Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumRe:Provisorium...
19.05.13, 01:38 von Preepaype
Video recording, and the amateur photographer fahd The recognition (weiter...)
Re:Provisorium... oder Hassvisorium
18.05.13, 01:03 von fleur
@mascha ein paar tröstende worte: ich glaube, dass du (weiter...)
Implantat retten trotz Knochen/Zahnfleischtasche ?
18.05.13, 00:25 von yorkiezähnchen
An meinem Frontzahnimplantat (Oberkiefer) wurde heute eine entzündete Zahnfleischtasche festgestellt. (weiter...)
- „Praxisorientiere Implantologie“ beim 43. DGZI-Kongress am 4. und 5. Oktober in Berlin
- Angestellte Zahnärztinnen: 20 Jahre Urteil "Berufsverbot" bei Schwangerschaft
- Straumann wird sparen
- Das ITI präsentiert neueste Richtlinien für die Implantatbehandlung und heißt Professor Dr. David L. Cochran als neuen Präsidenten willkommen
| Augen, Nieren, Nerven und Zähne – Die Volkskrankheit Diabetes hat zahlreiche Auswirkungen |
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Die Bundeszahnärztekammer verweist zum Weltdiabetestag auf die gemeinsamen Forschungsaktivitäten von Zahnmedizin und Medizin: Diabetes und Parodontitis (Zahnbetterkrankung) stehen in einem besonders engen Zusammenhang. Darauf verweist die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des Weltdiabetestages. „Die Zusammenhänge von Mundgesundheit und Diabetes stehen gerade stark im Focus der Wissenschaft, erklärt der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Prof. Dr. Dietmar Oesterreich. „Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung mit zahlreichen Auswirkungen auf die Gesamtgesundheit. Augen-, Nieren- und Nervenschäden aber ebenfalls Parodontitis sind einige der möglichen Folgeerkrankungen des Diabetes. Die Zusammenarbeit von Ärzten, Diabetologen und Zahnärzten hat gerade intensiv begonnen, um die Zusammenhänge aufzubereiten. Denn es zeigen sich wechselseitige Abhängigkeiten“, so Oesterreich.Das Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken, ist bei Diabetikern im Vergleich zu Nicht-Diabetikern dreimal so hoch. Umgekehrt begünstigt eine Parodontitis den Diabetes: Bei einer nicht behandelten Parodontitis verstärken die Entzündungsherde im Mund die Insulinresistenz der Zellen und tragen zu einer Verschlechterung der Blutzuckerwerte bei. Um die Zusammenhänge zwischen Mundgesundheit und systemischen Erkrankungen wissenschaftlich zu analysieren, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein sechsjähriges Forschungsprojekt initiiert, das 2014 abgeschlossen sein wird. Ein im Jahr 2010 gegründeter Wissenschaftsausschuss der Initiative „Gesund im Mund bei Diabetes“ hat in diesem Jahr ein Konsensuspapier von Zahnmedizinern und Diabetologen zur Leitlinienergänzung erarbeitet. Es unterstreicht die Bedeutung der Mundgesundheit bei Diabetikern. „Ein Diabetes kann in der Zahnarztpraxis früh erkannt werden. So kann der Zahnarzt der Erste sein, der die Erkrankung an den Auswirkungen auf die Mundhöhle feststellt. Parodontitis, eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, kann auf einen möglichen Diabetes hinweisen“, erklärt Oesterreich. „Und: die zahnmedizinischen Zusammenhänge zeigen, dass die Prävention oraler Erkrankungen viel Potential für die allgemeine Gesundheit besitzt.“
Hintergrund:
Seit 2008 fördert die Deutsche
Forschungsgemeinschaft (DFG) gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn die Klinische
Forschergruppe „Ursachen und Folgen von Parodontopathien – genetische,
zellbiologische und biomechanische Aspekte“. |
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der Zahnverlust als Folge eines Schul- oder Arbeitsunfalls auch nach Jahrzehnten noch über die Berufsgenossenschaften abgesichert ist, welche die Kosten auch für eine Implantatbehandlung übernehmen? |




