Aktuelle Meldungen ...
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Vertragszahnärzte unterstützen Anregung des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, die Praxisgebühr abzuschaffen |
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Mittwoch, 2. Dezember 2009 |
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Berlin. „Die Praxisgebühr ist unsozial und präventionsfeindlich. Gerade im zahnärztlichen Bereich wäre ihre Abschaffung absolut zu begrüßen.“ Mit diesen Worten kommentierte Dr. Jürgen Fedderwitz, der Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, die Anregung des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, über die Abschaffung der Praxisgebühr in der gesetzlichen Krankenversicherung nachzudenken.
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40.000 zahnfreundliche Schoko-Minis |
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Dienstag, 1. Dezember 2009 |
Sie sind einzeln verpackt, wiegen 8,5 Gramm, sind zahnfreundlich und haben alle Erwartungen übertroffen, die neuen Schoko-Minis der Confiserie Weibler. Innerhalb von drei Monaten wurde die Zahnmännchen-Schokolade zum absoluten Renner im Online-Shop www.zahnmaennchen.de: Allein in Deutschland bestellten Zahnärzte und andere Zahngesundheits-Profis über 40.000 Schoko-Minis!
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Erfolgreicher Zahnärztetag als i-Tüpfelchen auf dem DGZMK-Jubiläumsjahr |
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Donnerstag, 19. November 2009 |
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Kongress "Perioprothetik" mit über 2300 Besuchern und rund 250
Studenten / Prof. Hoffmann: "Hohe Verantwortung der Wissenschaft
gegenüber den Praxen" / Gründung einer Arbeitsgruppe "Zukunft
Zahnmedizin" und eines Arbeitskreises Ethik angekündigt
"Dieser erfolgreiche Deutsche Zahnärztetag 2009 stellt das i-Tüpfelchen auf dem insgesamt ereignisreichen Jubiläumsjahr des 150jährigen Bestehens der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) dar. Er hat u.a. gezeigt, dass die zahnmedizinische Wissenschaft für den Berufsstand als gleichwertiger Partner anerkannt und von hoher Bedeutung ist", zog DGZMK-Präsident Prof. Dr. Thomas Hoffmann (Uni Dresden) ein insgesamt positives Fazit
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Zahnimplantate:»Die Explantation ist ein Drama« |
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Freitag, 13. November 2009 |
(Berlin) Muss ein Zahnimplantat, das bereits fest mit dem umgebenden Knochengewebe verwachsen ist, wieder explantiert werden, geht dies nicht so einfach wie Zähne ziehen. »Weil Knochengewebe dabei verloren geht und wieder aufgebaut werden muss, ist die Explantation nur die ultima ratio«, erklärt Dr. Dr. Martin Bonsmann, Düsseldorf, auf der 26. Jahrestagung des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen am 13. und 14. November in Berlin.
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Mehr Medizin in die Zahnmedizin |
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Freitag, 13. November 2009 |
Die steigende Zahl von Menschen mit chronischen Erkrankungen oder schweren Behinderungen sowie der wachsende Anteil älterer und pflegebedürftiger Menschen in der Bevölkerung sorgen dafür, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte sich zunehmend auf Risikopatienten einstellen müssen. Insbesondere bei Zahnextraktionen, Wurzelspitzenresektionen oder der chirurgischen Therapie von Erkrankungen des Zahnhalteapparates sind bei diesen Patienten oft besondere Maßnahmen und die Zusammenarbeit mit anderen Ärzten erforderlich. »Mehr Medizin in die Zahnmedizin", fordert darum der Berufsverband der Deutschen Oralchirurgen bei seiner 26. Jahrestagung am 13. und 14. November in Berlin
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Infektionen des Zahnes erfordern umgehende Behandlung – Zahnärzte beraten über die Therapie der Wahl |
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Mittwoch, 4. November 2009 |
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Bakterielle Infektionen des Zahninneren müssen sofort behandelt werden,
um eine Ausbreitung der Keime im Zahnwurzelsystem zu verhindern. Dabei
können die Patienten zwischen drei Möglichkeiten wählen: den Zahn
ersatzlos ziehen zu lassen, den gezogenen Zahn durch eine Brücke oder
ein Implantat ersetzen oder eine Wurzelkanalbehandlung. Die Deutsche
Gesellschaft für Endodontie e. V. (DGEndo) in Leipzig empfiehlt, sich
über Vor- und Nachteile ausführlich von einem Zahnarzt beraten zu
lassen.
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