Aktuelle Meldungen ...
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Zahnmedizin im Blick- das Universitätsklinikum Heidelberg lädt zum Tag der offenen Tür in der Kopfklinik ein |
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Donnerstag, 29. Oktober 2009 |
Ein Zahnarztbesuch garantiert ohne Spritze und Bohren: Am Samstag, den 31. Oktober 2009, können Interessierte von 11 bis 16 Uhr in der Heidelberger Kopfklinik Zahnärzten und -technikern, Kieferorthopäden und -chirurgen sowie Studierenden der Zahnmedizin über die Schultern schauen und einen Blick hinter die Kulissen der Universitäts-Mund-Zahn-Kiefer-Klinik werfen. Der Informationstag "Zahnmedizin im Blick" ist eine gemeinsame Veranstaltung der Bezirkszahnärztekammer (BZK) Karlsruhe, der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) *** und des Universitätsklinikums Heidelberg. Der Eintritt ist frei.
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Koalitionsvertrag bietet klare Bekenntnisse und Chancen |
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Sonntag, 25. Oktober 2009 |
Bundeszahnärztekammer Präsident Engel sieht neue Lösungsansätze für Probleme im Bereich der zahnmedizinischen Versorgung: Die neue Bundesregierung schreibt sich die Freiberuflichkeit der Ärzte und Zahnärzte in ihr Koalitionsprogramm und plant, die Approbationsordnung sowie die Gebührenordnung für Zahnärzte unter Berücksichtigung der Kostenentwicklung zu novellieren. Auf positive Resonanz stoßen diese im Koalitionsvertrag fixierten Ziele bei der Bundeszahnärztekammer: „Die Koalitionsvereinbarungen zeigen, dass sich die Bundesregierung nicht scheut, die Probleme im Bereich der zahnmedizinischen Versorgung der Bevölkerung beim Namen zu nennen und diese offensiv anzugehen“ betont Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.
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„goldgefüllt und perlengleich“: Ausstellungseröffnung an der Charité mit politischen Tönen |
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Donnerstag, 22. Oktober 2009 |
Das Medizinhistorische Museum an der Charité hat am 21. Oktober 2009 eine Sonderausstellung eröffnet: Unter dem Motto „goldgefüllt und perlengleich“ zeigt es Exponate aus den Zeiten der alten Zahnreißer und Barbiere bis hin zu einer topmodern ausgestatteten Praxis und schlägt so die Brücke von brachialen Methoden und berechtigten Ängsten zu „absoluter Hochleistungszahnmedizin“, wie es der Direktor des Medizinhistorischen Museums, Prof. Dr. Thomas Schnalke, bei der offiziellen Eröffnungsfeier am 20. Oktober formulierte. Der Titel „goldgefüllt und perlengleich“ solle auch ein Zeichen setzen gegen die sonst üblichen Assoziationen verbunden mit Schmerzen und eher die Leistungen des Faches in Form, Funktion und Ästhetik übermitteln.
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Geltende GOZ soll zum letzten Mal Geburtstag feiern -Bundeszahnärztekammer setzt auf „konstruktiven Dialog“ bei der Novellierung der privatzahnärztlichen Gebührenordnung |
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Mittwoch, 21. Oktober 2009 |
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Ihre
Erwartungen an eine neue Gesundheitspolitik in Deutschland verbindet
die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) eng mit der Notwendigkeit einer
Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). Die GOZ als
seither unveränderte Basis für die Honorarfindung im
privatzahnärztlichen Bereich wurde am 22. Oktober 1987 erstmals
offiziell veröffentlicht und trat zum 1. Januar 1988 in Kraft.
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Eine Parodontitis verstärkt möglicherweise rheumatische Erkrankungen |
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Montag, 19. Oktober 2009 |
Sorgfältige Mundhygiene wirkt sich günstig auf Entzündungsparameter bei Rheuma aus
Eine Parodontitis ist ein Risikofaktor fur systemische Erkrankungen. In neueren Studien wurde gezeigt, dass Parodontitispatienten häufiger an Erkrankungen des Herz- und Gefassystems wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall leiden. Umgekehrt konnen auch systemische Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes Mellitus, Osteoporose und Fettsucht eine Parodontitis hervorrufen oder begünstigen.
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Deutsche Gesellschaft für Kardiologie: Risikofaktor Parodontitis: Mund-Infektionen attackieren Blutgefäße - Lokale Behandlung meistens ausreichend |
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Samstag, 10. Oktober 2009 |
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Dresden, 10. Oktober 2009 - Die Gesamtmenge der im Mund befindlichen Bakterien ist bei Herz-Kreislauf-Patienten signifikant höher als bei gleichaltrigen Kontrollgruppen. Ein Zusammenhang mit der Taschentiefe an den Zähnen konnte allerdings nicht nachgewiesen werden. Mögliche Interventionen sind Ausschabungen ("Kürettagen") und lokale Gaben ("Instillationen") von Antibiotika, berichtet Dr. Nathalie Khuseyinova aus Heidelberg.
Dieses Ergebnis der in Heidelberg und Ulm durchgeführten CORODONT-Studie berichtet die anlässlich der 33. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) veröffentlichte Ausgabe von Cardio News.
Dass chronische Infektionen jeder Art, also auch Entzündungen des Zahnfleisches, ein Trigger für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung sein können, ist schon seit längerem bekannt. Allerdings war man davon ausgegangen, in solchen Fällen Antibiotika systemisch verabreichen zu müssen.
33. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und 20. Jahrestagung der Arbeitsgruppe Herzschrittmacher und Arrhythmie, 8.-10. Oktober, Dresden
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