Aktuelle Meldungen ...
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Montag, 19. Juli 2010 |
Die Dauerhitze beschert Getränkeherstellern und –märkten Rekordumsätze. Nicht jeder Durstlöscher ist aber auch gesund für die Zähne, darauf weist die Landeszahnärztekammer Thüringen hin. „Ideal sind Wasser, Mineralwasser, für kleine Kinder am besten ohne Kohlensäure, und ungesüßte Tees“, empfiehlt Kammerpräsident Dr. Andreas Wagner. Abzuraten ist dagegen von Colas oder Limonaden, denn sie enthalten viel Zucker. „Auch reiner Fruchtsaft, etwa Orangensaft, kann den Zähnen schaden“, warnt der Zahnarzt aus Erfurt. Grund: Die meist sehr stark zuckerhaltigen Säfte enthalten Fruchtsäuren, diese wirken erosiv (zersetzend) auf den Zahnschmelz – und das kann die Zähne anfällig für Karies machen, übrigens nicht nur bei Kindern.
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
„Angesichts der aktuellen Zahlen zur Finanzentwicklung der Krankenkassen im ersten Quartal 2010, die das Bundesministerium für Gesundheit jüngst vorgelegt hat, können wir Zahnärzte sicher sein, dass wir nicht zu den Kostentreibern im deutschen Gesundheitswesen gehören“, so Michael Schwarz, Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer.
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Mittwoch, 7. Juli 2010 |
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Mit Enttäuschung reagierten heute die
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und die
Bundeszahnärztekammer (BZÄK) auf die bisher bekannten Pläne der
Bundesregierung für eine Gesundheitsreform. Der Vorsitzende des Vorstandes der KZBV, Dr. Jürgen
Fedderwitz, sagte: „Es werden nur Sparmaßnahmen aufgelistet. Die
überfälligen strukturellen Veränderungen in der zahnärztlichen
Versorgung sind nicht angegangen worden.
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Montag, 5. Juli 2010 |
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Scheinbar harmlose Probleme wie Zahnfleischerkrankungen oder
Entzündungen des Zahnfleisches sollten von niemandem auf die leichte
Schulter genommen werden. Bakterien, die in der Mundhöhle leben, können
im gesamten Organismus Unheil anrichten. Sie gelangen vom Mund in die
Blutbahn und belasten das Immunsystem. Das wehrt sich, und im
schlimmsten Fall werden nicht nur die Bakterien getötet, sondern auch
der Zahnhalteapparat und der Kieferknochen abgebaut.
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Donnerstag, 1. Juli 2010 |
Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) stellt sich entschieden
gegen alle Pläne zu einer Ausweitung der Praxisgebühr. Für den Vorstand
der KZBV erklärte heute dessen Vorsitzender, Dr. Jürgen Fedderwitz: „Es
gibt in der zahnmedizinischen Versorgung kein doctor hopping und keine
überflüssigen Arztkontakte. Im Gegenteil - wir müssen Anreize setzen,
damit die Patienten ein- bis zweimal im Jahr vorsorgeorientiert in die
Praxen kommen. Die moderne Zahnmedizin setzt komplett auf Prävention.
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Montag, 28. Juni 2010 |
Erstmals gab es in Deutschland einen Gemeinschaftskongress Kinderzahnheilkunde / Kieferorthopädie – er hatte zum Ziel, Unsicherheiten in der Frage zu klären, wann für welche Berufsgruppe „der richtige Zeitpunkt“ für Prävention oder Intervention in der Mundgesundheitsentwicklung der Kinder gekommen ist. Das auf eine Dentista-Initiative zurückgehende Symposium am 19. Juni 2010 in Frankfurt wurde gemeinsam gestaltet vom Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden/BDK, der auch die Tagungsorganisation übernommen hat, und dem Berufsverband der Kinderzahnärzte/BuKiZ, der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde/DGK und der Initiative Kiefergesundheit/IKG. Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses war Prof. Dr. Dr. Ralf J. Radlanski, Charité, auch wissenschaftlicher Berater des BDK.
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