Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumStegreiter im Oberkiefer Erfahrungsbericht
08.02.12, 17:45 von Mustermann
Hallo, hat jemand von Euch Erfahrung mit einer Stegreiterkonstruktion (weiter...)
Re:taubheit nach implantat
08.02.12, 16:07 von pia
mein Implantat wurde vor 3 Wochen im rechten Unterkiefer gesetzt (weiter...)
Re:Extreme Probleme mit Teleskopprothese
08.02.12, 15:17 von jenny
Hallo ich bekomme demnächst auch eine teleskopprothese kannst du mir (weiter...)
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| Parodontitis und Schwangerschaft |
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Diese Volksweisheit trifft heute zum Glück nicht mehr generell zu.
Trotzdem sind Zähne und Zahnfleisch in Zeiten hormoneller Umstellung
wie einer Schwangerschaft besonders gefährdet. Auch bei Einnahme der
Pille ist auf eine konsequente Zahnpflege zu achten. Eine Schwangerschaft kann weitreichende Folgen auf die Zahngesundheit haben. Veränderte Eßgewohnheiten, viel Süßes, wiederholte Säureeinwirkung durch Schwangerschaftserbrechen und Sodbrennen- all das kann Zähne und Zahnschmelz schädigen. Die hormonelle Veränderung bewirkt außerdem eine Veränderung der Speichelzusammensetzung und entzündliche Zahnbettveränderungen durch vermehrte Schleimhautdurchblutung und Gewebeauflockerung. Vor allem im ersten Trimenon macht das den werdenden Müttern zu schaffen. Sie klagen über Zahnfleischbluten und empfindlich Zähne. Auch die Pubertät, das Klimakterium oder eine Einnahme von Kontrazeptiva bedeuten eine hormonelle Veränderung für die Frau. Deshalb empfehlen die Zahnärzte allen Frauen in hormonellen „Extremsituationen" eine besonders intensive Zahnpflege mit weichen Zahnbürsten und planem Bürstenfeld. Regelmäßige Reinigung mit Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten sowie Spülungen mit mildem Mundwasser sind angeraten. Schwangere sollten zusätzlich auf Zucker verzichten und besonders bei Schwangerschaftserbrechen den Genuss säurehaltiger Getränke einschränken. Die empfohlene Fluoridzufuhr während der gesamten Schwangerschaft soll ebenfalls zur Erhaltung der mütterlichen Zähne beitragen. Kommt es dennoch zu Symptomen einer Parodontitis hilft nur der Zahnarztbesuch, denn auch der Fetus kann durch orale Entzündungen der Mutter gefährdet sein. Quelle: DGZMK |
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. September 2008 ) |
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wackelnde oder schlecht sitzende Prothesen den Abbau des Knochens (
) durch die wechselnden Drücke von außen besonders stark vorantreiben? Eine
muss deswegen regelmäßig angepasst (
) werden, da der Kiefer ohne naturgemäße Belastung weiter schrumpft. Mit Hilfe von Implantaten gelingt allerdings der Knochenerhalt nach Zahnverlust. Mehr hierzu. |




