Aktuelle Meldungen ...
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Deutsche Gesellschaft für Kardiologie: Risikofaktor Parodontitis: Mund-Infektionen attackieren Blutgefäße - Lokale Behandlung meistens ausreichend |
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Samstag, 10. Oktober 2009 |
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Dresden, 10. Oktober 2009 - Die Gesamtmenge der im Mund befindlichen Bakterien ist bei Herz-Kreislauf-Patienten signifikant höher als bei gleichaltrigen Kontrollgruppen. Ein Zusammenhang mit der Taschentiefe an den Zähnen konnte allerdings nicht nachgewiesen werden. Mögliche Interventionen sind Ausschabungen ("Kürettagen") und lokale Gaben ("Instillationen") von Antibiotika, berichtet Dr. Nathalie Khuseyinova aus Heidelberg.
Dieses Ergebnis der in Heidelberg und Ulm durchgeführten CORODONT-Studie berichtet die anlässlich der 33. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) veröffentlichte Ausgabe von Cardio News.
Dass chronische Infektionen jeder Art, also auch Entzündungen des Zahnfleisches, ein Trigger für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung sein können, ist schon seit längerem bekannt. Allerdings war man davon ausgegangen, in solchen Fällen Antibiotika systemisch verabreichen zu müssen.
33. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und 20. Jahrestagung der Arbeitsgruppe Herzschrittmacher und Arrhythmie, 8.-10. Oktober, Dresden
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Nachruf auf Prof. Dr. Dr. Hubertus Spiekermann - einer der Gründerväter der Implantologie in Deutschland |
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Donnerstag, 8. Oktober 2009 |
Mit Bestürzung hat die DGI den Tod ihres früheren Präsidenten Prof. Dr. Dr. Hubertus Spiekermann, Aachen, aufgenommen. Spiekermann war zwischen 1996 und 1998 der 2. Präsident der DGI und seit Oktober 2001 DGI-Ehrenmitglied. Das Thema Implantologie begleitete ihn schon seit seiner Zeit als wissenschaftlicher Assistent und leitender Oberarzt an der Abteilung für Prothetik und Defektprothetik an der Westdeutschen Kieferklinik Düsseldorf und war Thema seiner Habilitation im Jahr 1978 („Enossale Implantate in der Prothetischen Zahnheilkunde – klinische Erfahrungen und tierexperimentelle Untersuchungen“).
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Bundeszahnärztekammer erwartet neue Impulse für die Gesundheitspolitik |
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Montag, 28. September 2009 |
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Neue
Impulse für die Gesundheitspolitik erwarten Deutschlands Zahnmediziner
nach dem Wahlergebnis vom Sonntag. „Wir gratulieren den Wahlsiegern von
Union und FDP“, erklärte der Präsident der Bundeszahnärztekammer
(BZÄK), Dr. Peter Engel, am Sonntagabend. Dieser Wahlerfolg sei auch
ein Signal für die überfällige Anpassung des Gesundheitswesens an die
Realitäten hierzulande. Konkret erwarte er den von Bundeskanzlerin
Merkel vor der Wahl angekündigten konstruktiven Dialog von Politik und
Berufsstand zur nachhaltigen Neustrukturierung der Gebührenordnung für
Zahnärzte (GOZ).
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Besser verstehen – leichter behandeln: IKG bietet ersten Praxis-Ratgeber zu AD(H)S-Patienten |
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Dienstag, 22. September 2009 |
Im Rahmen der DGKFO-Jahrestagung im September 09 in Mainz stellte die IKG/Initiative Kiefergesundheit den ersten Praxis-Ratgeber zum Thema AD(H)S-Kinder ((Aufmerksamkeits-Defizit-Störung)) in der kieferorthopädischen bzw. zahnärztlichen Praxis vor. Neuere Studien zeigen, dass Kinder mit dieser neurologischen Verhaltensstörung zu den Zahngesundheits-Risiko-Kindern gehören – sie haben beispielsweise signifikant mehr Frontzahn-Traumata, mehr MIH (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation), höhere gingivale Entzündungsgrade und einen höheren kieferorthopädischen Behandlungsbedarf. Rund 1 Million Kinder in Deutschland haben nach Angaben des Robert-Koch-Instituts leichte bis schwere AD(H)S.
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Erkrankungen des Mundes und der Zähne sind in Deutschland weit verbreitet: Greifswalder Zahnmediziner haben Mundgesundheit in Deutschland analysiert |
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Sonntag, 20. September 2009 |
Am 25. September wird am "Tag der Zahngesundheit" wieder bundesweit mit Events auf das Thema Mundhygiene aufmerksam gemacht. Wie es um die Zähne der Nation steht, wurde erst vor kurzem untersucht. "Zahnmediziner der Universität Greifswald haben für das Robert-Koch-Institut einen umfassenden Situationsbericht zum Thema 'Mundgesundheit' verfasst", informierte Prof. Thomas Kocher, einer der Autoren vom Uniklinikum Greifswald. Das 42-seitige Informationsheft kann kostenlos bei der Berliner Gesundheitsbehörde bestellt oder im Internet bezogen werden.
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Parodontitis mit deutlichem Einfluss auf die Allgemeingesundheit: Zahnärztliche Therapie als Risiko-Minimierung immer wichtiger |
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Freitag, 11. September 2009 |
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Eine folgenschwere und besonders gut untersuchte Erkrankung der Mundhöhle ist die Parodontitis. Neueste Studien haben gezeigt, dass in Deutschland zwischen 4-8 % der Erwachsenen und zwischen 14-22 % der Senioren eine schwere Parodontitiserkrankung aufweisen. Eine moderate Ausprägung der Parodontitis liegt dagegen bei rund 40 % der Durchschnittsbevölkerung vor. Laut der 4. Mundgesundheitsstudie steigt die Häufigkeit von parodontalen Erkrankungen in Deutschland an. An drei Beispielen sollen die Zusammenhänge von Parodontitis und Allgemeinerkrankungen
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