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Perfekte Grundlage für Kammer-Tätigkeitsschwerpunkt: DGÄZ-Curriculum geht in die neue Serie
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„Es ist ein Irrtum, dass sich Ästhetische Zahnheilkunde auf Augenmaß und Intuition stützt“, sagt DGÄZ-Präsident Prof. Dr. mult. Robert Sader/Frankfurt. Ästhetik in der Zahnheilkunde sei ein ganzheitlicher Ansatz, der fachliches Können interdisziplinär erfordert, das Denken in den Strukturen der Funktion und nicht zuletzt psychologisches Gespür für die Bedürfnisse des Patienten. Während es für die Ästhetische Gesichtschirurgie bisher keine Qualitätsstandards gebe, habe die DGÄZ für die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde solche bereits entwickelt – hier spiele das Curriculum als Garant für eine umfassende Qualifizierung eine grundlegende Rolle und behaupte sich bestens in der Kollegenschaft. Nur ein ganzheitlich gedachtes Behandlungskonzept mit großer Fertigkeit in minimalinvasivem Vorgehen und ästhetischen Lösungen sei in der Lage, von der Natur oder durch Unfälle disharmonisch gestaltete Gesichtszüge vorsichtig in eine natürliche Harmonie zu bringen:
„Ob jemand sympathisch aussieht, ist keine Frage von stylishen weißen Zähnen im Lattenzaunstil, sondern von der Ausstrahlung, die unterschwellig vermittelt wird,“ so Professor Sader, „souverän wirkt man nicht mit schicken Veneers, sondern wenn die Funktion stimmt, die Kiefergelenke entspannt sind und niemand sieht, dass fundiert geschulte Zahnärzte und Zahntechniker für eine ganz individuelle Harmonie gesorgt haben.“
Wie man vorgeht, an was man denken muss, wie man komplexere Fälle erkennt und wen man dafür einbeziehen muss: Dieses Können haben gerade wieder 25 erfolgreiche Absolventen des aktuellen Curriculums der DGÄZ bestätigt bekommen: Am 19. Juni 2010 erhielten 24 Zahnärztinnen und Zahnärzte und 1 Zahntechniker ihre Urkunde aus den Händen der erfahrenen Prüfer, des DGÄZ-Past-Präsidenten Dr. Diether Reusch/Westerburg, des langjährigen Curriculums-Leiters, Dr. Marcus Striegel/Nürnberg und seitens Prof. Sader, der es sich nicht nehmen ließ, extra zur Verleihung der Urkunden nach Westerburg zu kommen, um seine Anerkennung für die Leistung zu übermitteln.

Das zusammen mit den Partnern DGZMK und APW entwickelte und in vier parallelen Kursreihen durchgeführte Curriculum ist ein strukturiertes postgraduiertes und zertifiziertes Ausbildungsprogramm für eine bewusst kleine Kursgruppe von maximal 30 Teilnehmern, das sich mit 9 Intensivbausteinen über rund anderthalb Jahre Ausbildungszeit zieht und an verschiedenen Orten bundesweit läuft, mit Schloß Westerburg als Schwerpunkt-Zentrum. Das Kurskonzept wird derzeit gerade wieder inhaltlich und strukturell komplett überarbeitet und bei der INTERNA der DGÄZ im September vorgestellt. Der erfolgreiche Abschluss ist nicht zuletzt ein perfekter Nachweis für die Beantragung des Tätigkeitsschwerpunktes Ästhetik bei der zuständigen Landeszahnärztekammer.
Infos und Anmeldungen für die Herbstserien des Curriculums (Beginn Oktober und November) über die APW und: www.dgaez.de > Qualifizierung.
 

 
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Re:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 17:50 von Borrmann
Glaube ich auch, 3i mit Goldschraube. Gruss Borrmann

Re:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:14 von dr.baetcher
Könnte Biomed 3i sein?

unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:09 von zahnkett
Hallo zusammen! brauche Hilfe bei der Identifikation des Implantatsystem! Über eure Hilfe würde ich mich  (weiter...)

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