LogIn
implantate.com arrow Abstracts arrow Periimplantärer Knochenverlust um posteriore, mandibuläre Implantate, die nach einer Distraktions-Os
Periimplantärer Knochenverlust um posteriore, mandibuläre Implantate, die nach einer Distraktions-Os
Lesezeichen auf FacebookLesezeichen auf TwitterLesezeichen auf Google
PDF Drucken E-Mail

-Osteogenese eingebracht wurden: Vorläufige Befunde

Autor/Quelle:
Polo WC, de Araujo NS, Lima YB, Joly JC, Sendyk WR, Cury PR. Department of Periodontics and Implantology, School of Dentistry, University of Santo Amaro, Sao Paulo, SP, Brasilien., dagger Department of Oral Pathology, University of Sao Paulo, Sao Paulo,
(J Periodontol. 2007 Feb;78(2):204-208)

Die vorliegende Studie bewertet die Implantatsüberlebensrate sowie den periimplantären Knochenverlust um posteriore, mandibulare Zahnimplantate, die in Bereiche einer Distraktions-Osteogenese eingebracht wurden.

Methoden: Bei Entfernung der Distraktionsinstrumente wurden 10 gesunden, weiblichen Patienten, Nichtraucher, 34 Zahnimplantate in 14 posterioren, mandibularen Bereichen eingebracht. Die prothetische Behandlung wurde 4 Monate nach Einbringen der Implantate mit festsitzenden Zahnersatz durchgeführt.
Nach 6 bis 16,5 Monaten wurden Röntgenaufnahmen gemacht und hinsichtlich peri-implantärem Knochenverlust und Strahlendurchlässigkeit bewertet. Der Abstand zwischen dem Implantatsrand und dem ersten sichtbaren Knochenimplantat-Kontakt wurde mesial und distal der Implantate mittels einer Bildbearbeitungssoftware gemessen. Röntgenologisch dimensionale Verzerrungen wurden entsprechend der bekannten wahren Implantatmaße korrigiert.

Ergebnisse: Von den eingebrachten 34 Implantaten osseointegrierten zwei (5,9%) nicht.
Diese beiden Implantate wurden während des Studienverlaufs reimplantiert und versorgt, womit insgesamt 34 Implantate für die Dauer von 12,1 +/- 3,8 Monaten nach der Wiederherstellung und 16,1 +/- 3.8 Monaten nach ihrer Einbringung untersucht wurden. Der durchschnittliche Verlust marginaler Knochenhöhe belief sich auf 2,6 +/- 1,0 mm. Während der Nachuntersuchungszeit zeigten sich keine strahlendurchlässigen Linien entlang des Implantatkörpers.
Schlussfolgerungen: Der durchschnittliche periimplantäre Knochenverlust in Bereichen der alveolaren Distraktion von Knochen betrug 1,9 mm/Jahr. Beobachtet wurde eine hohe Überlebensrate der Implantate.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 8. Februar 2009 )
 

 
Anzeige
Anzeige

ÄrzteForum

zum Implantologie-Forum für Ärzte/Zahnärzte

Re:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 17:50 von Borrmann
Glaube ich auch, 3i mit Goldschraube. Gruss Borrmann

Re:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:14 von dr.baetcher
Könnte Biomed 3i sein?

unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:09 von zahnkett
Hallo zusammen! brauche Hilfe bei der Identifikation des Implantatsystem! Über eure Hilfe würde ich mich  (weiter...)

RSS- Symbol Aktuelles für ZahnÄrzte
Aktuelle Fachinfos und wissensch. Updates.