Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumHilfe....., Wer hat Erfahrung mit Oberkieferstegprothese
09.02.12, 16:43 von Mustermann
Guten Tag, ich suche immer noch nach einem Menschen (weiter...)
Erfahrungsbericht Implantat Oberkiefer
09.02.12, 13:38 von Christian Nitze
Hallo, allen Interessierten möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrungen (weiter...)
Re:Sinuslift für Zahnimplantate
09.02.12, 13:24 von Trolle
Hallo Annette, ich habe einen Sinuslift bekommen und gleichzeitig die (weiter...)
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| Rhein-Wied-News: Das große Zittern - Angst vor dem Zahnarzt! Rhein-Wied-News hilft mit dem "Anti-Angst-Paket"! |
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Nein, Sie müssen sich nicht schämen: 75 % aller Deutschen haben Angst vor dem Zahnarzt - übrigens etwas mehr Männer als Frauen - und weitere 15 Prozent leiden an einer ausgeprägten Zahnarzt-Phobie. Die Studie des "Instituts der Deutschen Zahnärzte" besagt, dass nur jeder 20. Erwachsene ohne jedes Angstgefühl im Behandlungsstuhl Platz nimmt! Besonders überraschend ist eine andere Zahl: Von den rund 95.000 Kindern unter 14 Jahren im 50 km Umkreis von Koblenz, haben bereits 80 % Angst vor dem Zahnarzt, obwohl viele von ihnen nur völlig schmerzfreie Vorsorgetermine kennen! Aber es gibt Hilfe: Am Ende des Artikels finden Sie unsere Service-Mail-Adresse und können dort ihr kostenloses "Anti-Angst-Paket" bestellen! Fremde Menschen, bedrohlich aussehende Geräte, ungewohnte Gerüche und Geräusche verunsichern besonders die kleinen Patienten. Der Mund bleibt zu und die Angst steigert sich bei jedem Besuch. Damit es gar nicht erst so weit kommt, rät die Initiative für Zahngesundheit proDente Eltern, ihre Kinder schon im Vorfeld an die Umgebung zu gewöhnen. Ein Kennenlernen von Zahnarzt, Team und Praxisräumen vor dem ersten Behandlungsbesuch sei sinnvoll. Ebenso hilfreich sind Bücher und Hörspielkassetten, die sich mit der dentalen Welt befassen und so das Kind auf den Zahnarztbesuch vorbereiten. Nicht zuletzt spielt das Verhalten der Erwachsenen als Vorbildfunktion eine wichtige Rolle. Wenn die Eltern entspannt und angstfrei zum Zahnarzt gehen, wird sich ihre positive Einstellung auf den Nachwuchs übertragen. Die eigentliche Behandlung sollte im Beisein der Eltern stattfinden - bei kleineren Kindern auch auf dem Schoß von Papa oder Mama. Bleiben die Eltern ruhig und vermitteln Sicherheit, kann sich auch der kleine Patient entspannen. Falls die Angst bleibt Auch wenn sich Kind und Eltern bestens auf die erste Untersuchung vorbereiten, kann die Unsicherheit und Angst vorm Zahnarzt bleiben. Wichtig ist, diese Gefühle ernst zu nehmen und nicht zu bagatellisieren. Das Kind muss sich wohlfühlen, sonst wird die Angst stärker und kann im Erwachsenenalter zu erheblichen Problemen führen. Deshalb gilt es, nichts zu überstürzen oder zu erzwingen. Mit kleinen Schritten kann das Vertrauen wiedergewonnen und erhalten werden: Erst nur auf den Stuhl setzen, beim nächsten Mal den Mund aufmachen und sehen, dass nichts Schlimmes passiert, und erst dann, wenn das Vertrauen aufgebaut wurde, mit kleineren Untersuchungen beginnen. Wir versorgen Sie gern mit den genannten Materialien (Broschüren, Hörspielkassetten, ...) und legen auch gleich noch etwas für ängstliche Erwachsene dazu - für den Fall, dass Sie einen kennen :-). Dieser Service von Rhein-Wied-News ist natürlich kostenlos. Kurze Mail mit dem Stichwort "Zahnarzt" an die folgende Adresse und in ein paar Tagen ist das "Anti-Angst-Paket" bei Ihnen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können |
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qualifizierte Spezialisten, mit implantate.com-Gewährleistung und -Preisgarantie in Ihrer Nähe (Deutschland, Österreich, Schweiz).Wußten Sie schon, dass...
| moderne dentale Titanimplantate bereits seit über 40 Jahren in der Zahnheilkunde eingesetzt werden? Die zahnärztliche Implantologie aber bis 1982 brauchte, um dann aufgrund der fundierten wissenschaftlichen Dokumentation als anerkannte Heilmethode in Deutschland von der Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilhunde (DGZMK) akkreditiert zu werden? Mehr lesen... |




