahnbereich (mehr als 3 fehlende Zähne nebeneinander) eine Brückenversorgung auf eigenen Zähnen aufgrund der Überlastungsgefahr nicht mehr sinnvoll ist? Hier besteht die Möglichkeit mit Hilfe von Implantaten eine herausnehmbare Prothese zu vermeiden und auf festen Zähnen zu beissen. Mehr im Kapitel Zahnersatz-Alternatven. |




