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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
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- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
| Sechs Forderungen der Zahnärzteschaft zur Gesundheitsreform |
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Mit ihren Eckpunkten zu einer Gesundheitsreform 2006 ist es der großen Koalition zumindest gelungen, wirklich überall anzuecken - selbst in den eigenen Reihen. Ihre fachlichen Bedenken zu dem Reformvorhaben haben Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) Mitte der Woche in eine gemeinsame Stellungnahme gefasst, die in einen Katalog von sechs Forderungen mündet. "Dieses Papier soll als gemeinsame Basis für Gespräche mit Politikern auf Bundes- und Landesebene dienen und dem Berufsstand einen kurzen und präzisen Überblick über die aktuellen Positionen liefern", so der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Dr. Jürgen Weitkamp. Beide Zahnärzte-Organisationen sprechen sich übrigens klar gegen eine Verlagerung von Qualitätssicherung und -management aus.
Die Forderungen lauten im einzelnen: Die gemeinsame Stellungnahme von BZÄK und KZBV wurde den Landeszahnärztekammern und KZVen zugeleitet, sie ist auch auf der homepage der BZÄK www.bzaek.de abrufbar. Weitkamp fordert BÄK und KBV zum Umdenken auf
Die Rücknahme des Beschlusses zur Einschränkung des anästhesiologischen GKV-Leistungskatalogs auf Kosten der deutschen Zahnärzteschaft und zu Lasten der Patienten hat der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, von der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gefordert. In einem Brief, den in Kopie auch das Bundesgesundheitsministerium erhielt, kritisiert Weitkamp den in der 114. Sitzung des Bewertungsausschusses getroffenen und ab 01. Oktober 2006 rechtsverbindlichen Beschluss als eine pauschale Ausgliederung, die "aus fachlichen Gründen nicht tragbar" sei. Laut Beschluss sind bei Eingriffen, die zahnärztlich abgerechnet werden, Narkosen des Kapitels 5 nicht mehr Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen, Ausnahmen gelten für Patienten mit geistiger Behinderung und/oder schweren Dyskinesien. |
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| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 19. Juni 2008 ) |
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die häufigsten Ursachen des Zahnverlust bei jugendlichen- und jungen Erwachsenen Karies und Unfälle sind? Ab dem 35-40. Lebensjahr aber die Parodontitis (Parodontose) für die meisten Zahnverluste verantwortlich zu machen ist. |




